Smart Cities made in Germany – Staatssekretärin Bohle im Interview

Copyright: KfW-Bildarchiv, Julia Steinigeweg
v.l. Dr. Ingrid Hengster (KfW-Vorstand), Anne Katrin Bohle (Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat)

Die Digitalisierung prägt mehr und mehr das Leben und die Struktur von Städten und Gemeinden. Mit den Modellprojekten Smart Cities fördert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gemeinsam mit der KfW seit 2019 einen strategischen Umgang mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen für die Stadtentwicklung durch Digitalisierung. Bei der Auswahl der Modellprojekte wurde darauf geachtet, möglichst vielfältige Lernbeispiele auszuwählen, die die ganze Bandbreite der kommunalen Landschaft in Deutschland abdecken. Die Modellprojekte sollen ihre Digitalisierungsideen unter bestimmten Leitfragen sozial, ökologisch und demokratisch gestalten. Den Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Doch was müssen Städte und Gemeinden in Zukunft ihren Bürgerinnen und Bürgern bieten, wenn es um digitale Daseinsvorsorge geht? Dazu haben sich Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Dr. Ingrid Hengster, Mitglied des Vorstands der KfW in einem gemeinsamen Interview geäußert. Darin wird deutlich, dass eine Smart City mehr ist als nur die Summe seiner einzelnen Teile, wie beispielsweise intelligenter Energieversorgung, Mobilitätsangebote und Verkehrsführung. Erst das vernetzte Zusammendenken und -wirken der einzelnen Bereiche führt zu einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung im digitalen Wandel.

Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.kfw.de/stories/wirtschaft/innovation/smart-cities-interview/