Hitzewellen machen unseren Städten zu schaffen. Innovative Maßnahmen aus den Modellprojekten Smart Cities (MPSC) zeigen, wie digitale Lösungen für mehr Hitzeschutz sorgen.
Wie gehen junge Menschen in verschiedenen Teilen der Welt Smart-City-Themen an? Das Internationale Smart Cities Netzwerk (ISCN) will es herausfinden und formulierte eine "ISCN Smart City University Challenge". Studierende aus Deutschland, Kanada und den Niederlanden machten Vorschläge, wie man mit Daten mehr über "bekannte Unbekannte" (known unkowns) in der Stadt herausfinden kann.
Mit seinem neuen Format des „ISCN Spotlights“ bringt das Internationale Smart Cities Netzwerk (ISCN) eingeladene Experten aus 4-5 verschiedenen Ländern und Weltregionen zu einem gezielten Praxisaustausch aktueller Smart-City-Themen zusammen. Fokusthema der ersten Ausgabe: Die Entwicklung urbaner Digitaler Zwillinge (UDZ).
Das Modellprojekt Smart Cities digital.interkommunal im westfälischen Lemgo hat eine digitale Lösung entwickelt, mit der Einsatzkräfte bei Veranstaltungen schnell geortet und besser koordiniert werden können. Die gemeinsam mit dem DRK entstandene Anwendung hat sich in der Praxis bewährt und ist auch in anderen Kommunen einsetzbar.
Ob intelligente Verkehrssteuerung, Umweltanalysen in Echtzeit oder bürgernahe Beteiligungstools: KI kann Kommunen helfen, komplexe Herausforderungen unserer Zeit effizienter, inklusiver und nachhaltiger zu bewältigen. Die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen: Der erfolgreiche Einsatz von KI in Städten ist keine rein technische Herausforderung. Es ist vielmehr eine Gemeinschaftsaufgabe, die interdisziplinäres Denken, Sektor übergreifende Zusammenarbeit und eine klare Vision braucht. Doch wie genau sieht das in der Praxis aus?
Die 22. Regionalkonferenz der Modellprojekte Smart Cities in Halle (Saale) mit 135 Teilnehmenden am 3. Juni 2025 hat einmal mehr gezeigt: Smarte Stadtentwicklung ist dann erfolgreich und nachhaltig, wenn abteilungs- und sektorübergreifend zusammengearbeitet, transparent mit Bürgerinnen und Bürgern über Maßnahmen und Projekte kommuniziert wird und Projekte auch über den Förderzeitraum hinaus verstetigt werden. Dazu braucht es den Willen und das Bewusstsein, Digitalisierung nicht als Luxus, sondern als Pflichtaufgabe zu begreifen.
Wie können Kommunen digitale Lösungen finden, die wirklich passen und umsetzbar sind – einfach, geprüft und praxisnah? Die Antwort liefert der Marktplatz DEUTSCHLAND.DIGITAL, der jetzt ohne Anmeldung für alle Kommunen, Landkreise und Interessierten frei zugänglich ist. Er ermöglicht eine schnelle und einfache Suche nach qualitätsgesicherten digitalen Lösungen und Beratungsleistungen.
Wie gelingt Digitalisierung vor Ort? Welche Technologien machen das Leben in Städten und Gemeinden smarter, nachhaltiger und lebenswerter? Rund um den bundesweiten Digitaltag am 27. Juni 2025 zeigen smarte Städte und Regionen, was heute schon möglich ist – mit Mitmach-Aktionen, offenen Türen und digitalen Entdeckungstouren.
Mit erprobten Smart City Lösungen auf dem Weg zur intelligenten Stadt: Die neuen strukturierten Steckbriefe aus den Modellprojekten Smart Cities erfassen das Praxiswissen und die Erfolgsfaktoren zur Umsetzung digitaler Produkte. Neun inspirierende Lösungen aus ganz Deutschland machen den Anfang.
Wie lassen sich digitale Lösungen aus den Modellprojekten Smart Cities (MPSC) nachhaltig weiterführen und auf andere Kommunen übertragen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 6. Kongresses der Modellprojekte Smart Cities, der am 6. und 7. Mai 2025 rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen in ganz Deutschland im Munich Urban Colab zusammenbrachte.