Von Strategien über Förderprogramme bis zu Praxisbeispielen – die Bundesländer unterstützen auf dem Weg zu smarten und zukunftsfähigen Kommunen und Regionen.
Die Studie bietet Handlungsempfehlungen für die Modellprojekte Smart Cities (MPSC), um Smart-City-Maßnahmen erfolgreich zu verstetigen. Darüber hinaus geben die Ergebnisse Impulse für die weitere Arbeit der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) sowie für die Optimierung der Nachhaltigkeit der Fördermaßnahme.
Als zentrale Anlaufstelle für die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) und alle Kommunen in Deutschland gestaltet und steuert die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) den Transfer von Smart-City-Lösungen in die breite kommunale Praxis. Von diesem Wissen, den Erfahrungen und Lösungen, sollen langfristig alle Kommunen in Deutschland profitieren.
Die 73 vom Bund geförderten Modellprojekte Smart Cities sind Experimentierorte der integrierten Stadtentwicklung. Ziel des Programms ist es, Kommunen in Deutschland zu befähigen, vielfältige praktische Lösungspfade zu erkunden, um die Smart-City-Entwicklung in Deutschland bundesweit voranzutreiben.
Wissen teilen, voneinander lernen, gemeinsam wachsen – mit einem vielfältigen Angebot, von der Smart City Akademie bis zur Wissens- und Vernetzungsplattform, unterstützt die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) die Transformations- und Innovationsprozesse in der digitalen Stadtentwicklung.
Insbesondere für Kommunen in ländlichen und peripheren Räumen wird es zunehmend schwieriger, Daseinsvorsorge zu gewähren. Dazu tragen unter anderem der demografische Wandel und der wachsende Fachkräftemangel bei. Digitalisierung kann daseinsvorsorgende Leistungen stärken und für eine nachhaltigere Raumentwicklung sorgen.
In Thüringen entwickeln Land und Kommunen gemeinsam digitale Lösungen – mit Fokus auf Vernetzung, Praxisnähe und lebensnahe Anwendungen in Stadt und Land.