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Mobilitätsstationen
Die Maßnahme zielt darauf ab, die Mobilität im Landkreis vielfältiger, inklusiver, nachhaltiger und weniger Kfz-basiert zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf der modellhaften Schaffung alternativer Mobilitätsangebote und der Attraktivitätssteigerung bestehender Angebote abseits des motorisierten Individualverkehrs. Um perspektivisch die Vision eines intermodalen Mobilitätskonzeptes zu realisieren, werden Kommunen und Initiativen bei der Bereitstellung bzw. dem Aufbau alternativer Mobilitätsangebote unterstützt. Dabei sollen gänzlich neue bzw. im Eifelkreis noch nicht vorhandene Mobilitätskonzepte erprobt und umgesetzt werden.
Als ein wesentlicher Baustein sollen vorerst zwei Mobilitätsstationen eingerichtet werden, welche verschiedene Verkehrsmittel und Mobilitätsdienstleistungen an einem Ort bündeln und verknüpfen und als Smart-Grid-Showcase dienen: Der Fokus liegt dabei ausschließlich auf der lokalen Energieerzeugung, während Verteilung und Verbrauch nicht Bestandteil des Konzepts sind. Diesbezüglich ist die Standort- und Ausstattungsanalyse im Dez. 2024 gestartet.
Das Vorhaben zur Digitalisierung des Bürgerbusangebotes ist aufgrund einer Beschlussfassung eingestellt worden. Der Bedarf an digitalen Unterstützungen ist nicht gegeben und die größtenteils analoge Vorgehensweise der ehrenamtlichen Akteure ist weiterhin gewünscht.
Falschfahrerprävention
Rückmeldung nach Steckbriefeinreichung: Die neue Teilmaßnahme zur Verkehrssicherheit ist nicht förderfähig. Es fehlt der stadtentwicklungspolitische Bezug und die Maßnahme bewegt sich zu weit außerhalb des Zuständigkeitsbereiches des BMWSB und des Landkreises. Daher wird der Maßnahmenbaustein nicht weiter verfolgt.