Stadt, Land, Datenfluss

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Beschreibung

Bei Stadt, Land, Datenfluss handelt es sich um ein miteinander verzahntes Maßnahmenbündel, mit dem die Transformation zur datengetriebenen Stadtentwicklung gestaltet werden soll. Daten sollen als strategische Ressource etabliert werden. Neben organisatorisch-strategischen Maßnahmen beinhaltet Stadt, Land, Datenfluss auch praxisorientierte Maßnahmen zur Einführung und Entwicklung neuer Technologien. Dabei sind alle Maßnahmen als Teilprojekte eines übergeordneten Programms zu verstehen, die miteinander im Dialog stehen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Fokus-Use-Cases Immobiliensektor, Mobilität und Klimaschutz/ Klimaanpassung, bei denen Verbesserungen bei Datenvernetzung, -nutzbarkeit und -qualität einen besonders großen Hebel bilden, um den übergeordneten Zielpfad der Ressourceneffizienz und Dekarbonisierung zu erreichen.
Alle Teilprojekte werden kollaborativ umgesetzt und die Teilprojektinhalte im Wege der Zusammenarbeit präzisiert, priorisiert und gemeinsam realisiert, sodass Innovationen und domänenübergreifende Zusammenarbeit gemanagt werden können. Hierfür wird ein KI- und Daten-Hub installiert, der verschiedene Formate, Methoden und Instrumente erprobt und verstetigt Er beobachtet und begleitet die praktische Umsetzung aller anderen Teilprojekte und leitet daraus gleichzeitig praxisnahe Prinzipien und Grundsätze für Datenschutz, Datenzugang und Datenqualität ab, die dann in einer Datenstrategie zusammenfließen. Als drittes organisatorisch-inhaltlich orientiertes Teilprojekt neben KI- und Daten-Hub und Datenstrategie ist der Aufbau eines Datenkatalogs vorgehen, für den eine Dateninventur durchgeführt wird.
Die in der Dateninventur erhobenen Daten und Metadaten sollen in einen Metadatenkatalog einfließen, der wiederum im Zusammenspiel mit den bereits vorhandenen technischen Ressourcen und der Installation von Sensorik den Aufbau einer urbanen Datenplattform und digitaler Zwillinge ermöglicht. Diese verbesserte integrierte Abstimmung der bestehenden und neuen Systeme aufeinander ermöglicht einen flexiblen und niederschwelligen Zugang zu Daten, Datenanalysen und Modellen zu ermöglichen. Neue Systeme sollen innerhalb der praktisch-technologischen Teilprojekte nur entstehen / beschafft werden, wenn die Bearbeitung der Fokus-Use-Cases dies zwingend erforderlich macht und neue Anwendungen sich nahtlos in die bestehenden Lösungen einfügen.

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