Eine Frau vor Publikum deutet mit ihrem Arm in eine Richtung
Da geht's lang: Mobilität in ländlichen Regionen in die richtige Richtung weisen, darum ging es unter anderem auf der 25. Regionalkonferenz der Modellprojekte Smart Cities im ostfriesischen Geestland. Markus Münch, Bremerhaven Business Fotografie / DLR

Regionalkonferenz Smart Cities in Geestland: "Smart City goes Dorf: Vom Acker zum Algorithmus"

25.02.2026

Zum 25. Mal trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Bund, Wissenschaft und Praxis, um sich auszutauschen, wie Smart-City-Maßnahmen praxistauglich, finanzierbar und eng an den Bedarfen vor Ort ausgerichtet werden können. Gastgeber war nun das Modellprojekt Smart Cities Geestland in Ostfriesland.

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Unter dem Titel „Smart City goes Dorf: Vom Acker zum Algorithmus“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Bund, Wissenschaft und Praxis bei der 25. Regionalkonferenz der Modellprojekte Smart Cities in Geestland über Mobilität als zentrale Frage ländlicher Daseinsvorsorge.

Im Fokus standen autonome Shuttle-Systeme, digitale Infrastruktur wie LoRaWAN sowie nachhaltige Datenplattformen. Deutlich wurde: Digitalisierung ist im ländlichen Raum kein Selbstzweck, sondern ein strategisches Instrument kommunaler Entwicklung. In Workshops arbeiteten die Teilnehmenden praxisnah an konkreten Anwendungsfällen und tauschten Erfahrungen zur Verstetigung erfolgreicher Ansätze aus.

Die Konferenz diente einmal mehr als Plattform für Wissenstransfer und gemeinsames Lernen mit dem Ziel, erprobte Smart-City-Lösungen aus den MPSC in die Breite zu tragen.

Hier geht es zum ausführlichen Konferenzbericht und zur Dokumentation.