Veranstaltungen der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS)

Smart Country Convention (SCCON) 2022, Berlin

Auf der Smart Country Convention (SCCON), der bedeutendsten nationalen Kongressmesse rund um Smart City und Smart Region, kann sich die Smart-City-Community diesen Herbst wieder live treffen und vernetzen. Auf dem Messegelände Berlin zeigen vom 18. bis 20. Oktober 2022 digitale und kommunale Pioniere aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft innovative Lösungen zur smarten, nachhaltigen Stadtentwicklung.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen möchte an seinem Stand den Modellprojekten Smart Cities eine Bühne geben, ihre Smart-City-Ideen und -Projekte vorzustellen. Dafür laden Expertinnen und Experten aus verschiedenen Smart-City-Entwicklungsgemeinschaften die Besucherinnen und Besucher ein, an interaktiven, digitalen Themeninseln ihre Vision einer Smart City kennenzulernen und zu erleben. Unter anderem wird es um das Thema „Urbane Digitale Zwillinge“ gehen. Ein zeitgleich stattfindender Regionalworkshop bringt geförderte und nicht-geförderte Kommunen speziell aus Berlin und Brandenburg zusammen.

Die Anmeldung zur SCCON unter → smartcountry.berlin ist bis zum 30. September kostenfrei möglich.

Vortrags- und Panelprogramm des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zusammen mit der Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities (Plaza Stage):

18. Oktober 2022
15:30–15:40 Uhr
Keynote
Zukunftsperspektiven für Smart Cities in Deutschland

Klara Geywitz | Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Plaza Stage, hub27 | Messegelände Berlin

18. Oktober 2022
15:40–16:00 Uhr
Bühnengespräch
Wie sieht die Stadt der Zukunft konkret aus?
 
Klara Geywitz | Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Sabine Bendiek | Chief People & Operating Officer und Arbeitsdirektorin SAP

Plaza Stage, hub27 | Messegelände Berlin

19. Oktober 2022
14:45–15:30 Uhr
Panel
Modellprojekte Smart Cities: Erprobung und Transfer modellhafter und zukunftsfähiger Lösungen

Sören Bartol | Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Christian Pfromm | Chief Digital Officer Hansestadt Hamburg
Christian Specht | Erster Bürgermeister der Stadt Mannheim für Finanzen, Beteiligungsvermögen, Sicherheit und Ordnung sowie IT
Sabine Meigel | Vorsitzende des Arbeitskreises Digitalisierung beim Deutschen Städtetag, Stadt Ulm
Prof. Melanie Humann | Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities, Urban Catalyst, Technische Universität Dresden

Plaza Stage, hub27 | Messegelände Berlin

20. Oktober 2022
14:15–15:00 Uhr
Panel
Smart City-Förderung 2.0: Braucht die Smart City-Förderung ein politisches Update?

Sandra Weeser | MdB
Patrick Burghardt | Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung
Dietmar Horn | Leiter der Abteilung S – Stadtentwicklung und Raumordnung im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
N.N.

Plaza Stage, hub27 | Messegelände Berlin

Deep Dive-Programm des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zusammen mit der Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities (Cube):

18. Oktober 2022
11:00–12:30 Uhr
Deep Dive – auf gesonderte Einladung –

Regionalworkshop des Bundesprogramms Modellprojekte Smart Cities
Gut vernetzt in Berlin-Brandenburg

Smart-City-Strategien werden Wirklichkeit: Maßnahmen zielgerichtet gestalten

Die Veranstaltung dient dem Wissenstransfer der Modellprojekte Smart Cities und richtet sich gezielt an alle Kommunen der Hauptstadtregion – ob gefördert oder nicht.

–> Anmeldung für Kommunen aus Berlin-Brandenburg

19. Oktober 2022
10:00–11:30 Uhr
Deep Dive

Die digitale Stadt gestalten
Grundlagen und Arbeitshilfen für kleine und mittlere Kommunen auf dem Weg zur Smart City

20. Oktober 2022
10:00–11:30 Uhr
Deep Dive

Smart-City-Lounge
Austausch, Vernetzung und Wissenstransfer für Smart Cities

Start Smart – Wissenstransfer und Vernetzung: Austausch- und Beratungsangebot für Kommunen auf dem Weg zur Smart City

Ab sofort können sich Kommunen und Regionalverbände auf dem Weg zur Smart City für Start Smart anmelden:
Das neue Angebot der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) besteht aus unterschiedlichen Veranstaltungsformaten für Wissenstransfer und Vernetzung.  Bild: Urban Catalyst

Beratung, Austausch und Informationen zum Thema Smart Cities sind die zentralen Ziele von Start Smart, einem Angebot der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS). Mit Start Smart sollen Smart-City-Ansätze in die Breite der kommunalen Landschaft getragen werden.

Das Angebot richtet sich an deutsche Städte, Kreise, Gemeinden und Regionalverbände, die nicht als Modellprojekte Smart Cities (MPSC) vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gefördert werden.

Ab sofort können Sie sich hier für das Angebot Start Smart anmelden – wir informieren Sie dann über zukünftige Veranstaltungen.

 Start Smart setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen, die auf unterschiedliche kommunale Bedarfe abzielen:

  • Start Smart beginnt mit einem virtuellem Kick-Off-Workshop.
    Sie erfahren darin die Grundlagen der Smart City und erhalten einen Überblick über aktuelle Start Smart-Angebote. Der Kick-Off-Workshop findet halbjährlich statt, so dass Sie auch später daran teilnehmen können.
  • In einer Initialberatung erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Start Smart-Team mögliche Zielsetzungen, Mehrwerte und Chancen der Smart City in Ihrem lokalen Kontext.
  • Durch Themenwerkstätten erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Themen, durch die Sie Smart City in Ihrer Kommune voranbringen können.

Die nächsten Themenwerkstätten:

  • 11. Oktober 2022:

Start Smart: Partizipation und Kommunikation – Akteure einbinden um Veränderungen voranzubringen

Virtueller Workshop 9:30 Uhr-15:45 Uhr

Die dritte Themenwerkstatt des Austausch- und Beratungsangebots Start Smart beleuchtet Potenziale und Grenzen von Partizipation an Smart-City-Vorhaben und diskutiert Beispiele aus aktuellen städtebaulichen und gesamtstädtischen Beteiligungsverfahren, in denen digitale Tools eine maßgebliche (aber nicht ausschließliche) Rolle spielen. In parallelen Arbeitsgruppen besteht darauf aufbauend die Möglichkeit, verschiedene digitale Beteiligungstools mit Hilfe von Fallstudien aus erster Hand näher kennenzulernen.

  • 15. November 2022:

Virtueller Workshop 9:30 Uhr-15:45 Uhr – Informationen zur Agenda folgen in Kürze.

Start Smart: Smart-City-Datenplattformen

Wie können Datenplattformen Städten und Kommunen helfen, neue Stadtentwicklungskonzepte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu planen, pilotieren und umzusetzen? Im Fokus der Veranstaltung steht zum einen, welche Potentiale Datenplattformen für Städte und Kommunen haben, und zum anderen, welche Plattformen bereits existieren und wie diese genutzt werden können.

  • In Peer Learnings gehen Sie mit erfahrenen (MPSC-)Kommunen einer konkreten Frage zur Planung und Umsetzung von Smart-City-Maßnahmen nach und entwickeln gemeinsam Handlungsschritte und Lösungen

Sie haben noch Fragen zu Start Smart?

Hier finden Sie mehr Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Gerne sind wir auch telefonisch (+49 30 67055-9999) und per E-Mail (SmartCities@dlr.de) für Sie da.

Wollen Sie an Start Smart teilnehmen?

Einfach hier anmelden.

Um das Start Smart-Angebot auf Ihre Bedarfe abzustimmen, fragen wir Sie dabei auch nach Ihrem kommunalen Smart-City-Stand, nach Ihren Herausforderungen und Bedarfen.

Regionalkonferenzen

Die Modellprojekte Smart Cities verfolgen das Ziel, die Chancen der Digitalisierung im Sinne einer gemeinwohlorientierten und integrierten Stadtentwicklung in ganz Deutschland zu nutzen. In den Modellprojekten entstehen neue Lösungen, die in die Breite der kommunalen Landschaft getragen werden. Die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) bündelt die gewonnenen Erkenntnisse und macht dieses gesammelte Wissen auch allen nicht geförderten Kommunen zugänglich, indem unter anderem regionale Lernnetzwerke mit und um die MPSC aufgebaut werden. Dieser Wissenstransfer startete mit den Regionalkonferenzen im Frühjahr 2022 und geht nun in die zweite Runde. Die KTS und unterschiedliche Landkreise organisieren den Wissenstransfer im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).

WER KANN TEILNEHMEN?

Die Konferenzen richten sich an alle Kommunen – egal ob gefördert und nicht –, die sich zum Thema Smart City informieren und vernetzen möchten. Die Modellprojekte Smart Cities stellen Praxisbeispiele vor und teilen ihre Erfahrungen. Die nächsten Regionalkonferenzen konzentrieren sich auf die Umsetzung von Smart-City-Strategien zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung im Sinne der integrierten Stadtentwicklung.

Smart City ist in aller Munde – zahlreiche Kommunen haben sich bereits auf den Weg gemacht und entwickeln erfolgreich Strategien, wie ihre Kommune smarter werden kann. Viele stehen aber auch noch ganz am Anfang und vor dem ersten Schritt. Dieser lässt sich am besten mit anderen gemeinsam bewältigen!

WANN:

Im Rahmen des Deep Dive-Programms des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zusammen mit der Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities (Cube) findet auf der SCCON eine Regionalworkshop explizit für Kommunen aus der Hauptstadtregion statt:

18. Oktober 2022
11:00–12:30 Uhr
Deep Dive – auf gesonderte Einladung

Regionalworkshop des Bundesprogramms Modellprojekte Smart Cities
Gut vernetzt in Berlin-Brandenburg

Smart-City-Strategien werden Wirklichkeit: Maßnahmen zielgerichtet gestalten

Die Veranstaltung dient dem Wissenstransfer der Modellprojekte Smart Cities und richtet sich gezielt an alle Kommunen der Hauptstadtregion – ob gefördert oder nicht.

–> Anmeldung für Kommunen aus Berlin-Brandenburg

Für Fragen und Anregungen wenden Sie sich an

Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities

c/o DLR-Projektträger
Heinrich-Konen-Straße 1 | 53227 Bonn
Telefon: +49 30 / 67055 – 9999
SmartCities@dlr.de

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