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Wissen teilen und voneinander lernen: Wissensdatenbanken und Wissenstransfer

Smart Cities leben vom Miteinander und vom Austausch von Wissen und Erfahrungen: durch vielfältig gestaltete, interaktive Formate oder Veranstaltungen, durch Forschungsberichte, Community-Plattformen, Datenbanken oder andere Veröffentlichungen. Informieren Sie sich hier über aktuelle News und Stories zu Smart Cities oder die Angebote und Wissensprodukte des Smart City Dialog.

News und Stories zu Smart Cities

Inhalte

Smarte Angebote für Kommunen

Als zentrale Anlaufstelle für die Modellprojekte Smart Cities und alle Kommunen in Deutschland gestaltet die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) den Transfer von Smart-City-Lösungen in die breite kommunale Praxis. 

Angebote für alle Kommunen

Start Smart: Ihr Einstieg zur Smart City

Die digitale Transformation von Stadt und Gesellschaft verändert fortwährend unsere Lebenswelten – die Art und Weise, wie wir arbeiten und lernen, uns fortbewegen und Dinge produzieren, handeln und konsumieren. Für die Kommunen bedeutet dies neben neuen Aufgaben auch neue Chancen und neue Risiken. Sie stehen vor der Herausforderung, digitale Trends aktiv aufzugreifen und für die Digitalisierung kommunaler Politiken im Dienst der Stadtentwicklung zu nutzen. Der Begriff Smart City steht dabei nicht nur für große Städte und digitale Pioniere, sondern stellt auch für kleine und mittlere Kommunen eine handlungsleitende Metapher dar: Auch sie müssen sich aktiv den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, um die digitale Stadt im Sinne einer gemeinwohlorientierten Entwicklung zu gestalten.

Wissen und Vernetzen

  • Wissen und Vernetzen – Plattform (nur mit Registrierung) 
    Die Wissens- und Vernetzungsplattform (WuV) ist Heimat der deutschen Smart-City-Community. Hier finden Sie einen Ort zum kommunalen Austausch, zu fachlicher Beratung sowie Informationen rund um die Modellprojekte Smart Cities (MPSC).
  • Wissensspeicher: Maßnahmendatenbank (frei zugänglich) 
    Im Smart-City-Wissensspeicher sind Smart-City-Maßnahmen aus unterschiedlichen Kommunen und Regionen Deutschlands ausführlich dokumentiert. Die thematische Vielfalt ist groß und vermittelt ein Bild, an welchen Projekten und Maßnahmen die Modellprojekte Smart Cities arbeiten. Auch andere Kommunen können von den Erfahrungen, die im Laufe der Projektumsetzungen gemacht wurden, profitieren. Da die Smart-City-Community stetig Neues lernt, wächst auch der Smart-City-Wissensspeicher kontinuierlich mit.
    • Veranstaltungen: Start Smart, Regionalkonferenzen, SCCON
    • Beratung und Unterstützung / Projektbüro
    • Begleitforschung / Publikationen

Die Begleitforschung der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) unterstützt die Modellprojekte Smart Cities in ihrer Arbeit. Dafür evaluieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Konsortiums der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskurs zu verschiedenen fachlichen Themen rund um Smart Cities. Ebenso werten sie Fragestellungen hinsichtlich der Projektumsetzung und Nachnutzung wissenschaftlich aus.

Veranstaltungen

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16.01.2026, 08:30 - 12:30

City Apps – Von Einstieg bis Umsetzung

Immer mehr Kommunen setzen auf City-Apps – doch was unterscheidet sie und worauf gilt es zu achten? Erfahren Sie, welche Anwendungsbereiche es gibt, auf was bei der Einführung und dem Betrieb geachtet werden muss, und wie Sie ganz persönlich mit dem Thema beginnen können.
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19.01, 09:00 - 30.01.26, 13:00

Grundlagen-Modulserie „Smart City Managerin / Manager“

Die Grundlagen-Modulserie führt systematisch durch die Kompetenzen für die digitale Transformation Ihrer Kommune. Von den technischen Grundlagen über strategische Planung bis hin zur praktischen Umsetzung sind Sie optimal für die Smart City vorbereitet.
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20.01.2026, 10:00 - 18:00
Berlin

BMWSB-Kommunaldialog „Wohnen in ländlichen Räumen“

Der dritte Kommunaldialog „Wohnen in ländlichen Räumen“ greift erneut zentrale Fragestellungen des Lebens und Wohnens in ländlichen Räumen auf und bietet Gelegenheit, Herausforderungen zu benennen, gute Beispiele kennenzulernen und Perspektiven zu diskutieren.

Der Abbau von regionalen Disparitäten und die Herstellung der Rahmenbedingungen für gute Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen ist eine Querschnittsaufgabe, die nur in Zusammenarbeit mit den Bundesressorts, Ländern und Kommunen erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund bietet der Kommunaldialog eine gemeinsame Gesprächsplattform für einen direkten Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen, der Politik und Fachleuten der ländlichen Räume.

Der Kommunaldialog beginnt mit einer Begrüßung von Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin im BMWSB. Im Anschluss werden in einer Gesprächsrunde mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände Fragestellungen des letzten Kommunaldialogs aufgegriffen sowie aktuelle Themen diskutiert. In drei weiteren Gesprächsrunden, unter anderem mit KTS-Projektleiter Michael Huch, stehen die Themen der Nutzungsaktivierung von Wohnungsleerständen, Bleibe- und Haltefaktoren in peripheren Kommunen sowie smarte Anwendungen für lebenswerte Orte im Fokus.

Die Teilnehmenden der Veranstaltung sind dazu aufgerufen, sich direkt an den Gesprächsrunden zu beteiligen.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wird die Veranstaltung von dem Büro sbca durchgeführt.

Das vollständige Programm sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der Veranstaltungsseite. Eine Anmeldung ist bis 13. Januar 2026 möglich. Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, da die Teilnehmendenplätze begrenzt sind.


BMWSB-Kommunaldialog
„Wohnen in ländlichen Räumen“
Dienstag, 20. Januar 2026, Tagungswerk Berlin

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