Die Arbeitsgruppe beleuchtet Potenziale und Grenzen von Urbanen Datenplattformen in der Smart City und diskutiert Beispiele aus aktuellen Modellprojekten Smart Cities (MPSC).
In unserem interaktiven Workshop lernen Sie praxisnah die Welt der digitalen Zwillinge kennen: von den Grundlagen über Anwendungsfälle bis hin zur konkreten Umsetzung. Erarbeiten Sie in Co-Learning-Sessions maßgeschneiderte Ideen für Ihre Kommune.
Der Kongress bietet eine Plattform für Austausch, Reflexion und Vernetzung. Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Themen wie digitale Anwendungen in Kommunen, nachhaltige Digitalisierung sowie sichere Datennutzung. Ziel ist es, Wissen zu vertiefen, praktische Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Impulse für die weitere digitale Entwicklung Brandenburgs zu setzen.
Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen zur strategischen Wärmeplanung und verlangt eine umfassende digitale Datenerhebung, -verarbeitung und -bereitstellung. Urbane digitale Zwillinge können Kommunen dabei unterstützen, die Wärmewende datenbasiert zu steuern und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren zu fördern.
Die Digitalisierung verändert, wie Menschen leben, arbeiten und wirtschaften. Mit seiner Forschung unterstützt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Kommunen dabei, diese Transformation strategisch zu gestalten – für eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadt- und Regionalentwicklung.
Wie werden Smart-City-Projekte dauerhaft wirksam? Die 27. Regionalkonferenz in Guben zeigt: Verstetigung gelingt, wenn Zuständigkeiten geklärt sind, Mehrwerte belegt werden und Lösungen in bestehende Strukturen integriert sind.
Das Zentrum für Digitalen Fortschritt widmet sich diesmal der digitalen Teilhabe im ländlichen Raum. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit wird in einer Podiumsdiskussion erörtert, wie Infrastruktur Teilhabe außerhalb urbaner Zentren stärkt. Anschließend Empfang mit Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik.