Der stadtweite digitale Zwilling ermöglicht auf Basis einer zentralen Datenhaltung Prozessverbesserungen, automatisierte Analysen, Simulationen und kollaboratives Arbeiten.
Das Quartiersentwicklungstool erleichtert die integrierte Stadtplanung, indem es Datensilos aufbricht, Fachämter vernetzt und datenbasierte Entscheidungen für ganze Quartiere ermöglicht.
Die urbane Datenplattform bündelt kommunale Daten aus unterschiedlichen Quellen auf einer Plattform und macht sie so nutzbar für datenbasierte Entscheidungen, digitale Services und transparente Stadtentwicklung.
Mit dem umfassenden, praxisnahen Konzept zum Aufbau eines LoRaWAN- und IoT-Netzes kann jede Kommune Schritt für Schritt die Grundlage für smarte Anwendungen im Gemeindegebiet schaffen.
Mit einem dichten, stadtweiten Netz an Sensoren legt Mannheim den Grundstein für eine gezielte Erhebung von belastbaren Daten als Grundlage für Maßnahmen zur Steigerung der Klimaresilienz.
Die SmartBoxes machen digitale Beteiligung erlebbar und helfen Verwaltung sowie Politik, Entscheidungen durch interaktive Visualisierungen besser zu treffen.
Die Gemeinde Kirchheim bei München nutzt ihren digitalen Zwilling, um moderne Planungswerkzeuge für die Bauverwaltung mit einer interaktiven Visualisierungsplattform für die Bürgerinnen und Bürger zu verbinden. So entsteht ein transparentes, anschauliches und leicht zugängliches Instrument für Planung und Beteiligung, das sowohl Kirchheim als auch das benachbarte Heimstetten auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung aktiv begleitet.
Als digitales Abbild der Stadt verknüpft der digitale Zwilling HAL-Plan in Halle (Saale) Geodaten, Echtzeitdaten und 3D-Simulationen für die Fachbereiche Stadtplanung, Flächenmanagement und Wirtschaftsförderung. Das leistungsstarke Tool ermöglicht neue Möglichkeiten für eine integrierte und zukunftsorientierte Stadtplanung, die schneller auf Veränderungen reagieren und effizientere Entscheidungen treffen kann.
Wie wirkt sich ein neues Wohnquartier auf den Verkehr im Umfeld aus? Wo steigt bei Starkregen das Risiko von Überflutungen? Welche Effekte haben neue Grünflächen auf das Stadtklima? Mit urbanen digitalen Zwillingen (UDZ) lassen sich diese Fragen datenbasiert beantworten. Die neue Praxishilfe aus der Begleitforschung der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) gibt Handlungsempfehlungen für Kommunen, die UDZ erfolgreich einführen und nutzen möchten.
Wie können digitale Lösungen gezielt dazu beitragen, Innenstädte zu beleben, Quartiere nachhaltiger zu entwickeln oder öffentliche Räume lebenswerter zu gestalten? Der Smart-City-Atlas aus den Modellprojekten Smart Cities (MPSC) gibt darauf praxisnahe Antworten. Als neues Wissensprodukt zeigt er Kommunen, wie sich Smart-City-Maßnahmen bedarfsgerecht für konkrete raumplanerische Herausforderungen einsetzen lassen.
Frühjahr ist Weiterbildungszeit: Für einige Module der Smart City Akademie sind noch kurzfristig Plätze verfügbar. Themen sind unter anderem Mobilität, digitale Zwillinge, City Apps, Datenstrategien sowie rechtliche Grundlagen. Das kostenfreie Weiterbildungsangebot richtet sich an Mitarbeitende in Kommunen und vermittelt praxisnahes Wissen – flexibel und virtuell.
Hinter vielen Smart-City-Lösungen der Modellprojekte Smart Cities stehen junge Unternehmen mit neuen Ideen und Arbeitsweisen. Wir blicken auf drei Beispiele: die Urbanistic GmbH, die den digitalen Zwilling für Kirchheim bei München entwickelt hat, die mendigital GmbH als kommunales Start-up und die Hypertegrity AG, die sich auf urbane Datenplattformen spezialisiert hat.
Welche Software kommt in urbanen digitalen Zwillingen (UDZ) zum Einsatz? Eine neue Handreichung aus den Modellprojekten Smart Cities (MPSC) gibt erstmals einen systematischen Überblick über in der Praxis genutzte Lösungen und bietet damit Kommunen Orientierung beim Aufbau eigener Zwillinge.
Wie können Städte ihre Energieversorgung mithilfe digitaler Modelle klimafreundlich gestalten? Eine neue Studie aus der Begleitforschung der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigt, wie digitale Zwillinge die kommunale Wärmeplanung strategisch unterstützen.
Ab 17. März 2026: Im neuen Peer Learning mit dem Modellprojekt Smart Cities Oberhausen lernen Kommunen am realen Beispiel des Fachzwillings der Sterkrader Fronleichnamskirmes, wie dezentrale Daten, klare Rollen und ressortübergreifende Zusammenarbeit gelingen. Melden Sie sich jetzt an.
Die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen, wie in einer Kommune entwickelte Lösungen auch andernorts wirken. Beispiele aus Paderborn, Halle (Saale), Würzburg und Bamberg machen deutlich, was Nachnutzung leistet und worauf es dabei ankommt.
Welche Herausforderungen entstehen bei der Entwicklung urbaner digitaler Zwillinge in den Niederlanden oder den USA? Was können deutsche Kommunen von Projekten aus Südafrika und Dänemark lernen? Die jetzt veröffentlichten internationalen Smart City Lösungen geben in strukturierten Steckbriefen und Podcasts Einblicke in erfolgreich umgesetzte Projekte aus der ganzen Welt.
Wachsende Städte, kritische Infrastrukturen und komplexe Gefahrenlagen stellen den Bevölkerungsschutz im urbanen Raum vor immer größere Herausforderungen. Um Einsatzkräfte aus Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) auf diese Szenarien…
Wie gelingt es, Smart-City-Lösungen erfolgreich in andere Kommunen zu übertragen? Dieser Frage geht eine Analyse im Rahmen des MPSC-Förderprogramms nach. Anhand konkreter Übertragungsfälle wird deutlich: Entscheidend sind strategische Planung, klare…
Die Mobilitätswende in Deutschland stagniert trotz ambitionierter Klimaziele. Die Modellprojekte Smart Cities erproben als Reallabore, wie digitale Anwendungen diesen Prozess beschleunigen. Dieser Beitrag blickt darauf, wie digitale Vernetzung die Diskrepanz…
Wie treffen Städte bessere und nachvollziehbarere Entscheidungen? Wie lassen sich Planungsprozesse transparenter gestalten und Daten gemeinsam nutzen? Und was passiert, wenn diese Kommunen Fragen nicht allein, sondern gemeinsam angehen? Im Projekt Connected…
Klimaschutz und Digitalisierung sind zentrale Zukunftsaufgaben für Kommunen. Leipzig, Münster und Dortmund zeigen, wie digitale Werkzeuge genutzt werden, um Klimaschutzmaßnahmen gezielter zu planen, Wirkungen zu messen, Fortschritte sichtbar zu machen und…
Was passiert, wenn der digitale Zwilling einer Stadt selbst zur Zielscheibe von Cyberangriffen wird? Diese Frage beschäftigt immer mehr Kommunen, die Smart-City-Lösungen entwickeln und einsetzen. Urbane digitale Zwillinge bieten Kommunen große Vorteile für…
Wie können geförderte Smart-City-Maßnahmen langfristig wirken? Diese Frage beschäftigt aktuell viele Smart-City-Teams. Denn am Ende geht es nicht nur um die Finanzierung, sondern auch darum, welche Probleme eine spezifische Dienstleistung löst und wer davon…
Datenkompetenz ist keine technische Fähigkeit, sondern eine Frage von organisatorischer Reife, die es mittels Organisationsentwicklung zu etablieren gilt. Sie ist der entscheidende Faktor für eine echte Transformation zu datenbasierter Stadt- und…
Karten sind mächtige Instrumente. Sie sortieren die Welt, trennen das Wichtige vom Unwichtigen. Ein Blick auf die Karten-App und wir entscheiden, ob wir den Bus zur Arbeit nehmen, wo wir einkaufen, was wir auf unserem Wochenendausflug unternehmen. Wer Karten…
Die Stadt Mühlhausen entwickelt mit dem Digitalen Zwilling ein technologisches Werkzeug, um auf datenbasierter Grundlage die Qualität stadtplanerischer Entscheidungsprozesse zu verbessern und transparenter zu gestalten. Als digitale Lösung unterstützt der…
Das Referat für Stadtentwicklung und Bauordnung der Landeshauptstadt München betreibt eine regelmäßige Wohnungsmarktbeobachtung (WMB). Das Ziel der WMB ist es, neutrale Planungsgrundlagen für die Akteur*innen auf dem Wohnungsmarkt bereitzustellen und…
Kern des Projektes ist es, die reiche, vielschichtige, aber oft unsichtbare oder verloren gegangene Geschichte der Stadt digital (wieder) greifbar zu machen und Linz am Rhein als modernen und gleichzeitig geschichtsbewussten, touristischen Ort neu zu…
Eine lebendige Gemeinschaft entsteht im Zusammenwirken verschiedener Akteure und deren Zusammenarbeit, gemeinsame Aktionen, Begegnungen sowie Austausch. Für ein starkes Gemeinschaftsgefühl und ein dynamisches Dorfgeschehen sind Teilhabe und Mitwirkung…
Die ursprünglichen Projektideen zu Kehrstin.Sammelt.Daten (erst als selbst fahrende Kehrmaschine, die Daten des Stadtraums aufnimmt und später Kameras auf und Smartphones in einem städtischen Fahrzeug) sollen nun durch die Beschaffung eines Mobile Mapping…
Die Maßnahme „Sektorkopplung“ beinhaltet die Installation einer modularen Luft-Wärmepumpe an der Wärmeübergabestation (WüS) O1 in der Behringstraße im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt. Diese Wärmepumpe speist direkt in das bestehende Sekundärnetz mit einer…
Im Rahmen dieses Projekts sollen Schulen dabei unterstützt werden ihre Energiebilanz zu messen und zu verbessern. Für die Ermittlung der Energiebilanz, werden verschiedene Sensoren in den Räumen der Schule angebracht. Diese können beispielsweise den…
Aufbau einer Urbanen Datenplattform zur Bereitstellung datenbasierter Dienste für kommunale Entscheidungsträger und die Bevölkerung (Bestandteile siehe detailliertes Bild im Anhang).
HAL-Plan ist eine innovative Smart-City-Lösung und urbaner digitaler Zwilling der Stadt Halle (Saale). Sie unterstützt stadtentwicklungspolitische Ziele durch integrierte, datenbasierte und nachhaltige Planung, die wirtschaftliche, soziale und ökologische…
Wie wirkt sich ein neues Wohnquartier auf den Verkehr im Umfeld aus? Wo steigt bei Starkregen das Risiko von Überflutungen? Welche Effekte haben neue Grünflächen auf das Stadtklima? Mit urbanen digitalen Zwillingen (UDZ) lassen sich diese Fragen datenbasiert beantworten. Die neue BBSR-Praxishilfe aus der MPSC-Begleitforschung zeigt, worauf Kommunen bei Einführung und beim Betrieb von UDZ achten sollten, damit diese auch erfolgreich nutzbar sind. Die Praxishilfe basiert auf der Auswertung fortgeschrittener Projekte und identifiziert zentrale Voraussetzungen für den Einsatz in Kommunen. Entscheidend ist es, früh konkrete Anwendungsfälle zu definieren und den Nutzen sichtbar zu machen. Technisch empfehlen die Autorinnen und Autoren modulare Systeme, die schrittweise erweitert werden können – etwa vom Verkehrsmodell hin zu umfangreichen Umwelt- oder Klimadaten. Offene Standards erleichtern dabei die Integration in bestehende IT-Strukturen.
Die Studie kann als Printausgabe per E-Mail bestellt werden: publikationen.bbsr@bbr.bund.de; Stichwort: Erfolgsfaktoren von urbanen digitalen Zwillingen
Der Atlas ist ein Wissensprodukt der Arbeitsgruppe „Raumwirkung der Digitalisierung“ im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities (MPSC). Er beleuchtet das Verhältnis von Raumplanung und Digitalisierung und zeigt, wie digitale Lösungen die Stadt- und Raumentwicklung nachhaltig unterstützen können. Grundlage bilden die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den MPSC, die in unterschiedlichen kommunalen Kontexten Smart-City-Lösungen erproben. Der Atlas ordnet diese digitalen Lösungen fachlich ein und macht sie für andere Kommunen nutzbar. Ziel ist es, eine praxisnahe Orientierungshilfe zu bieten, die zeigt, wie Digitalisierung planungsrelevante Prozesse und Entscheidungen sinnvoll ergänzen kann.
Die Arbeiten des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Forschungscluster und die Erkenntnisse aus der Dialogplattform Smart Cities bilden die Grundlage für das Bundesförderprogramm Modellprojekte Smart Cities (MPSC). Das BBSR begleitet die Modellprojekte fachlich und bereitet die Erkenntnisse praxisgerecht auf. Es veröffentlicht dazu regelmäßig Forschungsergebnisse in Form von Studien, Leitfäden und Dossiers. Diese fließen in die Arbeit der Modellprojekte ein und stehen auch allen anderen Kommunen als wichtige Wissensgrundlage zur Verfügung.
Diese Veröffentlichung bietet eine praxisnahe Orientierungshilfe zum Einsatz von Softwarelösungen in urbanen digitalen Zwillingen (UDZ). Sie basiert auf der Expertise und den Erfahrungen der Arbeits- und Entwicklungsgemeinschaft „Urbane Digitale Zwillinge“ im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities (MPSC). Anhand konkreter Praxisbeispiele aus den MPSC zeigt sie die Bandbreite möglicher Lösungen auf. Auch bietet diese Handreichung eine tabellarische Übersicht über den Einsatz von Technologien in den MPSC. Ziel ist es, interessierten Kommunen eine erste Hilfestellung zum Einsatz von Software und Technologien zu geben und den gezielten Austausch mit beteiligten Modellprojekten zu fördern
Ob Klimawandel, die Allgegenwärtigkeit von Smartphones oder Onlineshopping – Rotterdam befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Digitalisierungsprozesses. In diesem Prozess werden die soziale, physische und digitale Dimension der Stadt miteinander verwoben. Dazu entsteht in Rotterdam ein digitales Ökosystem, das auf der Open Urban Platform (einer urbanen Datenplattform) basiert. Zentraler Baustein des Projektes ist das sogenannte Citiverse (von “citizen” - “Bürger” und “universe” - “Universum”). Hier können sich zukünftig Bürgerinnen und Bürger der Stadt informieren und aktiv an der sozialen, physischen und digitalen Dimension der Stadt mitwirken
Auf der Open Urban Platform werden verschiedene Datenquellen und Datenanwendungen verknüpft. Die Zusammenführung der Daten basiert auf einem digitalen Zwilling, der die Strukturen und Prozesse der Stadt abbildet. Die Datenplattform übernimmt die Funktion einer Infrastruktur, in welche verschiedene Anwendungen eingebettet sind. Einheitliche Datenstandards stellen dabei sicher, dass die einzelnen Anwendungen Daten miteinander austauschen und somit die zuvor bestehenden Datensilos überwinden können.
In diesem Podcast präsentiert Roland van der Heijden die Open Urban Platform. Er ist Programmmanager bei der Stadt Rotterdam und war für die Entwicklung und Umsetzung der Datenplattform verantwortlich. Neben seinen persönlichen Einblicken in das Projekt erläutert er im Gespräch den Kern der Open Urban Platform anhand eines Anwendungsbeispiels: Durch die Fire-App kann die Feuerwehr auf 3D-Modelle kommunaler (Wohn-)gebäude zugreifen, um die Einsätze möglichst gut abstimmen zu können.
Um eine bessere Stadtplanung im Kontext von Flutkatastrophen und wachsender Bevölkerung zu gewährleisten, implementiert Durban den ersten digitalen Zwilling Südafrikas. Das digitale Abbild der Stadt ermöglicht dank 3D-Visualisierung und Modellierungen eine vorausschauende Stadtplanung. Der digitale Zwilling wird aus Bremen übernommen und entspringt der Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Durban. Bremen begleitet Durban bei der Implementierung des digitalen Zwillings, während Durban Bremen bei der Visualisierung ihrer Daten auf einer urbanen Datenplattform unterstützt.
Durch den Digitalen Zwilling verfolgt Durban drei Ziele: Er verbessert Planungsverfahren und dient bei solchen als Argumentationshilfe für Entscheidungen. Zugleich erlaubt der Digitale Zwilling die räumliche Visualisierung von Stadt und Infrastruktur. Zuletzt wird durch ihn evidenzbasierte Planung und Entscheidungsfindung erleichtert, da er ab 2026 auch für Modellierungen und Simulationen genutzt werden soll.
In diesem Podcast präsentiert Nevana Srikissoon Durbans digitalen Zwilling. Sie ist Projektmanagerin bei der Kommune Durban/eThekwini und war sowohl für die Umsetzung innerhalb Durbans als auch für die Zusammenarbeit mit der Stadt Bremen verantwortlich. Neben ihrer persönlichen Rolle im Projekt spricht sie im Podcast über Faktoren für eine gelingende interkulturelle Zusammenarbeit. Die Vorteile des urbanen digitalen Zwillings veranschaulicht sie unter anderem an den Reaktionsmöglichkeiten auf Flutkatastrophen.
Ein Stadtviertel, das mehr Energie produziert als es konsumiert? Das verbirgt sich hinter einem positiven Energiedistrikt. Aarhus baut derzeit das Stadtviertel Gellerup zu einem klimaneutralen Bezirk um. Ein zentraler Baustein davon ist, Gellerup energiepositiv zu machen.
In einem positiven Energiedistrikt müssen die lokalen Energiequellen an den Konsum angepasst werden, damit über das Jahr hinweg mehr Energie produziert als konsumiert wird. Um dies zu erreichen, wird ein urbaner digitaler Zwilling des Stadtviertels erstellt. In diesem digitalen Abbild des Bezirks werden Mobilität, Transport und Energiekonsum modelliert und mit verschiedenen weiteren Datenquellen wie soziale, kulturelle und ökonomische Faktoren der Anwohnerinnen und Anwohner verknüpft. Das Ziel ist es, ein möglichst komplettes digitales Modell des Energiekonsums und der Energiepotenziale zu konzipieren, um dadurch den Aufbau des positiven Energiedistrikts zu unterstützen.
In diesem Podcast präsentiert Søren Lundsgård Jørgensen das BIPED (Building Intelligent Positive Energy Districts) Projekt. Er ist Teamleiter der Abteilung Innovation, Technologie und Kreativität der Kommune Aarhus, die das Projekt umsetzt. Neben seiner persönlichen Rolle im und den Herausforderungen rund um das Projekt beschreibt Søren Lundsgård Jørgensen den spezifischen Zugang, den Aarhus zum digitalen Zwilling gewählt hat.
Hamburg, Leipzig und München präsentieren Lösungen für die integrierte Stadtentwicklung:Der Projektbericht des Modellprojekts Smart Cities der drei Großstädte bündelt die Ergebnisse aus fünf Jahren städteübergreifender Zusammenarbeit – von strategischen Grundlagen bis zu konkreten Anwendungen. Er ist zugleich Abschlussdokumentation und Impuls für die Zukunft der digitalen Stadtentwicklung. Der Bericht enthält anschauliche Anwendungsbeispiele, Interviews und eine Toolbox, die Städte und Kommunen auf dem Weg zu eigenen urbanen Datenplattformen und digitalen Zwillingen unterstützt.
Kompakte Informationen zur Smart City Akademie, dem kostenfreien, virtuellen Weiterbildungsangebot der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS).
Sie möchten den Flyer in Ihrer Einrichtung verteilen oder auslegen? Gerne können Sie gedruckte Exemplare per E-Mail an smart-city-akademie@iqib.de bestellen.
Im Rahmen des 4. Smart-City-Forums richtet sich die Konferenz an Kommunenvertreterinnen und -vertreter. Sie bündelt erprobte Anwendungen digitaler Zwillinge, fördert interkommunale Zusammenarbeit, Lernen von Best Practices und den Ausbau von Netzwerken. Es…
Im dritten Modul des Online Programm von Urban Digital geht es um einen Überblick zu aktuellen Herausforderungen und Strategien, Impulse, Praxisbeispiele und Anwendungen aus Kommunen und den Austausch über Erfahrungen und Erfolgsfaktoren im Bereich Mobilität…
Im zweiten Modul des Online-Programms Urban Digital geht es um die Möglichkeiten eines Fachzwillings zur nachhaltigen Stadtentwicklung, Planungsszenarien/Folgenabschätzung mit Urbanen Digitalen Zwillingen sowie die Vorteile einer interdisziplinären…
Im ersten Modul des Online-Programms Urban Digital werden die Rolle digitaler Zwillinge in der kommunalen Klimaanpassung und im Klimaschutz behandelt. Anwendungsfälle zeigen datenbasierte Maßnahmen für Kommunen; es wird erläutert, was der Zwilling benötigt…
Was halten Sie von der Idee, für eine Werkwoche mit Smart-City-ExpertInnen aus Kommunen, Unternehmen und Wissenschaft aus ganz Deutschland zu arbeiten, zu netzwerken und umgesetzte Smart-City-Projekte entdecken zu können? An 5 unterschiedlichen Standorten im…
Sieben geförderte Modellkommunen in Niedersachsen (Einbeck, Geestland, Hannover, Osnabrück, Wolfsburg, Hildesheim und der Landkreis Hameln-Pyrmont) präsentieren ihre Lösungen zur Digitalisierung und Innovation. Der Kongress vernetzt die Smart-City-Community…
In dieser Online-Veranstaltung werden vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz Digitaler Zwillinge im Betrieb und in der Erhaltung von Infrastrukturen und Gebäuden beleuchtet. Zudem gibt es Einblicke in erste Schritte einer erfolgreichen…
Der 8. MPSC-Kongress am 28. und 29. April 2026 brachte die gesamte deutsche Smart-City-Community in Berlin zusammen. Mit ihrem beeindruckenden Fundus an Lösungen, Wissen und Erfahrungen haben die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) einen Schatz geschaffen. Nun…
Städte und Gemeinden stehen zunehmend vor der Aufgabe, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und bürgernahe Services in Einklang zu bringen. Das Seminar zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie zur Gestaltung smarter Städte und Regionen…
Dieses Modul vermittelt einen Überblick über die Herausforderungen der Energiewende vor Ort, zeigt kommunale Handlungsräume für ein zukunftsfähiges Energiemanagement auf und unterstützt Sie dabei, konkrete Lösungsansätze für Ihre Kommune zu erarbeiten.
In diesem Modul erhalten Sie einen Überblick zu Mobilitätsplanung und -Management als integriertes kommunales Handlungsfeld. Am Beispiel von Sustainable Urban Mobility Plans (SUMPs) und anhand erprobter kommunaler Lösungen durchlaufen wir gemeinsam einen beispielhaften Planungsprozess.
Digitale Daseinsvorsorge ist längst Teil kommunaler Verantwortung – doch was dürfen Kommunen und ihre Unternehmen nach dem Kommunalwirtschaftsrecht leisten? Das Webinar beleuchtet die Rolle kommunaler Akteure in einer sich digitalisierenden Welt und den Umgang mit rechtlichen Unsicherheiten.
Katastrophen wie Extremwetter oder Cyberangriffe treffen auch Kommunen. Dieses Modul zeigt Wege auf, wie Resilienz gestärkt und GIS im Katastrophenschutz effektiv eingesetzt werden kann – mit Praxisbeispielen und Tools.
Mit Wirkungsmessung gezielt Ihre Kommunikationsstrategie stärken: In unserem angewandten Workshop geht es um Schlüsselaspekte für den Erfolg Ihres Zwillings-Projekts, von der erfolgreichen Ausschreibung über die Definition messbaren Indikatoren zur wirkungsvollen Kommunikation ihrer Projektergebnisse.
Die Grundlagen-Modulserie führt systematisch durch die Kompetenzen für die digitale Transformation Ihrer Kommune. Von den technischen Grundlagen über strategische Planung bis hin zur praktischen Umsetzung sind Sie optimal für die Smart City vorbereitet.
Pilotphase vorbei – und jetzt? Erfahren Sie, wie Sie mithilfe der digitalen Roadmap die entscheidenden Weichen stellen, um Ihre Smart-City-Lösung nachhaltig zu verstetigen und erfolgreich zu skalieren. Praxisnah, interaktiv und mit wertvollen Tipps!
In diesem Modul erfahren Sie, wie die Entwicklung von Geschäftsmodellen als Methode zur Verstetigung von Smart City Maßnahmen genutzt werden kann. An einem konkreten Beispiel lernen Sie, praxisnah die notwendigen Schritte zur Umsetzung zu durchlaufen.
In diesem Online-Seminar erfahren Sie, warum Datenstrategien für erfolgreiche Smart City Projekte unverzichtbar sind. Sie lernen die grundlegenden Bausteine einer Datenstrategie kennen und erarbeiten erste Schritte anhand eines konkreten Praxisbeispiels.