Menschen gehen auf einem Gehweg in beide Richtungen
Menschen müssen darauf vertrauen, dass ihre Daten nur anonymisiert erhoben werden, zum Beispiel bei der Passantenfrequenzmessung. adobe.stock.com - Leszek

Ohne Vertrauen keine Smart City: Der Schlüssel zu erfolgreicher digitaler Stadtentwicklung

05.02.2026

Wer heute eine City-App nutzt, hinterlässt oftmals persönliche Daten. Wer sich digital an einer Abstimmung beteiligt, macht seine Meinung öffentlich. Und wer Smart-City-Angebote nutzt, verlässt sich darauf, dass das sicher, transparent und verantwortungsvoll geschieht. Genau hier entscheidet sich, ob digitale Stadtentwicklung funktioniert: an der Frage des Vertrauens.

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Smart Cities nutzen Daten aus unterschiedlichen Quellen und vernetzen zuvor unabhängige Systeme. Es geht dabei nicht darum, Technik um der Technik willen einzusetzen, sondern Ziele der integrierten Stadtentwicklung digital gestützt umzusetzen: mehr Nachhaltigkeit, bessere Teilhabe, effizientere Erbringung von Dienstleistungen. Aktuelle Vorfälle – etwa weitreichende Cyberangriffe – zeigen, wie verwundbar kommunale Infrastrukturen sind und welche gravierenden Folgen Systemausfälle haben können. Parallel verbreiten sich immer stärker Desinformationen über Ziele, Wirkungen und Risiken der Smart City und die digitale Transformation in Kommunen. All das wirkt sich auf ein zentrales Element in der Stadtentwicklung aus: Vertrauen. 

Aber es braucht genau dieses Vertrauen, damit Bürgerinnen und Bürger bereit sind, Smart-City-Anwendungen zu nutzen. Werden sie nicht genutzt und beteiligen sich die Bürgerinnen und Bürger nicht an der Gestaltung der Angebote, dann laufen die besten Smart-City-Strategien ins Leere. 

Seit mehr als zehn Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, welche Rolle Vertrauen in und für Kommunen spielt, welche Maßnahmen wirksam sind, um Vertrauen zu stärken, und welche nicht. In diesem Blog-Beitrag werfe ich einen Blick auf aktuelle Forschung zum Thema – und natürlich auf die Erfahrungen der Modellprojekte Smart Cities (MPSC).

Smart Cities brauchen Vertrauen

Wissenschaftlich betrachtet, ist Vertrauen eine Heuristik, die Entscheidungen unter riskanten Bedingungen ermöglicht: die Bereitschaft, sich gegenüber den Handlungen anderer verletzlich zu machen, ohne Kontrolle über andere oder deren Verhalten ausüben zu können (vgl. u. a. Mayer et al. 1995). 

Ein Handy mit einer geöffneten App
Je sensibler die Daten sind, umso wichtiger wird Vertrauen: Persönliche Meinungen zu Stadtentwicklungsprozessen über digitale Kanäle zu teilen, erfordert das Vertrauen der Nutzenden in die Verwaltung: Sie muss fähig und willens sein, die eingegeben Informationen zu schützen und nur zweckgebunden auszuwerten. Eifelkreis Bitburg-Prüm

Wenn ich also in einer App persönliche Daten angebe, muss ich darauf vertrauen, dass die Verwaltung diese Daten sichert und allein zu den vorgegebenen Zwecken verwendet, beispielsweise um meine Meinung in einem Planungsverfahren zu berücksichtigen – überprüfen lässt sich das allerdings nicht. 

Je sensibler die Daten sind, umso wichtiger wird Vertrauen: Persönliche Daten wie Name und Anschrift empfinden manche vielleicht als weniger schützenswert. Aber Bankverbindung und Einkommen, wie sie in der Steuererklärung übermittelt werden, gelten vielen als besonders sensibel. Gleiches gilt etwa auch für Meinungen zu Stadtentwicklungsprozessen. Sie über digitale Kanäle zu teilen, erfordert das Vertrauen der Nutzenden in die Verwaltung: Sie muss fähig und willens sein, die eingegeben Informationen zu schützen und nur zweckgebunden auszuwerten.

Und so überrascht es wenig, dass die MPSC in ihren Strategien Vertrauen immer wieder nennen: mehr als dreihundertmal über alle Strategiedokumente hinweg. In der Strategie des Modellprojekts Smart Cities Landkreis Bitburg-Prüm wird beispielsweise der Makerspace als ein zentraler Ort beschrieben, an dem „Bürgerinnen und Bürger […] die Projekte kennenlernen, Vertrauen in die Projekte gewinnen und weitere Impulse geben [können]“ (Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 2023: 66). Das Modellprojekt Smart Cities Darmstadt hingegen verweist darauf, dass Cyber- und Informationssicherheit „die Basis der Smart City [darstellen] und […] Vertrauen zwischen Bürgerschaft und Stadt [schaffen]“ (Stadt Darmstadt, 2023: 31). Smart Cities brauchen Daten, um zu funktionieren. Sie brauchen aber auch Vertrauen, um sich gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterentwickeln zu können.

Geht Vertrauen verloren?

Doch gerade dieses Vertrauen scheint verloren zu gehen. Das legen unter anderem Erfahrungen aus den MPSC nahe: Dorothea Breier, in der Smart City Bamberg für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, fällt in Gesprächen und vor allem auch in Kommentaren unter Social-Media-Beiträgen immer wieder auf, dass viele Menschen kein Vertrauen in ihre Verwaltung, die Datensicherheit oder die Gemeinwohlorientierung der Smart-City-Projekte haben. 

 

„Gleichzeitig ist eine weit verbreitete Skepsis gegenüber Digitalisierung und auch die Angst, durch sie benachteiligt und abgehängt zu werden, zu erkennen“, berichtet Breier. 

 

Oft, so ihr Eindruck, basiere dieses Misstrauen auf fehlendem Wissen über die Hintergründe des Programms: „Dieses Vertrauen zu gewinnen, ist aber essentiell für den Erfolg der Projekte.“ Vor allem staatliche Institutionen und Akteure sind von einem Vertrauensverlust betroffen – das zeigen Studien zum Thema –, aber auch Digitalunternehmen wird immer weniger vertraut. Gleichzeitig genießen lokale Akteure, vor allem in der Kommunalpolitik, trotz aller Entwicklungen ein relativ hohes Vertrauen. Hierin liegt eine Chance für die Kommunen, die Smart-City-Maßnahmen umsetzen: Wenn sie aktiv daran arbeiten, bestehendes Vertrauen aufrechtzuerhalten, sind die Menschen vor Ort eher bereit, digitale Anwendungen auch zu nutzen. 

Das sieht auch Dorothea Breier so: „Nur, wenn die Menschen verstehen, welchen Mehrwert die Anwendungen für ihr Leben schaffen – direkt oder indirekt – ändert sich ihre Haltung. Und nur dann sind sie bereit, sich damit auseinanderzusetzen und die Anwendungen vielleicht sogar selbst auszuprobieren.”

Vertrauen in Zahlen: Aktuelle Studien und Berichte

Edelman Trust Barometer

Edelman Trust Barometer

Die jährliche Umfrage erhebt Veränderungen von Vertrauen in Institutionen in weltweit 28 Ländern und befragt dazu mehr als 30.000 Menschen. Die Ergebnisse für Deutschland (2025) weisen darauf hin, dass das Vertrauen der Gesellschaft in die Regierung zugunsten des Vertrauens in Unternehmen abnimmt. In der Erhebung aus dem Jahr 2022 zeigt sich zudem, dass Tech-Unternehmen seltener vertraut wird und sie so zunehmend unter Druck geraten: Wer dem Sektor wenig vertraut, ist seltener bereit, neue Technologien auszuprobieren.

dbb „Monitor öffentlicher Dienst“

dbb „Monitor öffentlicher Dienst“

Auch der „Monitor öffentlicher Dienst“ (Stand: Januar 2026), der jährlich im Auftrag des deutschen Beamtenbundes erhoben wird, widmet sich Vertrauensaspekten: Anders als das Edelman Trust Barometer kommt diese Studie zu dem Ergebnis, dass sich das Ansehen von Beamtinnen und Beamten in der Gesellschaft etwas verbessert hat, während sich das Ansehen von Unternehmerinnen und Unternehmern deutlich verschlechtert hat. Gleichzeitig attestieren aber immer mehr Befragte dem Staat eine Überforderung (73 %) mit seinen zentralen Aufgaben. Von ihnen sagen jedoch nur 8 %, dass es an Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern mangelt.

Bertelsmann Stiftung

Bertelsmann Stiftung

Für die kommunale Ebene gibt es hingegen kaum regelmäßige Erhebungen zum Thema Vertrauen. Die Bertelsmann Stiftung (2019) kommt in einer Umfrage zur Kommunalpolitik aber zu dem Ergebnis, dass lokalen Politikerinnen und Politikern deutlich mehr vertraut wird, als ihren Landes- oder Bundeskolleginnen und -kollegen. In dieser Studie zeigt sich zudem: Wer sich gut beteiligt fühlt, hat größeres Vertrauen in die Politik und gerade auf lokaler Ebene fühlen sich viele Menschen gut eingebunden.

Was können Kommunen also tun, um Vertrauen in und durch Smart-City-Maßnahmen aktiv zu stärken? Wie können sie die Unterstützung der Gesellschaft sichern?

Vertrauen schaffen und erhalten

Eine Grafik
Die Stadt Bamberg erhebt Daten für ihr Besuchsleitsystem und erklärt, zu welchem Zweck diese Daten erhoben werden und wie sie zu mehr Lebensqualität beitragen können. Das schafft Vertrauen. Smart City Bamberg

Hier lohnt sich ein Blick direkt in die Kommunen, die bereits Smart-City-Maßnahmen umsetzen und dabei auch Daten erheben. Das Modellprojekt Smart Cities Bamberg nutzt beispielsweise in der Altstadt ein System, das in Echtzeit Daten zum Besuchsaufkommen erfasst. So kann die Stadt Touristenströme besser lenken und verhindern, dass die Altstadt überfüllt ist. Um besser zu verstehen, wie Besucherinnen und Besucher die Datenerhebung empfinden, hat das Smart-City-Team gemeinsam mit der Universität Bamberg eine Vorstudie durchgeführt (Waclawek et al. 2024). 

 

„Das Smart-City-Programm nimmt Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, vor allem im Bereich der Datenerhebung, sehr ernst und ist sehr daran interessiert, wie die Akzeptanz und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bestärkt werden können“, begründet Steve Henschel das Vorgehen, der in Bamberg die Einführung des Systems begleitet. 

 

Die Studie gibt tatsächlich Aufschluss über die zentralen Sorgen der Menschen – etwa im Umgang mit erhobenen Daten, beim möglichen Zugriff durch Dritte und im Hinblick auf potenzielle Schäden durch die Datennutzung. Und sie bestätigt, was andere Berichte bereits andeuten: „Dass die Akzeptanz einer Datenerhebung von städtischen oder universitären Einrichtungen gegenüber anderen Einrichtungen wesentlich höher ist“, erzählt Steve Henschel. 

Die Studie zeigt schließlich auch, wie wichtig Transparenz ist: Wer versteht, zu welchem Zweck Daten erhoben werden und wie sie zu mehr Lebensqualität beitragen können, der vertraut einem Projekt eher und ist in der Folge eher gewillt, Daten zu teilen. 

Damit rücken Transparenz und Kommunikation als zentrale Instrumente für Vertrauensbildung in den Fokus: Kommunen können Vertrauen stärken, indem sie erklären, wie und warum Daten erhoben werden oder wie Maßnahmen konkret zur Lebensqualität der Menschen vor Ort beitragen. 

Bamberg setzt deshalb eine Reihe verschiedener Kommunikationsmaßnahmen um, wie Dorothea Breier berichtet: „Um das Vertrauen in Digitalisierung und insbesondere die Smart-City-Anwendungen zu gewinnen, ist Kommunikation ist das A und O. Hierbei muss der Fokus auf den Nutzen und den Mehrwert der einzelnen Anwendungen gelenkt werden und das so alltagsnah wie nur möglich“. Neben klassischen Webmeldungen, einem Newsletter und Auftritten auf Social Media, möchte das Team auch persönlich und vor Ort mit den Menschen in Kontakt kommen und setzt neben Veranstaltungsreihen deshalb auch auf direkten Austausch: 

 

„Jetzt, da die ersten Anwendungen fertiggestellt und für alle verfügbar gemacht werden, setzen wir auf Beratungstheken und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die den Menschen die Anwendungen erklären.“

 

Dass Kommunikation und Transparenz helfen, zeigt sich auch im Modellprojekt Smart Cities Einbeck: „Wir haben immer mit wahnsinnig viel Transparenz gearbeitet. Es gibt nichts über uns, was man nicht online finden kann. Wir arbeiten mit Steuergeldern, für die Zukunft der Menschen und mit den Menschen – da ist Transparenz einfach wichtig“, erklärt Rebecca Spaunhorst, Smart-City-Koordinatorin in Einbeck. 

 

Ein Ansicht eines größeren Hauses
Direkte Einblicke in die Smart City Einbeck gibt der lokale Ankerort des digitalen Wandels: Er ist das Gesicht des Einbecker Smart-City-Programms und ermöglicht es den Menschen vor Ort, Digitalisierung direkt zu erleben. Gemeinde Einbeck

Um mit den Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen direkte Einblicke in die Smart City zu geben, hat sich im MPSC-Förderprogramm das Instrument der Ankerorte des digitalen Wandels etabliert: Sie sind oftmals das Gesicht der Smart-City-Programme und ermöglichen es den Menschen vor Ort, Digitalisierung direkt zu erleben. Das kann aber auch dezentral gelingen, wie die Erfahrungen aus Einbeck zeigen: 

 

„Wichtiger war und ist die aufsuchende Beteiligung, beispielsweise die Seniorentechnikberatung. Sie wird bewusst nicht in der Kernstadt angeboten, sondern in den Ortsteilen direkt. Wir bieten Vorträge an, Eins-zu-eins-Beratungen, offene Sprechstunden – das schafft viel Vertrauen“, so Rebecca Spaunhorst.

 

Hier zeigt sich ein weiterer Schlüssel für Vertrauen und Akzeptanz: Partizipation. Können sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen, haben sie einen anderen, direkten Bezug zu den digitalen Angeboten der Stadt. Außerdem können sie konkrete Ideen einbringen, von der Konzept- bis zur Design-Phase. So, wie Ankerorte dem digitalen Wandel Raum und Gesicht geben, ist auch für Beteiligungsverfahren wichtig, dass sie nicht allein digital erfolgen, sondern auch analog vor Ort. Nur so werden die Menschen hinter den Smart-City-Projekten sichtbar und persönliche Beziehungen können entstehen. 

Und schließlich ist noch ein Punkt wesentlich: Das Smart-City-Team – genauso wie die Verwaltung allgemein – muss auch seinen Bürgerinnen und Bürgern Vertrauen entgegenbringen. Sie müssen sich darauf verlassen, dass alle das Wohl ihrer Stadt im Blick haben, wenn sie sich an der Entwicklung neuer Angebote beteiligen. Und das bedeutet auch, zu akzeptieren, dass nicht alle Menschen beteiligt werden wollen: 

 

„Wir müssen die Beteiligungsentscheidung akzeptieren. Wir müssen uns darauf verlassen, dass die Menschen wissen, wann sie sich beteiligen wollen – und wann nicht“, sagt Rebecca Spaunhorst. 

 

„Gerade in Beteiligungsprozessen neigen manche dazu, den Menschen die Verantwortung für sich selbst abzusprechen. Aber wir müssen sie eher bestärken, ihnen zutrauen, dass sie diese Verantwortung tragen können.“ Denn, auch das zeigen wissenschaftliche Studien: Wem Vertrauen entgegengebracht wird, der ist auch eher bereit, selber zu vertrauen.

Für Kommunen liegt der Schlüssel zu erfolgreicher digitaler Stadtentwicklung in der Erkenntnis, dass Vertrauen eine strategische Ressource ist. Sie bewusst zu nutzen und von Anfang an im Projekt einzuplanen, ist zentral für den Erfolg von Smart-City-Maßnahmen. Das bedeutet, dass Verantwortliche schon vor dem ersten Projekttag überlegen, wo Vertrauen wichtig wird und wie sie Betroffene transparent und auf Augenhöhe einbeziehen können. Über punktuelle Aktivitäten hinaus, ist Vertrauensarbeit aber eine Daueraufgabe und das nicht allein für das Smart-City-Team, sondern für die gesamte Stadtverwaltung. Ob City-App oder Bauvorhaben – Vertrauen ist für jedes kommunale Projekt wichtig. So können die guten Erfahrungen aus den Modellprojekten Smart Cities als Blaupause für andere digitale wie analoge Projekte unserer Städte dienen.

Leselinks und Literatur

Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion, 2025: Monitor öffentlicher Dienst 2026. Zugriff: https://www.dbb.de/fileadmin/user_upload/globale_elemente/pdfs/2026/Monitor_oeffentlicher_Dienst-2026__5_.pdf [abgerufen am 21.01.2026].

Edelman GmbH, 2022: Edelman Trust Barometer 2022. Special Report: Trust in Technology. Zugriff: https://www.edelman.com/sites/g/files/aatuss191/files/2022-10/2022%20Trust%20Barometer%20Special%20Report_Trust%20in%20Technology%20Final_10-19.pdf [abgerufen am 21.01.2026].

Edelman GmbH, 2025: 2025 Edelman Trust Barometer. Trust and the Crisis of Grievance. Germany Report. Zugriff: https://www.edelman.de/sites/g/files/aatuss401/files/2025-01/2025%20Edelman%20Trust%20Barometer_Germany%20Report.pdf [abgerufen am 21.01.2026].

Gehne, D. H.; Wähnke, W.; Witte, K., 2019: Gute Beteiligung stärkt die lokale Demokratie. Kommunalpolitik aus Sicht der Bevölkerung. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): LebensWerte Kommune 3. Gütersloh: 1–10.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 2023: Der Eifelkreis verbindet: Die Digitalstrategie für die Region Bitburg-Prüm. Zugriff: https://www.smart-city-dialog.de/wissen/publikationen/der-eifelkreis-verbindet [abgerufen am 21.01.2026].

Mayer, R. C.; Davis, J. H.; Schoorman, F. D., 1995: An integrative model of organizational trust. Academy of management review, 20. Jg. (3): 709–734.

Stadt Darmstadt, 2023: Schlaues Wasser Darmstadt. Die Smart-City-Strategie für unsere Stadt. Zugriff: https://www.smart-city-dialog.de/wissen/publikationen/schlaues-wasser-darmstadt [abgerufen am 21.01.2026].

Waclawek, T.; Fiedler, A.; Schütz, M., Schütz, A., 2024: Crowd-counting technology within the Smart City context: understanding, trust, and acceptance. Frontiers in Psychology, 15. Jg.: 1423837.

Autorinnen und Autoren

Dr. Bettina Distel

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Referat RS 5 „Digitale Stadt, Risikovorsorge und Verkehr“
Tel.: +49228994012343