Ein Junge mit VR-Brille und Joysticks bewegt sich in einem Raum. Im Hintergrund sind eine Frau und ein weiterer Junge zu sehen.
Im Digitalzentrum in Süderbrarup können Jugendliche VR-Brillen ausprobieren und in virtuelle Welten eintauchen. DIZ - Digitalzentrum Süderbrarup

Wo Smart City erfahrbar wird: Wie sich Ankerorte des digitalen Wandels langfristig sichern lassen

15.04.2026

Digitale Orte wie Stadtlabore oder Makerspaces machen Digitalisierung erlebbar und fördern Teilhabe. Damit sie langfristig wirken, braucht es frühzeitig tragfähige Konzepte zur Verstetigung und nachhaltigen Finanzierung. Vier Beispiele zeigen, wie das funktionieren kann.

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Wer versteht schon den Begriff der „Smart City“? Oder weiß, wie die smarte Stadt oder Region den eigenen Alltag verändert? Insbesondere Bürgerinnen und Bürger sind hier häufig ratlos und verlieren ihr Interesse, wenn ihnen nicht klar wird, was der digitale Wandel mit ihrer Lebenswelt zu tun hat. Eine Kommune hat die Aufgabe, ihre Bürgerinnen und Bürger zu informieren, ihnen die Möglichkeit zu geben, neue digitale Techniken auszuprobieren und sie zu befähigen, diese adäquat zu nutzen.

Das funktioniert nicht abstrakt. Es braucht Anlässe und Orte, um Digitalisierung auf ansprechende Weise zu erklären. Um dies zu erreichen, richten viele Kommunen Räumlichkeiten ein, in denen Teilhabe, Mitgestaltung und Kompetenzentwicklung im Bereich der Digitalisierung stattfinden können – heißen diese nun Regio-Hubs, Stadtlabore, Digitalwerkstätten, Innovationsräume, Makerspaces oder digitale Dorfbüros. Das Konzept der „Ankerorte des digitalen Wandels“ bildet eine verbindende Klammer um all diese Ansätze. Dieser Blog basiert auf zwei Studien zu diesem Thema.

Digitalisierung greifbar machen: Was sind „Ankerorte des digitalen Wandels“?

Ankerorte des digitalen Wandels sind Orte, an denen die digitale Stadt- und Regionalentwicklung für Bürgerinnen und Bürger erlebbar wird. Sie sind Räume, die in der Regel fest eingerichtet werden und die auf Information, Beteiligung und Befähigung abzielen, damit Menschen aktiv an der Weiterentwicklung der digitalen Stadt mitwirken und deren Angebote nutzen können.

Ein Blick auf die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigt, dass 43 der 73 geförderten MPSC einen solchen Ankerort des digitalen Wandels (oder gar mehrere) in ihrer Kommune eingerichtet haben. Das verdeutlicht, welche Relevanz diesen physischen Orten zukommt. Kommunen gestalten sie und ihre dortigen Angebote dabei sehr unterschiedlich. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass sich diese Vielfalt auf fünf Grundtypen von Ankerorten des digitalen Wandels zurückführen lässt:

Der erste Typus umfasst Orte, die in erster Linie Informationen zur Digitalisierung und zum Smart-City-Prozess der Kommune bereitstellen. Sie eröffnen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv an der lokalen Entwicklung zu beteiligen; Bildungsaspekte fließen hier oft ergänzend ein. 

Der zweite Typus stellt Bildung ins Zentrum: Diese Ankerorte verstehen sich als Orte der (Weiter-)Bildung zu digitalen Themen und vermitteln Wissen häufig über Vorträge, Kurse oder den Erfahrungsaustausch. 

Eng damit verwandt, aber stärker auf das praktische Ausprobieren digitaler Werkzeuge ausgerichtet, sind die Makerspaces als dritter Typus, die zugleich als kreative Lern- und Umsetzungsräume dienen. 

Der vierte Typus sind Orte der gemeinsamen Konzeption, an denen Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Verwaltung und anderen Akteuren Ideen entwickeln, wie sich Stadt und Quartiere – auch mithilfe digitaler Lösungen – lebenswerter gestalten lassen. 

Schließlich gibt es einen fünften Typus, der den Schwerpunkt auf wirtschaftsfördernde Aspekte legt: Diese Ankerorte fungieren als Plattformen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft und unterstützen gezielt digitale Innovationen und Wertschöpfung.

So entsteht eine vielfältige Palette an Orten, die lokal jeweils individuell ausgestaltet sind, aber alle eines gemeinsam haben: Sie bieten Bürgerinnen und Bürgern einen räumlichen Anker für den digitalen Wandel ihrer Kommune.

Die Achillesferse der Innovation: Das Problem der finanziellen Verstetigung

Obwohl Ankerorte eine Schlüsselrolle für eine gemeinwohlorientierte Smart City einnehmen, ist ihre dauerhafte Absicherung – die Verstetigung – kein Selbstläufer. Kern der Verstetigungsfrage ist stets die langfristige Finanzierung, denn Räume müssen unterhalten, Technik gewartet und Personal bezahlt werden.

Die Erfahrungen aus den Ankerorten des MPSC-Programms zeigen, dass keiner der Ankerorte des digitalen Wandels in der Lage ist, genug Einnahmen zur Deckung der Betriebskosten zu generieren. Das haben sie mit anderen wichtigen Angeboten der Daseinsvorsorge gemein, wie Schwimmbädern, Bibliotheken oder Beratungsstellen. Im Unterschied zu diesen sind Ankerorte des digitalen Wandels jedoch meist neu und noch nicht im kommunalen Haushalt etabliert. Auch wenn sie zunehmend wichtigere Aufgaben in den Bereichen digitale Bildung und Teilhabe übernehmen, müssen kreative Wege zur finanziellen Sicherung gefunden werden. Vier Beispiele zeigen, wie dies gelingen kann:

Geplanter Umzug in Nachfolgeeinrichtungen: Das WALD | STADT | LABOR in Iserlohn (Typ 1)

Das 2021 eröffnete WALD | STADT | LABOR in Iserlohn war eine zentrale Anlaufstelle für die digitale Transformation und nachhaltige Stadtentwicklung in der Iserlohner Innenstadt. Die Laufzeit des Labors war von Beginn an auf die Dauer der Smart-City-Förderung begrenzt, sodass nach über vier Jahren erfolgreicher Arbeit das Labor 2025 mit Ende der Smart-City-Förderung geschlossen wurde. Aber auch über das Projekt hinaus bleibt die Kernfunktion des Labors für die Stadt erhalten: Die erprobten Strukturen und erfolgreichen Formate werden in das neue Gebäude „KAI – Kommunikation, Austausch, Innovation“ auf dem entstehenden Wissenscampus in Iserlohn integriert.

Die inhaltliche Ausrichtung auf Information, Beratung und Beteiligung bleibt damit erhalten, sodass Bürgerinnen und Bürger auch künftig einen zentralen Ort haben, wo sie sich zu digitalen Entwicklungen, Stadtplanung und Nachhaltigkeitsthemen informieren und selbst einbringen können. Mit dieser Weiterentwicklung wird die bisherige Arbeit nicht nur verstetigt, sondern in ein größeres städtisches Gesamtprojekt eingebunden, das den Austausch zwischen Bürgerschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft fördert.

 

Einige Menschen stehen vor dem WALD | STADT | LABOR, einem Gebäude, in Iserlohn.
Das WALD | STADT | LABOR in Iserlohn ist zeitweise zu einer festen Institution geworden. DLR
Nachfrage und alternative Finanzierungsquellen: Das Digitalzentrum Süderbrarup (Typ 2)

Das Digitalzentrum Süderbrarup (DiZ) hat es sich zum Ziel gesetzt, die digitale Teilhabe aller Altersgruppen der dreizehn Gemeinden des Amts Süderbrarup mit insgesamt rund 11.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu fördern. Es verfolgt einen bewusst niedrigschwelligen Ansatz und legt seinen Blick dabei vor allem auf die drei typischen Schwerpunktzielgruppen von Räumen für digitale Bildung: Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen, für die gezielte Bildungsangebote angeboten werden.

Die Leistungen der digitalen Daseinsvorsorge kombiniert das DIZ mit zusätzlichen Einnahmen aus der Vermietung von Co-Working-Arbeitsplätzen und Partnerschaften und schafft damit eine tragfähige Mischfinanzierung, die Belastungen für den kommunalen Haushalt reduziert. Der Hauptansatzpunkt ist dabei die Vermietung der Räumlichkeiten. Ausreichend große, flexibel nutzbare und hochwertig ausgestattete Seminarflächen zahlen sich hier im wahrsten Sinne des Wortes aus. Gerade im ländlichen Raum sind technisch gut ausgestattete Workshopräume bei lokalen Unternehmen sehr gefragt, sodass sie bereit sind, marktübliche Preise zu zahlen. Personalintensive Services, wie die Bereitstellung einer individuellen Bestuhlung, sollten von Anfang an monetarisiert werden, um ein realistisches Servicekonzept zu entwickeln und das Team zu entlasten. Im DiZ – wie grundsätzlich im ländlichen Raum – erweitern Coworking-Arbeitsplätze das Angebot des Ankerortes und stellen eine weitere kontinuierliche Finanzierungsquelle dar.

 

Menschen von hinten fotografiert arbeiten an verschiedenen Geräten.
Das Herzstück des DiZ ist die „Klüterkammer“, eine Gemeinschaftswerkstatt mit digitaler Technik wie 3D-Druckern, Lasercuttern oder Löttechnik. So entsteht ein Ort, der nicht nur Infrastruktur bereitstellt, sondern Begegnung, Kreativität und digitale Praxis ermöglicht. Amt Süderbrarup - Kira Kutscher
Integration in bestehende Institutionen: Experimentierraum in Hagenow (Typ 3)

Der Experimentierraum für digitale Technologien macht die Stadtbibliothek Hagenow zu einem aktiven Lernort für digitale Bildung, von dem Menschen jeden Alters profitieren. Damit ist sie ein Beispiel dafür, wie sich ein bestehendes kommunales Angebot zu einem Ankerort des digitalen Wandels weiterentwickeln lässt. Seit 2020 wird die Bibliothek im Rahmen verschiedener Förderprogramme schrittweise mit technischen Geräten wie digitalen Stiften, E-Book-Readern 3D-Drucker und AR/VR-Technik ausgestattet. Parallel dazu wurde das Kursangebot um Themen der Digitalisierung erweitert.

Dabei wurde kein völlig neuer Ort geschaffen, sondern die bestehende soziale Infrastruktur um digitale Angebote ergänzt. Der Vorteil dieser integrierenden Modelle liegt darin, dass auf bestehende Organisationen aufgebaut werden und Personal- sowie Raumkosten reduziert werden können. Gleichzeitig erweitert das Angebot der Ankerorte das Angebot der Ursprungsinstitution und hilft so, beide Einrichtungen abzusichern. So wurde die Bibliothek insgesamt gestärkt und attraktiver gestaltet. Gleichzeitig konnte der Experimentierraum auf bestehende Netzwerke und Infrastruktur zurückgreifen, wodurch das digitale Angebot langfristig gesichert werden soll. Das Ziel besteht darin, die Bibliothek als „Dritten Ort“ zu etablieren, der als Anlaufstelle bei technischen Fragen dient und als multimedialer Treffpunkt für alle sowie als Platz für Austausch, Lernen und Kreativität genutzt werden kann.

 

Kinder von oben fotografiert arbeiten an einem Tisch.
Zur Ausstattung des Experimentierraums gehört ein 3D-Stift, mit dem sich Zeichnungen und Modelle im dreidimensionalen Raum anfertigen lassen. Stadtbibliothek Hagenow
Budgetäre Argumentation von Mehrwerten: Das Regensburger Labor der kreativen Köpfe (Typ 4)

Das Labor der kreativen Köpfe in Regensburg wurde von der kommunalen Kreativwirtschaftsförderung in Kooperation mit der Stabsstelle Smart City ins Leben gerufen. Es versteht sich als mobiles, themenoffenes Innovationslabor für stadtentwicklungspolitische Herausforderungen. Ziel ist es, das kreative Potenzial der lokalen Digital-, Kultur- und Kreativwirtschaft gemeinsam mit Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Bürgerschaft zu nutzen, um mit digitalen und analogen Techniken komplexe städtische Aufgabenstellungen zu bearbeiten.

Das Labor der kreativen Köpfe erreichte seine Verstetigung durch eine klare Wirtschaftlichkeitsrechnung: Auf Grundlage von internationalen Studien zu vergleichbaren Einrichtungen konnte man der Politik aufzeigen, dass das Budget von ca. 400.000 Euro durch Einsparungen bei externen Beratungen und Effizienzgewinnen in der Verwaltung von bis zu 480.000 Euro mehr als kompensiert wird. Durch Quantifizierung von qualitativen Wirkungen werden diese anschlussfähig an die kommunalen Haushaltsdiskussionen, die maßgeblich auf Zahlenbasis geführt werden.

Menschen an einem Tisch arbeiten mit unterschiedlich farbigen Zetteln.
Das „Labor der kreativen Köpfe“ in Regensburg versteht sich als mobiles, themenoffenes Innovationslabor für stadtentwicklungspolitische Herausforderungen. In Beteiligungsworkshops können die Bürgerinnen und Bürger an wichtigen stadtentwicklungspolitischen Fragestellungen mitwirken. Stadt Regensburg, Dominik Hupf

Darüber hinaus: Weitere Faktoren für eine erfolgreiche Verstetigung

Verstetigung von Ankerorten des digitalen Wandels kann gelingen. Kostenreduktion, alternative Finanzierungsquellen sowie eine budgetäre Fassung von Mehrwerten zeigen auf, wie ein Betrieb dieser neuen Infrastruktur für die Kommune auch finanziell tragbar gestaltet werden kann. Und auch wenn die Frage der Finanzierung maßgeblich über eine Verstetigung entscheidet, sind weitere Aspekte flankierend wichtig, um Ankerorte des digitalen Wandels langfristig zu sichern und sie als festen Bestandteil der digitalen Daseinsvorsorge verankern zu können:

Eine frühzeitige Verstetigungsstrategie 
Eine Verstetigungsstrategie ist existenzieller Bestandteil eines jeden Ankerortes und muss frühzeitig entworfen werden. Erfahrungen aus erfolgreich oder perspektivisch verstetigten Ankerorten des digitalen Wandels zeigen, dass „frühzeitig” mindestens eineinhalb Jahre vor dem absehbaren Finanzierungsende bedeutet. Beispielsweise hat das DiZ Süderbrarup bereits zweieinhalb Jahre und das WALD | STADT | LABOR anderthalb Jahre vor Förderende mit der Verstetigungsplanung begonnen. Zu den zeitkritischen Elementen zählen etwa die Finanzplanung und Planung der Trägerstrukturen, die erforderliche Abstimmung mit Partnern, Überzeugungsarbeit bei den politischen Verantwortlichen, Stichtage der kommunalen Haushaltsplanungen, Sitzungszyklen der kommunalen Gremien und Kündigungsfristen von Immobilien.

Ein strategisches Monitoring und Evaluation
Ein zentrales Element in der Verstetigungsargumentation ist die Frage nach dem Mehrwert des Ankerortes und der tatsächlichen Wirkung, die durch ihn entsteht. Dies erfordert zunächst einmal klar definierte Ziele des Ortes und ein Monitoring von Beginn an. Aussagekräftig ist hierbei ein methodischer Evaluationsmix, der sowohl quantitative Messungen (z. B. Besucherzahlen, Altersgruppenverteilung) als auch qualitative Erhebungen berücksichtigt (z. B. Kurzinterviews nach Veranstaltungen). Außerdem sollten neben den Teilnehmenden und Nutzerinnen und Nutzern auch Wirkungsmessungen auf organisationaler Ebene erfolgen (zum Beispiel Reflexionsgespräche im Team über vergangene Veranstaltungen, Interviews mit Workshopreferentinnen und -referenten), um auf breiter Basis Mehrwerte belegen zu können.

Die politische Verankerung und Unterstützung
Eine politische Unterstützung ist nicht nur für die Kommunikation und die positive Wahrnehmung des Ankerortes nach außen von Interesse, sondern erfüllt auch eine „Türöffnerfunktion“: Die Politik kann Zugänge zu Verwaltung, Fördermitteln und Partnern schaffen. Sie kann Kommunikationskanäle bereitstellen, Akteure einbinden, Entscheidungen herbeiführen und Motivation fördern. Erforderlich ist daher eine transparente und proaktive Einbindung der Politik. Praktisch bedeutet dies beispielsweise, Ratsmitglieder regelmäßig zu Veranstaltungen einzuladen, die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister als Schirmherrin oder Schirmherrn sichtbar zu machen, Erfolgszahlen in Ausschüssen zu präsentieren sowie Politik und Verwaltungsspitze auch die „Lorbeeren“ im Rahmen von Presseterminen oder Preisverleihungen entgegennehmen zu lassen, wenn der Ankerort gut läuft. Ebenso wichtig ist eine passende Ansprache der politischen Akteure, die – sofern vertretbar – auch an deren politische Ziele anschlussfähig ist, um politischer Unterstützung ein institutionelles Fundament zu geben, das über persönliche Sympathien hinausgeht.

Ankerorte des digitalen Wandels als Infrastruktur der Smart City

Ob sich Ankerorte des digitalen Wandels von zeitlich befristeten Experimentierfeldern zu einer dauerhaften Infrastruktur des digitalen Wandels entwickeln, liegt in der Hand kommunaler Entscheidungsträgerinnen und -träger. Bundes- und Landesprogramme können insbesondere in der Anfangsphase solcher Orte unterstützen, ihre langfristige Sicherung bleibt jedoch eine freiwillige kommunale Aufgabe. Als Teil der sozialen Daseinsvorsorge werden Ankerorte des digitalen Wandels auch in Zukunft zumeist nicht kostendeckend funktionieren. Sie basieren daher auf kommunalem Engagement, das jedoch gut investiert ist: Denn Ankerorte des digitalen Wandels stärken lokale Kompetenz und ermöglichen gemeinsames Lernen in einer zunehmend digitalen Gesellschaft. Damit sind sie ein zentraler Baustein einer vorausschauenden integrierten Stadtentwicklung. Orte, an denen der digitale Wandel erfahrbar gemacht und gemeinsam gestaltet wird.

Leselinks und Literaturverzeichnis

Autorinnen und Autoren

Jan Abt

Difu - Deutsches Institut für Urbanistik
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E-mail: abt@difu.de