Luftaufnahme einer Straße mit mehreren Zebrastreifen und vielen Menschen in Shibuya, Tokio.
Ryoji Iwata – Unsplash

Was nach der Förderung bleibt: Neue Interviewreihe zur Verstetigung von Smart-City-Projekten

05.10.2026

Wie lassen sich Smart-City-Lösungen über die Förderung hinaus verstetigen? In unserer neuen Interviewreihe kommen die Menschen zu Wort, die Smart-City-Projekte vor Ort verantworten. Sie berichten von konkreten Erfahrungen, Entscheidungen und Herausforderungen – und davon, was andere Kommunen daraus lernen können.

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Was passiert mit Smart-City-Lösungen, wenn die Förderung ausläuft? Wie lassen sich erfolgreiche Ansätze dauerhaft in Verwaltung und Stadtgesellschaft verankern? Und welche Weichen müssen Kommunen dafür frühzeitig stellen?

Unsere neue Interviewreihe richtet den Blick auf die Praxis der Verstetigung. Zu Wort kommen Verantwortliche aus den Modellprojekten Smart Cities, die aus erster Hand berichten: über organisatorische und finanzielle Fragen, über neue Rollen in der Verwaltung, über schwierige Entscheidungen – und darüber, welche Erfahrungen sie anderen Kommunen mitgeben würden.

Den Auftakt macht Tobias Querbach, Chief Digital Officer des Landkreises Mayen-Koblenz. Im Interview spricht er über die Bedeutung gut orchestrierter interkommunaler Zusammenarbeit, erfolgreiche Verstetigungsansätze und Projekte, die insbesondere im ländlichen Raum eine große Wirkung entfalten.

In den nächsten Wochen und Monaten folgen weitere Interviews mit Verantwortlichen aus den Modellprojekten Smart Cities. Sie geben Einblicke in unterschiedliche Wege der Verstetigung und zeigen, welche Erfahrungen Kommunen für ihre eigenen Smart-City-Projekte nutzen können.