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Im Gewerbegebiet werden verschiedene Sensoren angebracht, mittels derer sich Rückschlüsse auf Themen wie beispielsweise Verkehrsströme oder Ressourceneinsparpotenziale ziehen lassen. Bedrohungen durch äußere Einflüsse, wie z. B. Starkregenereignisse, können mittels Sensorik frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Gleichzeitig sollen bspw. Grundwasserpegelmessungen die langfristigen Auswirkungen von versiegelten Flächen aufzeigen. Ebenso werden zwei Wetterstationen im neu zu gestaltenden und eine Wetterstation in einem vergleichbaren Bestandsgewerbegebiet angebracht um eine Vergleichbarkeit herzustellen. Auf diese Weise können entsprechende Gegenmaßnahmen wie Fassaden- und Dachbegrünungen gemonitort werden und frühzeitig möglichen Handlungsbedarf für die nachhaltige Entwicklung des Gewerbeareals aufzeigen.
Geteilte Mobilitätsangebote, wie Car-, Bike- oder Ridesharing können darüber hinaus dazu beitragen, den Individualverkehr im Gewerbegebiet zu reduzieren. Mobilitätsstationen könnten hierfür im Zentrum des Gewerbegebiets und an Schnellbus-Haltestellen am Gewerbegebiet installiert werden und werden im Standortkonzept innerhalb der Maßnahme innerstädtischer Lieferverkehr und lokaler Handel mitgedacht.
Die Daten werden über digitale Stelen im Stadtgebiet visualisiert und sind zudem über die mobile Erweiterung der Stelen, die Stadt-App, abrufbar. Hierbei entsteht zusätzlich ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft, die die Stadt-App und die digitalen Stelen nicht nur zur Veranschaulichung der dort visualisierten Daten nutzen können. Durch Bürgerbeteiligungen wurden zusätzlich Features herausgearbeitet, die den Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger maximieren. Darauf und auf verschiedenen MPSC Maßnahmen (z. B. Mobilitätsstationen, Bereitstellung von Daten aus Stadt, Land, Datenfluss, Visualisierung der Daten am Pfälzer Platz (Lebenswerte Orte) und am Stadion (Klimaneutrale Sportstätte)) baut die Konzeption der Stadt-App und der Stelen als digitale Zugangspunkte der Stadt auf.