Bochumer Digitales Stadterleben (II)
Die Bochum App wird als zentraler digitaler Knotenpunkt für Bürger*innen und Besucher*innen weiterentwickelt.
Die Bochum App wird als zentraler digitaler Knotenpunkt für Bürger*innen und Besucher*innen weiterentwickelt.
Bochum wird Vorreiterin des digitalen und fühlbaren Stadterlebens. Die Innenstadt ist auch im digitalen Zeitalter mit ihrem ausgeprägten Aufenthalts-, Kultur und Freizeitwert Mittelpunkt des gesellschaftlichen Austauschs.
Im Rahmen des Projektes wird eine City-App für die Stadt Bamberg konzipiert und implementiert. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ämtern, da verschiedene Dienste integriert werden.
Das Haus des Wissens schafft mit einer verbindenden Infrastruktur für Volkshochschule und Stadtbücherei einen Ort für inklusive Bildung und Teilhabe, der alle Bochumer*innen in der von Digitalisierung geprägten Gesellschaft begleitet.
In verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stadtteilen werden öffentlich zugängliche Informationsbildschirme aufgestellt, welche die Bürger über verschiedene Themen informieren.
Im Gewerbegebiet werden verschiedene Sensoren angebracht, mittels derer sich Rückschlüsse auf Themen wie beispielsweise Verkehrsströme oder Ressourceneinsparpotenziale ziehen lassen. Bedrohungen durch äußere Einflüsse, wie z. B.
Die Bürgerbeteiligung zeigte den Wunsch nach einer einheitlichen Plattform, die alle Angebote der Region bündelt.
LoRaWAN ist eine Datenübertragungstechnologie auf Niederfrequenzbasis, mit der man kleine und einfache Datenpakete kosten- und energiesparend über große Distanzen übertragen kann.
Mit der Anwendung „Digitale Museumrundgänge“ wird im Rahmen einer Führung die Möglichkeit geschaffen, an acht Stationen im Freigelände mithilfe von VR-Brillen eine virtuelle Zeitreise von der deutschen Teilung bis zur Wiedervereinigung zu erleben.
Was in den 70er Jahren die Trimm-Dich-Pfade waren, sind heute sogenannte Outdoor-Fitnessparcours.