Ko-kreative Zukunftsräume | Cross-Innovation-Lab
Das Cross-Innovation-Lab wird als Methodik der ko-kreativen Zusammenarbeit für die ganzheitliche Lösungsentwicklung eingesetzt.
Das Cross-Innovation-Lab wird als Methodik der ko-kreativen Zusammenarbeit für die ganzheitliche Lösungsentwicklung eingesetzt.
Historische Sehenswürdigkeiten und Angebote im UNESCO-Welterbe sollen durch ein hybrides nutzerzentriertes Informationssystem inklusiv, barrierefrei und niederschwellig erlebbar gemacht werden.
Es wird ein Digitaler Zwilling für den Energie-Anwendungsfall „Simulation und Planung für energetische Sanierungen im Stadtgebiet“ aufgebaut, der sich zunächst an Eigentümer*innen richtet.
Neben der bereits laufenden Modernisierung und Erweiterung der städtischen Homepage wird auch ein ganzheitliches, digitales Angebot im Sinne von „Osnabrück für die Hosentasche“ geschaffen.
Der Aufbau des City Information Models ist ein wichtiger Bestandteil des Aufbaus des digitalen Zwillings.
Im Rahmen der Maßnahme werden die Teilaspekte Hitzeinseln, Kaltluftentstehungsgebiete und Vegetation bearbeitet.
Im Projekt „Selbstbestimmt und sicher Wohnen – mit technischer Unterstützung“ werden in einer Musterwohnung Technologien und KI-gestützte Anwendungen präsentiert, die älteren Menschen und Menschen mit Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in
Osnabrück soll eine Fahrradstadt werden. Ziel ist es, einen sicheren und komfortablen Radverkehr in der Stadt zu schaffen.
Die Erkennung von Bewegungsmustern ist ein wichtiges Instrument, um stadtplanerische Entscheidungen zu treffen. So können z.B. auf innerstädtischen Veranstaltungen Besucherinnen- und Besucherströme sichtbar gemacht und analysiert werden.
Die Stadt Oberhausen hat die Bedeutung der Arbeitsform Remote Work für die Wahl von Arbeits- und Wohnorten von Fach- und Arbeitskräften erkannt.