Smarter Grenzraum
Die Maßnahme „Smarter Grenzraum“ spricht die besondere Lage von Konstanz an der EU-Außengrenze zur Schweiz und am Bodensee an. In dieser Maßnahme werden mehrere Projekte umgesetzt:
Die Maßnahme „Smarter Grenzraum“ spricht die besondere Lage von Konstanz an der EU-Außengrenze zur Schweiz und am Bodensee an. In dieser Maßnahme werden mehrere Projekte umgesetzt:
Um den ÖPNV effizienter und nachhaltiger zu gestalten, muss die Mobilitätsinfrastruktur im Sinne der Verkehrswende ausgebaut werden.
Die Maßnahme besteht aus drei Teilprojekten, in denen verschiedene Aspekte der Mobilität in der Altstadt bearbeitet werden.
Im Fokus steht dabei die Mobilität mit dem Rad, zu Fuß oder mit Rollstuhl/Gehhilfe.
Ziel der Maßnahme ist die Einrichtung von Dauerzählstellen in Soest für den Kfz- und Radverkehr sowie für Fußgänger in der Altstadt als Herz des Einzelhandels.
Um die Umsetzbarkeit von Smart-City-Prototypen zu fördern, braucht es Möglichkeitsräume für die gemeinsame Lösungsentwicklung – ko-kreative Zukunftsräume.
In einem weiteren städtischen Projekt treiben wir die Digitalisierung der Verkehrszählung voran. Mit Hilfe fortschrittlicher Sensorik sollen an mehreren zentralen Verkehrsknotenpunkten Daten zu Fahrzeugarten (bspw.
Osnabrück soll eine Fahrradstadt werden. Ziel ist es, einen sicheren und komfortablen Radverkehr in der Stadt zu schaffen.
Die Erkennung von Bewegungsmustern ist ein wichtiges Instrument, um stadtplanerische Entscheidungen zu treffen. So können z.B. auf innerstädtischen Veranstaltungen Besucherinnen- und Besucherströme sichtbar gemacht und analysiert werden.
Im Rahmen der Umsetzungsmaßnahme soll das Smart City Büro zu einem Beteiligungs- und Innovationszentrum (BIZ) weiterentwickelt werden. Ziel ist es, den Austausch und die Zusammenarbeit an kommunalen Projekten zu stärken.
Die Maßnahme fördert zwei Bausteine: Parkflächennutzung und Baustellen. Diese Bausteine
tragen dazu bei, dass sich die Menschen in Detmold umweltverträglich, klimaneutral und sicher