Ko-kreative Zukunftsräume | Reallabor Urbaner Raum
Um die Umsetzbarkeit von Smart-City-Prototypen zu fördern, braucht es Möglichkeitsräume für die gemeinsame Lösungsentwicklung – ko-kreative Zukunftsräume.
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Um die Umsetzbarkeit von Smart-City-Prototypen zu fördern, braucht es Möglichkeitsräume für die gemeinsame Lösungsentwicklung – ko-kreative Zukunftsräume.
Unter der Maßnahme Digitaler Zwilling laufen unterschiedliche Projekte, die zu einem realitätsnahen, digitalem Abbild der Stadt beitragen. Zur Umsetzung basieren einige Projekte auf Datenerhebungen mittels Sensorik.
Das Zukunftslabor ist ein interaktiver Erlebnisraum In der Brandstatt 10 in Kempten, in dem Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter von Stadtgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Ideen für die Zukunft der Stadt einbringe
Die ursprünglichen Projektideen zu Kehrstin.Sammelt.Daten (erst als selbst fahrende Kehrmaschine, die Daten des Stadtraums aufnimmt und später Kameras auf und Smartphones in einem städtischen Fahrzeug) sollen nun durch die Beschaffung eines Mobil
Projekt Fassadenbegrünung: Mikroklima und Biodiversität Wildbienen:
Ein großer Anteil der existierenden Straßenbeleuchtung in Haßfurt wird auf energiesparende LED-Beleuchtung umgestellt.
In Anbetracht von Starkregenereignissen wird mit Hilfe der erfassten Pegelstände aus dem Pilotprojekt und in Verbindung mit Wetterdaten ein Risikomanagementsystem mit unterschiedlichen Hochwasserwarnstufen aufgebaut, um im Katastrophenfall Warnmel
Um die verlustfreie Übertragung von Sensordaten gewährleisten zu können, wird ein flächendeckendes Mioty-Netzwerk (LPWAN) aufgebaut.
Dreh- und Angelpunkt der integrierten Stadtplanung ist eine zentrale, effiziente Datenhaltung. Geplant ist der Aufbau einer urbanen Datenplattform auf Basis der CIVITAS Core v1.
Die Idee der Virtuellen Stadtführung wurde erweitert auf die Erstellung und Implementierung interaktiver Guides. Geplant ist, einen Avatar zu kreieren, der Bürgern und Besuchern in verschiedenen Kontexten beratend zur Verfügung steht (bspw.