Kommunale Datenplattform
Ziel der Maßnahme ist der Aufbau einer umfassenden und modularen Datenplattform im Eifelkreis.
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Ziel der Maßnahme ist der Aufbau einer umfassenden und modularen Datenplattform im Eifelkreis.
Mit der Durchführung von insgesamt 14 Zukunftswerkstätten ermöglichten wir allen Zielgruppen (Bevölkerung, Verwaltung, kommunalen Akteuren, Vereine, Verbände, Wissenschaft und Wirtschaft) der beiden Landkreise Veranstaltungen vor Ort, um sie unmit
Die Hauptzielgruppe dieser Maßnahme ist das Ehrenamt. Den interessierten Vereinen wird E-Learning für den Erwerb fachbezogenen theoretischen Wissens zur Verfügung gestellt.
Zu den Teilmaßnahmen unter meer.Beteiligung.seen. gehört u.a. eine Beteiligungsplattform zur digitalen Beteiligung an Stadtentwicklungsprozessen. Sie ermöglicht Mitbestimmung und bündelt die Angebote und Veranstaltungen in der Projektregion.
Die Grundlage des Arbeitens und der Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter ist eine solide und valide Datenbasis.
Sieben Projekte aus einem Ideenwettbewerb werden im Rahmen von NVD gefördert. Es entstehen vier innovative Nahversorgungsmodelle und drei zukunftsfähige Dorfgemeinschaftshäuser.
Nahversorgung & mobile Versorgungsangebote:
Die Gesundheit ist ein hohes Gut und die Dringlichkeit in diesem Bereich tätig zu werden im Landkreis Kusel hoch. Sichtbare Ziele lassen sich in diesem Bereich am besten gemeinsam erreichen.
Schaffung eines digitalen Zwillings der Region zur Durchführung von Simulationen von Planungsprozessen und deren Auswirkungen, um die Entscheidungsfindung zu stützen.
Um die Vorteile der Digitalisierung für eine breite Bevölkerung - auch in ländlichen Kommunen - erlebbar zu machen, ist der Einsatz von smarten Bänken geplant, welche auf zentralen Plätzen der 27 Kommunen des Landkreises Hof angeboten werden solle
2019 machten sich 30 von 124 Dorfgemeinschaften im Kreis Höxter mutig auf den Weg, um vorhandene Ängste und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung abzubauen, in dem sie 3 Jahre lang bedarfsgerecht digitale Anwendungen erprobten und ihre digitale