Wie sehen unsere Städte von morgen aus? Zu dieser Frage lädt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in die Bundeskunsthalle in Bonn ein, um kommunale Praxis, Wissenschaft und Kunst miteinander in den Austausch zu bringen. Im Fokus: die Initiative „Neues Europäisches Bauhaus (NEB)“ und die EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ in Deutschland.
Wie können Kommunen künstliche Intelligenz so einsetzen, dass sie entlastet werden? Diese Frage stand im Zentrum der URBAN.KI-Jahrestagung am 28. November 2025 in Gelsenkirchen. Schnell zeigte sich: Die Diskussionen rund um KI in Kommunen werden konkreter und die Lösungen praxisnaher.
Smart City erfolgreich kommunizieren: Lernen Sie, wie Sie auch mit abstrakten Themen der smarten Stadtentwicklung Menschen erreichen – klar, lebendig, praxisnah. Mit starken Botschaften, Strategien und Geschichten, die wirken und Vertrauen schaffen.
Der Amt-O-Mat ist ein digitales Selbstbedienungsangebot, das Bürgern und Bürgerinnen ermöglicht, bestimmte kommunale Leistungen eigenständig und teilweise auch außerhalb klassischer Öffnungszeiten zu nutzen. Das SmartCity Modellprojekt des Landkreises Mayen-Koblenz "Smarte Region MYK10" lädt ein zur Präsentation der Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie zum „Amt-o-Mat“, die von Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves und Prof. Dr. Hans Christian Klein übernommen werden.
Wie gelingt Strukturwandel im ländlichen Raum? Diese Frage stand im Zentrum der 24. Regionalkonferenz Smart Cities in Zwönitz und brachte wichtige Smart-City-Impulse aus dem Erzgebirgen in die Region.
Die 23. Regionalkonferenz der Modellprojekte Smart Cities zeigte eindrucksvoll, wie smarte Stadtentwicklung nachhaltig Wirkung entfaltet: wenn sie menschenzentriert gestaltet ist, wenn Daten mit Sinn genutzt werden und wenn Kooperation über Stadt- und Landesgrenzen hinweg gelingt.
Wie gelingt Strukturwandel im ländlichen Raum? Diese Frage stand im Zentrum der 24. Regionalkonferenz Smart Cities in Zwönitz. Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, der Landes- und Bundesebene, aus Wissenschaft und Praxis kamen im "Buntspeicher" zusammen, um zu diskutieren, wie Smart City und digitale Transformation Regionen zukunftsfähig machen können – jenseits großstädtischer Perspektiven.
Die urbane Datenplattform bündelt kommunale Daten aus unterschiedlichen Quellen auf einer Plattform und macht sie so nutzbar für datenbasierte Entscheidungen, digitale Services und transparente Stadtentwicklung.
Der Austausch von Daten und die Vernetzung digitaler Systeme sind längst zentrale Bestandteile moderner Stadtplanung.