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Die Software "Firemon 112" bietet Orts- und Gemeindewehren eine datenschutzkonforme Open-Source-Lösung für hochprofessionelles Echtzeit-Einsatzmanagement. Sie verarbeitet und zeigt relevante Details aus einer Einsatzmeldung, wie Einsatzstichwort, Lage und Einsatzort und ergänzt diese Angaben um hilfreiche Informationen, wie die Abbildung des Einsatzorts anhand von Koordinaten aus Satellitenaufnahmen, eine Windfahne und Windgeschwindigkeit, um potenzielle Gefahren für umliegende Gebäude besser einschätzen zu können.
Ein Notfall ereignet sich, und die örtlichen Feuerwehrkräfte sind sofort informiert, mobilisiert und auf dem Weg zur Hilfe - ermöglicht durch die Open-Source-Software Firemon 112.
Räume, Geräte und Ressourcen leichter organisieren und managen? Das Amt Süderbrarup nutzt dafür Biletado – eine digitale Buchungsplattform für kommunale Räume und mehr. Sie ist vielseitig einsetzbar, da sie auf einer nahtlos in bestehende Webumfelder integrierbaren Open-Source-Software basiert. So kann jeder sehen, wann Räume oder Geräte im Amt Süderbrarup gebucht werden können und zur Verfügung stehen.
Räume, Ressourcen und Geräte für Bürgerhäuser, Vereinsstätten oder ein Digitalzentrum zu organisieren, ist meist aufwändig. Eine digitale Lösung hilft: Das Amt Süderbrarup setzt hier auf eine Open-Source-Buchungsplattform.
Älteren Menschen beim Aufbau ihrer Digitalkompetenzen helfen. In der heutigen Zeit eine wichtige und notwendige Aufgabe. Wie sich diese einfach umsetzen lässt und dabei noch ehrenamtlich unterstützt wird, hat der Eifelkreis erfolgreich erprobt, sodass diese Lösung leicht auf andere Kommunen übertragbar ist.
Wie gelingt es, Online- und Digitalkompetenzen aufzubauen und zu erwerben, wenn man selbst wenig bis keine Affinität zum Internet, zum eigenen Smartphone oder Tablet sowie zu all den Angeboten und Möglichkeiten hat, die b
Das Stadtklima-Monitoring ermöglicht durch den Aufbau eines mobilen Umweltsensorennetzes eine weitreichende und ressourceneffiziente Erfassung des Bochumer Stadtklimas. Damit schafft es eine zuverlässige, datengestützte Informationsbasis für die Stadtgesellschaft. Denn die Vorhersagen und Modellierungen auf Basis der erfassten Umwelt- und Klimadaten unterstützen die evidenzbasierte Planung von Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung.
Grünflächenerweiterungen und Hitzereduktionen planen und in Echtzeit monitoren? Bochum nutzt dafür das Stadtklima-Monitoring, ein Umweltsensornetzwerk.
Mit „QR-Codes im Stadtraum” verbinden sich in Detmold auf einfach replizierbare Art und Weise der physische Stadtraum mit der digitalen Beteiligung und Informationsversorgung von Bürgerinnen und Bürgern. Das gelingt ganz leicht und mit bereits bestehenden digitalen Mitteln.
Sitzen und sich beteiligen – das geht! Mit den QR-Code-Würfeln der Stadt Detmold.
Der Open Playground Manager der Stadt Wolfsburg ist eine Open-Source-Webanwendung für das Management kommunaler Objekte wie Spielgeräte oder Spielplatzflächen. Er wirkt sich positiv auf die Effizienz von kommunalen Arbeitsprozessen aus. Aus dem konkreten Use Case „Spielanlagenmanagement“ ist eine Lösung entstanden, deren Software auf andere Anwendungsfälle und Kommunen leicht zu übertragen ist.
Wie verbessert und erleichtert man Managementprozesse rund um die Instandhaltung von kommunalen Objekten?
16.05.2025
Wie profitieren Städte und Landkreise von Künstlicher Intelligenz (KI)? Die deutsche KI-Initiative URBAN.KI hat darauf konkrete Antworten – praxisnah, kooperativ und mit Mehrwert für die Stadtentwicklung.
Wie profitieren Städte und Landkreise von Künstlicher Intelligenz (KI)? Die deutsche KI-Initiative URBAN.KI hat darauf konkrete Antworten – praxisnah, kooperativ und mit Mehrwert für die Stadtentwicklung.
16.05.2025, 09:00 - 13:00
In diesem Modul erfahren Sie, wie die Entwicklung von Geschäftsmodellen als Methode zur Verstetigung von Smart City Maßnahmen genutzt werden kann. An einem konkreten Beispiel lernen Sie, praxisnah die notwendigen Schritte zur Umsetzung zu durchlaufen.
13.05.2025
Mit erprobten Smart City Lösungen auf dem Weg zur intelligenten Stadt: Die neuen strukturierten Steckbriefe aus den Modellprojekten Smart Cities erfassen das Praxiswissen und die Erfolgsfaktoren zur Umsetzung digitaler Produkte. Neun inspirierende Lösungen aus ganz Deutschland machen den Anfang.
13.05.2025
Karten sind mächtige Instrumente. Sie sortieren die Welt, trennen das Wichtige vom Unwichtigen. Ein Blick auf die Karten-App und wir entscheiden, ob wir den Bus zur Arbeit nehmen, wo wir einkaufen, was wir auf unserem Wochenendausflug unternehmen. Wer Karten zur Verfügung stellt, entscheidet darüber, was wichtig ist und was unwichtig: Ob Nutzende zuerst eine Kirche angezeigt bekommen oder das Nachbarschaftscafé, ob der Wanderweg sofort ins Auge sticht oder ein Einkaufszentrum. Auf welche Weise Karten die Welt sortieren, hängt vom Anbieter ab. Dienste wie Google Maps sind darauf ausgerichtet, über das Kuratieren von Restaurants oder Carsharing-Anbietern Geld zu verdienen und Daten über unser Alltagsverhalten zu sammeln. Doch kommunale Karten funktionieren anders.
Karten sind mächtige Instrumente. Sie sortieren die Welt, trennen das Wichtige vom Unwichtigen. Ein Blick auf die Karten-App und wir entscheiden, ob wir den Bus zur Arbeit nehmen, wo wir einkaufen, was wir auf unserem Wochenendausflug unternehmen. Wer Karten…