Digitale Hochwassermelder
Entlang der Gewässer 2.Ordnung sowie ausgewählter Gewässer 3. Ordnung des Eifelkreises Bitburg-
Prüm werden autarke, batteriebetriebene Pegelstandsensoren (radarbasiert) an bestehenden
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Entlang der Gewässer 2.Ordnung sowie ausgewählter Gewässer 3. Ordnung des Eifelkreises Bitburg-
Prüm werden autarke, batteriebetriebene Pegelstandsensoren (radarbasiert) an bestehenden
Die übergreifende Maßnahme „Smarte Infrastruktur“ dient dem Aufbau einer zukunftsfähigen, zuverlässigen und sicheren Infrastruktur als grundlegendes digitales Fundament für alle Maßnahmen/Handlungsfelder des Modellprojekts.
Handlungsfeld: Umwelt
Digitale Modelle und Simulationen sind ein Kernbestandteil in der Entwicklung von Urbanen Digitalen Zwillingen.
Die Open Smart City App wird zum Schweizer-Taschenmesser der Verwaltung ausgebaut werden.
Statische Informationstafeln und Stadtkarten sind schon lange veraltet und nicht mehr ansprechend.
Der Einsatz von diverser Wettersensorik im Stadtgebiet dient in erster Linie der Erkennung, Darstellung und Dokumentation von besonderen Wetterereignissen.
Aufbau eines flächendeckenden Netzwerks von Messstationen, um relevante Daten zu sammeln und zu analysieren. Messstationen für Klimadaten sollen für ein umfassendes Bild der Klimaveränderungen sorgen.
In Anbetracht von Starkregenereignissen wird mit Hilfe der erfassten Pegelstände aus dem Pilotprojekt und in Verbindung mit Wetterdaten ein Risikomanagementsystem mit unterschiedlichen Hochwasserwarnstufen aufgebaut, um im Katastrophenfall Warnmel
Aufgrund des Klimawandels steigt die Gefahr von Hochwasserereignissen. Auch in Gütersloh hatten die lang andauernden Niederschläge zum Jahreswechsel 2023 / 2024 zu einer angespannten „Hochwasserlage“ im Stadtgebiet geführt.