DigiTal Zwilling: Wuppertal datenbasiert vernetzt – von Mobilität bis Klimaanpassung
Ob Klimawandel, zukunftsfähige Mobilität oder schwindende Freiflächen – Wuppertal steht vor komplexen Herausforderungen.
Ob Klimawandel, zukunftsfähige Mobilität oder schwindende Freiflächen – Wuppertal steht vor komplexen Herausforderungen.
Zum Einsatz kommen professionelle Wetterstationen in Kooperation mit Wissenschaft und MINT-Bildung (=Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), Bodenfeuchtesensorik zur Abbil
Der Austausch von Daten und die Vernetzung digitaler Systeme sind längst zentrale Bestandteile moderner Stadtplanung.
Aufgrund der Zunahme an Starkregenereignissen steigt in vielen Regionen Deutschlands die Gefahr von Flutkatastrophen. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat deswegen ein dichtes Netz digitaler Hochwassermelder aufgebaut.
Wie lassen sich smarte Anwendungen in Kommunen effizient umsetzen?
Energiekrise, Klima- und Umweltschutz, Lebensqualität – viele Kommunen stehen unter Druck. Sie müssen nachhaltig agieren und Einsparpotenziale identifizieren. Eichenzell zeigt, wie intelligente Straßenbeleuchtung dabei helfen kann.
Einfach zu implementieren, skalierbar und zukunftssicher – mit diesem Anspruch entwickelt die Stadt Gütersloh derzeit den „Urban Stack“, ein digitales Ökosystem für jede Kommune.
Die „SmartBoxes“ helfen der Stadt Oberhausen Planungsprozesse digital zu erweitern und kollaboratives Arbeiten mit digitalen Mitteln in der Stadtgesellschaft zu etablieren.
Die Stadt Gera setzt auf eine intelligente, digitale Lösung, um Glascontainer effizienter, Ressourcen schonender und bedarfsgerechter durch Passanten zu füllen und durch die städtische Müllentsorgung zu leeren.
Wie kann man Hitzeperioden effektiv managen, Wasser sparen und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität in einer Innenstadt steigern?