BaKIM Lemgo - Baum, künstliche Intelligenz, Mensch
Handlungsfeld: Umwelt
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Handlungsfeld: Umwelt
Das Gesundheitsportal der Verbandsgemeinde Linz am Rhein "Gesunde Region Linz" bündelt Gesundheits-, Pflege- und soziale Angebote an einem zentralen Ort und macht sie transparent und leicht auffindbar.
Handlungsfeld: Gesundheit
Handlungsfeld 1: Gesundheit
- Digitalpfad.Bewegter Wall
- wo-ist-testrenztrum.de (wird nicht länger verfolgt)
Handlungsfeld: Campus - Quartier - Wohnen
Handlungsfeld: Umwelt
Handlungsfeld: Umwelt
Der gezielte Einsatz innovativer Kanalreinigungskonzepte ermöglicht es, den Reinigungsaufwand bedarfsgerecht
zu gestalten und so ein wirksames, kosteneffizientes Sedimentmanagement sicherzustellen.
Handlungsfeld: Campus - Quartier – Wohnen
Handlungsfeld Umwelt
Handlungsfeld: Daten - Infrastruktur - Innovation
Die ursprünglichen Projektideen zu Kehrstin.Sammelt.Daten (erst als selbst fahrende Kehrmaschine, die Daten des Stadtraums aufnimmt und später Kameras auf und Smartphones in einem städtischen Fahrzeug) sollen nun durch die Beschaffung eines Mobil
Handlungsfeld: Campus - Quartier - Wohnen
Handlungsfeld: Daten - Infrastruktur - Innovation
Unter der Maßnahme Digitaler Zwilling laufen unterschiedliche Projekte, die zu einem realitätsnahen, digitalem Abbild der Stadt beitragen. Zur Umsetzung basieren einige Projekte auf Datenerhebungen mittels Sensorik.
Über 2000 Jahre Stadtgeschichte prägen das Stadtbild und die Identität Kemptens bis heute. Kempten ist die älteste schriftlich erwähnte Stadt Deutschlands. Im Jahr 18 n. Chr.
Projekt Fassadenbegrünung: Mikroklima und Biodiversität Wildbienen:
Mit der Entwicklung einer City-App werden zahlreiche Themenfelder der Smart City Strategie adressiert.
Im Rahmen dieses Projekts sollen Schulen dabei unterstützt werden ihre Energiebilanz zu messen und zu verbessern. Für die Ermittlung der Energiebilanz, werden verschiedene Sensoren in den Räumen der Schule angebracht.
Das Zukunftslabor ist ein interaktiver Erlebnisraum In der Brandstatt 10 in Kempten, in dem Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter von Stadtgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Ideen für die Zukunft der Stadt einbringe
Das Portal DIPAS (Hamburg) wird auf die IT-Umgebung einer kleinen Kommune wie Haßfurt angepasst und implementiert.
Dreh- und Angelpunkt der integrierten Stadtplanung ist eine zentrale, effiziente Datenhaltung. Geplant ist der Aufbau einer urbanen Datenplattform auf Basis der CIVITAS Core v1.
Die Idee der Virtuellen Stadtführung wurde erweitert auf die Erstellung und Implementierung interaktiver Guides. Geplant ist, einen Avatar zu kreieren, der Bürgern und Besuchern in verschiedenen Kontexten beratend zur Verfügung steht (bspw.
Mit dem Stadtlabor mit Makerspace entsteht ein zentraler Begegnungs- und Erlebnisort für digitale Projekte der Kommune.
Die Infostelen werden zweiseitig angelegt, mit einer Bildschirmdarstellung auf der einen Seite, um rein informative Slideshows (bspw. des Kulturamts) zu präsentieren und einem Touchbildschirm auf der anderen Seite.
In Anbetracht von Starkregenereignissen wird mit Hilfe der erfassten Pegelstände aus dem Pilotprojekt und in Verbindung mit Wetterdaten ein Risikomanagementsystem mit unterschiedlichen Hochwasserwarnstufen aufgebaut, um im Katastrophenfall Warnmel
Die integrierte Planung der Stadt Haßfurt und die Bürgerinformation soll über die Darstellung der Planungsvorhaben in einem Digitalen Zwilling realisiert werden.
Um die verlustfreie Übertragung von Sensordaten gewährleisten zu können, wird ein flächendeckendes Mioty-Netzwerk (LPWAN) aufgebaut.
Aufgrund des Klimawandels steigt die Gefahr von Hochwasserereignissen. Auch in Gütersloh hatten die lang andauernden Niederschläge zum Jahreswechsel 2023 / 2024 zu einer angespannten „Hochwasserlage“ im Stadtgebiet geführt.
Aktuell führen bei drohender Glatteisgefahr Mitarbeiter des Fachbereichs Stadtreinigung in den frühen Morgenstunden auf den Straßen stichprobenartig Kontrollen durch.
HAL-Plan ist eine innovative Smart-City-Lösung und urbaner digitaler Zwilling der Stadt Halle (Saale).
Ein großer Anteil der existierenden Straßenbeleuchtung in Haßfurt wird auf energiesparende LED-Beleuchtung umgestellt.
Der Fachbereich Grünflächen plant in Kooperation mit den Fachbereichen Umweltschutz und Digitalisierung und Geoinformation die Umsetzung eines Smart-City-Projekts in Form einer Flächenentsiegelung und anschließenden Bepflanzung mitsamt der zusätzl
Die Gütersloher Innenstadt steht gemeinsam mit vielen weiteren Innenstädten aktuell vor großen Herausforderungen.
Mit dem Urban Stack hat Gütersloh ein digitales Ökosystem entwickelt, das Kommunen eine nachhaltige, sofort nutzbare und gemeinsam weiterentwickelbare digitale Infrastruktur bereitstellt.
Ob Terminvereinbarungen, Speisekarten oder Formulare – digitale Angebote durchdringen den Alltag, setzen jedoch Kompetenzen voraus, die längst nicht alle Bürger*innen mitbringen.
Der Botanische Garten mit seinen verschiedenen Vegetationsbereichen erfordert infolge Hitze- und Trockenperioden als Folgen des Klimawandels tendenziell einen steigenden Bedarf an Bewässerung.
An 15 Jungbäumen werden Sensoren eingesetzt werden, die die Bodenfeuchtigkeit in den verschiedenen Tiefen um den Wurzelballen herum messen. Als Jungbäume gelten solche bis zu einem Alter von fünf Jahren.
In beiden Städten stehen digitale sowie analoge Räume, für Treffen, online oder in Präsenz, zur Verfügung.
Deutschlandweit arbeiten die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen an der Verkehrswende. Das Handlungsfeld „Intelligente Mobilität“ zeichnet sich durch seinen innovativen Charakter aus und unterstützt diese Entwicklung.
Eine urbane Datenplattform bildet die Basis für eine Vielzahl von Anwendungen und Dashboards und ist daher hinsichtlich einer digitalen und nachhaltigen Transformation der Städte Dortmund und Schwerte von großer Bedeutung.
Die öffentliche Sicherheit ist ein elementarer Bestandteil einer intelligenten und lebenswerten Stadt.
Die Bochum App wird als zentraler digitaler Knotenpunkt für Bürger*innen und Besucher*innen weiterentwickelt.
Der Projektkern ist der Aufbau einer zentralen Datenplattform für den Konzern Stadt zur Verschneidung und Analyse von Daten für die kommunale Entscheidungs- und Planungsunterstützung mit der ultimativen Entwicklung eines "Digitalen Zwillings
Ziel der vorliegenden Maßnahme ist es, mithilfe von stadtweit installierten Sensoren die Verkehrsströme getrennt nach den Verkehrsarten (MIV, ÖPNV, Radverkehr, Fußverkehr) in der Stadt Bochum zu erfassen, um eine umfassende Verkehrsdatenerhebung z
Der Erhalt der Lebensqualität der Bochumer Bürger*innen sowie auch die Erhöhung der Resilienz für Wirtschaft und Gesellschaft erfordert ein Monitoring des Stadtklimas u.a. über Sensorik..
In den Innovationsfeldern Smart Health, Cybersecurity, Smart City, Produktionswirtschaft und Mobility Solutions hat Bochum erfolgreich Communities etabliert, die u.a. Technologietransfer & Fachkräftesicherung verfolgen.
Bochum wird Vorreiterin des digitalen und fühlbaren Stadterlebens. Die Innenstadt ist auch im digitalen Zeitalter mit ihrem ausgeprägten Aufenthalts-, Kultur und Freizeitwert Mittelpunkt des gesellschaftlichen Austauschs.
Bochum begegnet den Herausforderungen des Klimawandels mit dem Stadtklima-Monitoring, einem stadtweiten feinmaschigen Umweltsensornetzwerk.
In den Innovationsfeldern Gesundheitswirtschaft, IT-Sicherheit, Produktionswirtschaft & Mobilität hat Bochum erfolgreich Communities etabliert, die u.a. Technologietransfer & Fachkräftesicherung verfolgen.
Mit dem Ziel, die Stadtgesellschaft zu aktivieren und an der Gestaltung der Zukunftsvision der Smart City Bochum proaktiv zu beteiligen, wurden ein zentrales Smart City Informationsportal, ein Stadtlabor (Veranstaltungsreihe "Stadtlabor zu Be
In verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stadtteilen werden öffentlich zugängliche Informationsbildschirme aufgestellt, welche die Bürger über verschiedene Themen informieren.
Im Rahmen des Projektes wird eine City-App für die Stadt Bamberg konzipiert und implementiert. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ämtern, da verschiedene Dienste integriert werden.
Das Haus des Wissens schafft mit einer verbindenden Infrastruktur für Volkshochschule und Stadtbücherei einen Ort für inklusive Bildung und Teilhabe, der alle Bochumer*innen in der von Digitalisierung geprägten Gesellschaft begleitet.
Es ist durch den in der Strategiephase angeschafften Ideenspeicher ein mobiler Lernraum im Tiny House entstanden, in welchem an wechselnden Standorten in Pforzheim zielgruppengerechte und mehrsprachige Formate zur Vermittlung digitaler Kompetenzen
Dass Daten wesentlicher Baustein der Digitalisierung sind, hat sich in den diversen Strategien Kölns fest etabliert.
Die Maßnahme hat zum Ziel digitale Anwendungen im Stadtraum erlebbar und Ergebnisse digitaler Aktionen sichtbar zu machen, Teilhabe, Solidarität und Chancengleichheit zu ermöglichen und den öffentlichen Raum aufzuwerten.
Basis für eine erfolgreiche smarte Stadt ist die Akzeptanz der (nicht digital affinen) Stadtgesellschaft gegenüber digitalen Lösungen. Diese gilt es zu erhöhen um eine Nutzungsbereitschaft für digitale Angebote zu schaffen.
Die Maßnahme 9 bündelt fünf innovative Projekte, um Köln nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten. Ausgangspunkt sind 62 Bürgerideen zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, aus denen neun priorisierte Projektideen hervorgingen.
Die Maßnahme soll räumliche Möglichkeiten zur Teilhabe und Kommunikation schaffen. Als Basis dient ein physischer, offener für kreative Prozesse ausgestatteter Raum an einem gut erreichbaren Ort.
Im Gewerbegebiet werden verschiedene Sensoren angebracht, mittels derer sich Rückschlüsse auf Themen wie beispielsweise Verkehrsströme oder Ressourceneinsparpotenziale ziehen lassen. Bedrohungen durch äußere Einflüsse, wie z. B.
Ziel ist es bestehende Strukturen zu optimieren, Angebote auszubauen und damit insgesamt durch Digitalisierung zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt beizutragen.
Ziel ist es bestehende Strukturen zu optimieren, Angebote auszubauen und damit insgesamt durch Digitalisierung zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt beizutragen.
Durch ein intelligentes System wird die Bewässerung der Bäume zukünftig individuell bestimmt, gezielt und vollautomatisiert erfolgen, was die Bürgerschaft weiter für den Klimawandel und -schutz sensibilisiert.
Aufbau einer Urbanen Datenplattform zur Bereitstellung datenbasierter Dienste für kommunale Entscheidungsträger und die Bevölkerung (Bestandteile siehe detailliertes Bild im Anhang).
Das Projekt H2O-Management beschäftigt sich mit der intelligenten Erfassung, Vernetzung und Nutzung wasserbezogener Daten im kommunalen und infrastrukturellen Kontext.
Der Smart-City-Ansatz des Landkreises Hof zielt darauf ab, die Lebensqualität zu verbessern und den Landkreis zukunftsfähig zu machen. Die Digitalisierung dient als Hilfsmittel, um konkrete Herausforderungen zu lösen.
Die Bürgerbeteiligung zeigte den Wunsch nach einer einheitlichen Plattform, die alle Angebote der Region bündelt.
LoRaWAN ist eine Datenübertragungstechnologie auf Niederfrequenzbasis, mit der man kleine und einfache Datenpakete kosten- und energiesparend über große Distanzen übertragen kann.
Mit der Anwendung „Digitale Museumrundgänge“ wird im Rahmen einer Führung die Möglichkeit geschaffen, an acht Stationen im Freigelände mithilfe von VR-Brillen eine virtuelle Zeitreise von der deutschen Teilung bis zur Wiedervereinigung zu erleben.
Der Digitale Zwilling als Map‑Anwendung ist eine interaktive Kartenplattform, die den Landkreis Hof in 2D und fotorealistischem 3D virtuell abbildet und georeferenzierte Echtzeit‑Sensordaten sowie historische Daten integriert.
Um die Vorteile der Digitalisierung für eine breite Bevölkerung - auch in ländlichen Kommunen - erlebbar zu machen, ist der Einsatz von smarten Bänken geplant, welche auf zentralen Plätzen der 27 Kommunen des Landkreises Hof angeboten werden solle
Die Cleema-App soll Bürgerinnen und Bürger zu nachhaltigem und klimagerechtem Handeln im Alltag motivieren und damit einen Beitrag zur Erreichung der gesamtstädtischen Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele leisten.
Die Maßnahme „Sektorkopplung“ beinhaltet die Installation einer modularen Luft-Wärmepumpe an der Wärmeübergabestation (WüS) O1 in der Behringstraße im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt.
Ziel ist es, einen digitalen urbanen Zwilling aufzubauen, mit dem eine differenzierte Warnung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit vor Starkregen und ein Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten zur Risikominimierung ermöglicht wird.
Was in den 70er Jahren die Trimm-Dich-Pfade waren, sind heute sogenannte Outdoor-Fitnessparcours.
Das Teilprojekt „Kulturschätze.digital“ ist der integrierten Maßnahme „Liebenswertes Kuselerland“ zugeordnet.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die im Landkreis bestehenden Herausforderungen des Verkehrsangebots anzugehen. Im Landkreis steht der ÖPNV in besonderer Konkurrenz zum motorisieren Individualverkehr.
Eine lebendige Gemeinschaft entsteht im Zusammenwirken verschiedener Akteure und deren Zusammenarbeit, gemeinsame Aktionen, Begegnungen sowie Austausch.
Die Gesundheit ist ein hohes Gut und die Dringlichkeit in diesem Bereich tätig zu werden im Landkreis Kusel hoch. Sichtbare Ziele lassen sich in diesem Bereich am besten gemeinsam erreichen.
Im Landkreis Kusel werden täglich neue Daten generiert, die in den meisten Fällen für verschiedene Akteuren und die Bürgerschaft von Bedeutung sind.
Wer? Was? Wann? Und wo im Landkreis Kusel überhaupt? Manchmal ist es gar nicht so einfach, die passenden Informationen aus dem Landkreis und seinen Kommunen im Internet zu finden!
Immer mehr Menschen ist es wichtig, ihre Stadt gemeinsam zu gestalten und bei Entscheidungsfindungen mitzuwirken, die sie unmittelbar betreffen. Wer kennt die Stadt besser als die Menschen, die in ihr leben?
Im Rahmen des Projekts soll eine Datenplattform zum Erfassen, Speichern, Verarbeiten, Analysieren und Bereitstellen von Daten der Stadtverwaltung Kaiserslautern aufgebaut werden.
Die Maßnahme umfasst den Einsatz einer mobilen SportBox zur Förderung niedrigschwelliger Sport- und Bewegungsangebote im öffentlichen Raum.
Die Maßnahme Hybrider Tourismus zielt darauf ab, die Attraktivität der Region und die Zufriedenheit der Besucher zu steigern und dadurch den lokalen Tourismus zu stärken.
Beim „Lautrer Wissen“ sollen raumbezogene Informationen und Neuigkeiten für die Bürger der Stadt niedrigschwellig und interaktiv zugänglich gemacht werden.
Die Maßnahme umfasste die temporäre Installation eines mobilen, begrünten Aufenthaltsraums („Grünes Zimmer“) auf dem Stockhausplatz in der Altstadt von Kaiserslautern, der zugleich als „Platz der Kinderrechte“ ausgewiesen ist.
Mit der Maßnahme „Regionaler Datenraum“ baut das Ilzer Land eine gemeinsam nutzbare digitale Dateninfrastruktur auf, die als Grundlage für datenbasierte kommunale Anwendungen dient.
Die Maßnahme „Hybride Kommunikation“ adressiert den regionalen Bedarf an Informationsaustausch, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Maßnahme reagiert auf Leerstände in Ortszentren, den Rückgang sozialer und kultureller Angebote, fehlende Sanierungen und eingeschränkte Vernetzungsmöglichkeiten.
Auf Basis der Open-Source-Software Consul wurde die Plattform MITREDEN entwickelt – eine digitale Bürgerbeteiligungsplattform.
Das Amt Süderbrarup plant die Errichtung eines smarten Jugendplatzes, um die Attraktivität der Region für Jugendliche zu erhöhen und ihnen einen zeitgemäßen Raum für Austausch, Freizeitgestaltung und digitale Kompetenzen zu bieten.
Das Projekt "ByteBus" ist eine mobile Version des bestehenden Digitalzentrums, konzipiert, um die Ziele des Projekts „DIGITALE HUBS“ P6-8 dezentral umzusetzen und die Angebote in die umliegenden Gemeinden zu bringen.
Die Einführung der Nord-App soll die Digitalisierung für alle Bürgerinnen und Bürger nutzbar zu machen und die Lebensqualität in der Region zu steigern. Die App soll als zentrale Informationsdrehscheibe auch über die Amtsgrenzen hinaus fungieren.
Es wird in jeder amtsangehörigen Gemeinde mindestens ein (z. T. auch mehrere) offener und kostenfrei nutzbarer WLAN-Hotspot zur Verfügung stehen.
Firemon 112 ist eine Einsatzmanagement-Software, die speziell für Orts- und Gemeindewehren entwickelt wurde. Sie ermöglicht die Verarbeitung von Einsatzdepeschen in Echtzeit und bietet datenschutzkonforme Lösungen.
Das Projekt zielt darauf ab, eine vielseitige Buchungsplattform für kommunale Räume zu schaffen.
Der ÖPNV im Amt Süderbrarup war bis Ende 2021 maßgeblich auf die Schülerbeförderung ausgerichtet und bot außerhalb dieser Zeiten nur eingeschränkte Mobilitätsmöglichkeiten.
Im Amt Süderbrarup ist ein modernes Digitalzentrum entstanden. Das DiZ wird als ein Begegnungsort und Standort für Wirtschaftsförderung und wird sowohl Maßnahmen des Smart City-Projektes mit Bildungsangeboten untermauern, digitale
Die Maßnahme zielte auf die erfolgreiche Implementierung von Sensortechnik und Schnittstellen für eine Datenplattform ab, um die Region Süderbrarup durch datengestützte Entscheidungsgrundlagen und Optimierungen attraktiver zu gestalten.