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13.05.2025
Karten sind mächtige Instrumente. Sie sortieren die Welt, trennen das Wichtige vom Unwichtigen. Ein Blick auf die Karten-App und wir entscheiden, ob wir den Bus zur Arbeit nehmen, wo wir einkaufen, was wir auf unserem Wochenendausflug unternehmen. Wer Karten zur Verfügung stellt, entscheidet darüber, was wichtig ist und was unwichtig: Ob Nutzende zuerst eine Kirche angezeigt bekommen oder das Nachbarschaftscafé, ob der Wanderweg sofort ins Auge sticht oder ein Einkaufszentrum. Auf welche Weise Karten die Welt sortieren, hängt vom Anbieter ab. Dienste wie Google Maps sind darauf ausgerichtet, über das Kuratieren von Restaurants oder Carsharing-Anbietern Geld zu verdienen und Daten über unser Alltagsverhalten zu sammeln. Doch kommunale Karten funktionieren anders.
Karten sind mächtige Instrumente. Sie sortieren die Welt, trennen das Wichtige vom Unwichtigen. Ein Blick auf die Karten-App und wir entscheiden, ob wir den Bus zur Arbeit nehmen, wo wir einkaufen, was wir auf unserem Wochenendausflug unternehmen. Wer Karten…
04.03.2025
Das Modellprojekt Smart Cities Gelsenkirchen (MPSC) und die Westfälische Hochschule haben sich etwas vorgenommen: Mit URBAN.KI wollen sie dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in zentralen Bereichen der Stadtentwicklung den Weg ebnen. Ihr Ziel ist es, bis Ende 2025 praxisnahe Lösungen zu entwickeln, die allen Kommunen in Deutschland zur Verfügung stehen.
Das Quartiersentwicklungstool erleichtert die integrierte Stadtplanung, indem es Datensilos aufbricht, Fachämter vernetzt und datenbasierte Entscheidungen für ganze Quartiere ermöglicht.
Das Quartiersentwicklungstool ist eine Webanwendung für die integrierte Quartiersentwicklung, die relevante Daten bündelt, einfach zu bedienen ist und schnelle Analysen erlaubt.
Die urbane Datenplattform bündelt kommunale Daten aus unterschiedlichen Quellen auf einer Plattform und macht sie so nutzbar für datenbasierte Entscheidungen, digitale Services und transparente Stadtentwicklung.
Der Austausch von Daten und die Vernetzung digitaler Systeme sind längst zentrale Bestandteile moderner Stadtplanung.
In diesem Online-Seminar lernen Sie, wie Sie die Wirkungen von Smart City Maßnahmen systematisch messen können. Entwickeln Sie relevante Indikatoren und wenden Sie die erlernten Konzepte auf Ihre eigenen Projekte an, um den Erfolg Ihrer Maßnahmen zu evaluieren und zu optimieren.
24.11.2025
Wie können geförderte Smart-City-Maßnahmen langfristig wirken? Diese Frage beschäftigt aktuell viele Smart-City-Teams. Denn am Ende geht es nicht nur um die Finanzierung, sondern auch darum, welche Probleme eine spezifische Dienstleistung löst und wer davon profitiert. Wir teilen erste Erfahrungen aus der Begleitung der Modellprojekte Smart Cities (MPSC).
Wie können geförderte Smart-City-Maßnahmen langfristig wirken? Diese Frage beschäftigt aktuell viele Smart-City-Teams. Denn am Ende geht es nicht nur um die Finanzierung, sondern auch darum, welche Probleme eine spezifische Dienstleistung löst und wer davon…
In diesem Modul erhalten Sie einen Überblick zu Mobilitätsplanung und -Management als integriertes kommunales Handlungsfeld. Am Beispiel von Sustainable Urban Mobility Plans (SUMPs) und anhand erprobter kommunaler Lösungen durchlaufen wir gemeinsam einen beispielhaften Planungsprozess.
20.08.2025
Datenkompetenz ist keine technische Fähigkeit, sondern eine Frage von organisatorischer Reife, die es mittels Organisationsentwicklung zu etablieren gilt. Sie ist der entscheidende Faktor für eine echte Transformation zu datenbasierter Stadt- und Regionalentwicklung. Datenkompetenz kann als Schlüssel zur Adressierung des Fachkräftemangels ebenso einen Beitrag leisten wie zur lokalen Standortattraktivität.
Datenkompetenz ist keine technische Fähigkeit, sondern eine Frage von organisatorischer Reife, die es mittels Organisationsentwicklung zu etablieren gilt. Sie ist der entscheidende Faktor für eine echte Transformation zu datenbasierter Stadt- und…
19.02.2026
Kreislaufwirtschaft im Sinne der „Circular Economy“ gilt als zentraler Baustein für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Sie schont Ressourcen, reduziert Emissionen, stärkt regionale Wertschöpfung und soziale Teilhabe. Oft scheitert die alltägliche Umsetzung jedoch nicht an der technischen Machbarkeit, sondern an der Akzeptanz in der Bevölkerung. Sie entscheidet darüber, ob Menschen tauschen statt neu zu kaufen, reparieren statt zu entsorgen oder Materialien recyclen statt sie wegzuwerfen. Digitale Lösungen können genau hier ansetzen und zum Beispiel Stoffströme sichtbar machen, Nutzungshürden senken und neue Wege der Bewusstseinsbildung eröffnen.
Kreislaufwirtschaft im Sinne der „Circular Economy“ gilt als zentraler Baustein für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Sie schont Ressourcen, reduziert Emissionen, stärkt regionale Wertschöpfung und soziale Teilhabe. Oft scheitert die alltägliche Umsetzung…