Digitale Hochwassermelder
Entlang der Gewässer 2.Ordnung sowie ausgewählter Gewässer 3. Ordnung des Eifelkreises Bitburg-
Prüm werden autarke, batteriebetriebene Pegelstandsensoren (radarbasiert) an bestehenden
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Entlang der Gewässer 2.Ordnung sowie ausgewählter Gewässer 3. Ordnung des Eifelkreises Bitburg-
Prüm werden autarke, batteriebetriebene Pegelstandsensoren (radarbasiert) an bestehenden
Eine kommunale Entwicklung kann nur dann erfolgreich gestaltet werden, wenn die kommunale Beteiligung und Partizipation gewährleistet ist.
Ziel der Maßnahme ist der Aufbau einer umfassenden und modularen Datenplattform im Eifelkreis.
Ziel ist es, im Rahmen des Projektes SmarterLeben, eine Regionale Datenplattform aufzubauen und deren Betrieb und Weiterentwicklung über den Förderzeitraum hinaus in der KielRegion zu verstetigen.
Matchmaking-Plattform für Lernende und Lehrende (Full-Service für Vereine, NGOs, außerschulischen Betreuungseinrichtungen etc.):
Die Landeshauptstadt München hat einen zentralen Metadatenkatalog eingeführt, der die Suche, Vorschau und Pflege von Metadaten erleichtert.
Die Open Smart City App wird zum Schweizer-Taschenmesser der Verwaltung ausgebaut werden.
Der Urban Model Builder ist ein freizugängliches webbasiertes Tool zum kollaborativen Erstellen, Simulieren, Versionieren und Teilen von digitalen Simulationsmodellen.
Mit der Maßnahme Hybrider Tourismus sollen die Attraktivität der Region sowie die Zufriedenheit der Besucher gesteigert und somit der lokale Tourismus gestärkt werden.
[Datenplattform] Übergreifend: Mit der Regionale Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufs
Mit dem meer.seen.Mobil, dem digitalen Showroom auf vier Rädern, hatten wir die Möglichkeit, in Gemeinden, Städten und Kommunen aktiv zu werden. Getreu nach dem Motto: Wir kommen zu Ihnen und machen Digitalisierung erlebbar!
Zu den Teilmaßnahmen unter meer.Beteiligung.seen. gehört u.a. eine Beteiligungsplattform zur digitalen Beteiligung an Stadtentwicklungsprozessen. Sie ermöglicht Mitbestimmung und bündelt die Angebote und Veranstaltungen in der Projektregion.
Die Grundlage des Arbeitens und der Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter ist eine solide und valide Datenbasis.
Grundsätzlich stellt die Digitalisierung nach wie vor Unternehmen und Institutionen in allen Branchen vor
Herausforderungen. Dies bezieht sich sowohl auf die Chancen und Optionen die Digitalisierung zu nutzen um
Ziel ist es einen zentralen Go To Place zu schaffen, welcher die Datenprodukte, Datenservices und Lösungen der Metropolregion Rhein Neckar einfach zugänglich macht.
Die Metropolregion Rhein-Neckar weist aufgrund ihrer polyzentralen Struktur vielfältige Verkehrsströme auf.
Corona hat die Ausflugstätigkeit ansteigen lassen und auch in der Region Rhein
Neckar vermehrt zu Hotspot Situationen geführt. Angesichts einer gesteigerten Sensibilität bei Besucher*innen wie Anwohner*innen gegenüber
Die Maßnahme - Co2-Kompensation soll die Mobilitätsemissionen im Tourismus sichtbar machen.
Umsetzung technologieoffener, sensorbasierter Lösungen zur Datenerfassung, -bewertung und -bereitstellung bzw. Visualisierung des innerstädtischen Sonderparkraums (z.B.
Mit der eigens für Wissenstransfer und Replikation gegründeten Maßnahme 5 möchten wir im CUT-Projekt dem Auftrag nachkommen, alle unsere Erkenntnisse derart zu teilen, dass andere Städte diese nachnutzen können.
Der Urban Stack ist ein Smart City Ökosystem, welches Kommunen bei der digitalen Transformation unterstützt.
Übergreifend: Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Die Maßnahme stellt allen Bürgerinnen und Bürgern, sowie Besucherinnen und Besuchern in einem vorher festgelegten Bereich und an dedizierten Standorten kostenloses, öffentliches WLAN zur Verfügung.
Die Maßnahme Unwetterwarnsystem soll die Ergebnisse aus dem MPSC Projekt in Solingen nutzen, um die Information der Bevölkerung lokal in Solingen in Krisenlagen zu unterstützen.
In Zwönitz soll das Gründer- und Innovationszentrum „Buntspeicher“ entstehen, welches Unternehmern die Entwicklung moderner und digital-gestützter Geschäftsmodelle ermöglicht.
In der smarten Grenzregion arbeiten die Partner*innen des MPSC zusammen um die Region gemeinsam weiterzuentwickeln.
Über ein regionsweites, webgestütztes Infoportal soll es den Einwohner*innen und Besucher*innen der Region ermöglicht werden, sich schnell und barrierefrei über Gebietskörperschaftsgrenzen hinweg zu informieren sowie digitale Verwaltungsleistungen
In dem Teilprojekt zur Erprobung von autonomem Fahren auf dem Wasser werden verschiedene Manöver auf der Flensburger Förde sowie Künstliche Intelligenz beim Anlegen und zur Beförderung getestet.
Nachhaltige Erkundungsreise durch die Tourismusdestinationen: Digitalgestützte Besucherlenkung und Informationsvermittlung zur Attraktivitätssteigerung und Entlastung der Region sowie zur erlebnisorientierten Vermittlung ihrer Kultur und Geschicht
Entwicklung einer App für digitale Stadt-Services, Informationszugang, digitale Beteiligung , Vernetzung Stadtgesellschaft, Datendashboards etc. Weiterentwicklung der OSCA App von Dortmund.
Dtationäres Stadtlabor mit 3D-Modell Rostock, AR/VR, Stadt-Dashboard, Beteiligung
Das Maßnahmenpaket zielt auf die Vernetzung von Verkehrsoptionen und Mobilitätsressourcen im digitalen wie im physischen Raum.
Entwicklung einer ganzheitlichen Datenplattform für die Stadt Rostock unter Berücksichtigung und Einbeziehung der vorhandenen Lösungen z.B. Geodateninfrastruktur, Open-Data, Verwaltungsdaten.
Eng verknüpft mit den „Smarten Mobilitätsdrehscheiben für Potsdams Pendlerströme“ stehen bei dieser Maßnahme die Bahnhöfe selbst sowie das jeweilige Bahnhofsumfeld im Mittelpunkt.
Tagtäglich pendeln unzählige Menschen nach Potsdam – sei es zur Arbeit, zur Uni oder als Besucher der Stadt. Viele der Pendelnden greifen auf das eigene Auto zurück.
Eine zentrale Datenplattform soll als Grundlage für eine effiziente Verwaltung, innovative Dienste und stark verbesserte Planungsprozesse dienen.
Das digitale Kulturwerk ist eine virtuell begehbare 3D Kopie von Lübeck.
Die Smart City Infrastruktur ist der notwendige technische und organisatorische Unterbau als Voraussetzung für die Versorgung mit Daten und die Nutzung digitaler Dienste, die gemeinsam von der Stadtgesellschaft genutzt werden.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die im Landkreis bestehenden Herausforderungen des Verkehrsangebots anzugehen. Im Landkreis steht der ÖPNV in besonderer Konkurrenz zum motorisieren Individualverkehr.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die im Landkreis bestehenden Herausforderungen des Verkehrsangebots anzugehen. Im Landkreis steht der ÖPNV in besonderer Konkurrenz zum motorisieren Individualverkehr.
Ziel der Maßnahme ist es, in der KielRegion „Lernorte der Zukunft“ (Digitale Treffpunkte wurde umbenannt in "Lernorte der Zukunft“) zu etablieren.
Weiterentwicklung des Konzepts aus der Sofortmaßnahme erfolgt im Rahmen der Umsetzungsmaßnahme "Beteiligungs-Toolbox".
Mit der Beteiligungstoolbox werden öffentliche Verwaltungen dabei unterstützt, digital-analog kombinierte Bürger*innenbeteiligungsprozesse durchzuführen.
Die Küsten Schleswig-Holsteins sind aus lockerem Material (Sediment) aufgebaut. Sturmfluten und
andere Einflüsse bewirken ein ständiges, komplexes Umlagern der Sedimente. Lokale
Ziel der Maßnahme Intelligente Mobilität ist es, nachhaltiges Mobilitätsverhalten durch
bedarfsgerechte, datenbasierte und intelligente Angebote zu fördern. Die
Die integrierte Maßnahme „Smart Gebildet“ mit ihren dezentralen, raumübergreifenden und inklusiven stationären und mobilen Kompetenzförderungs- und Begegnungsstätten (sogenannte Dritte Orte) geht über
Das Projekt URBAN.KI sieht die Umsetzung der "Deutschen Innovationsinitiative für Kommunen" als Leuchtturmprojekt für die Entwicklung & Pilotierung kommunaler Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz vor.
Die „Digitalen Kümmerer“ bringen, von Mensch zu Mensch, vor allem älteren Menschen die Digitalisierung näher.
Viele Bürger/innen sind in alltäglichen Lebenslagen auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen.
Den Bürger:innen von Eichenzell und der Region soll ein erleichterter Zugang zu medizinischen Informationen, als eigenverantwortliche Therapiebegleitung und als Patientenbeteiligung, angeboten werden.
Die intelligente Straßenbeleuchtung/der Smart Pole wird mit Dauerstrom versorgt und ist mit einen Glasfaseranschluss an das Breitband Eichenzell angeschlossen. Dadurch kann die Leuchte/der Smart Pole über weitere Zusatzfunktionen verfügen.
Schnell, lokal und digital: alle wichtigen Informationen rund um die Smart City Eichenzell in einer App. Die Bürger Eichenzells und der Region werden miteinander vernetzt.
Das Eichenzeller Breitbandnetz (100% der Haushalte/öffentlichen Gebäude passiv erschlossen, 60% Anschlussquote, bis zu 100 Gbit/s) ist ein lokales IT-Netz. Abhängigkeiten vom öffentlichen Internet bestehen nicht.
Ein Starkregenfrühalarmsystem erkennt anhand der Echtzeitdaten drohende Starkregenereignisse, sowie potenzielle Sturzfluten und alarmiert die Bürger:innen, Feuerwehren, Rettungsdienste, Katastrophenschutz usw. und informiert Alarmsysteme, z.B.
Das Patiententransportportal ermöglich die digitale Vergabe und Buchung von Krankenfahrten. Die Eingabe von Krankenfahrten erfolgt über das Pflegepersonal der Krankenhäuser in einer digitalisierten Web-Anwendung.
Die Maßnahme ermöglicht eine schnelle Alarmierung der Rettungskräfte und Rufbereitschaften über eine App.
Feuerwachen können die Nutzer der App eigenständig verwalten.
Die Alarmierung erfolgt über die Leitstelle.
[Übergreifend] Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Übergreifend: Mit der Regionale Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Übergreifend: Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.