Virtuelle Stadterlebnisse (M14 - Olpe)
Die Maßnahme bündelt verschiedene Bausteine, die Stadterlebnisse digital unterstützen und anreichern sowie eine diesbezügliche Vernetzung und Qualifizierung fördern.
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Die Maßnahme bündelt verschiedene Bausteine, die Stadterlebnisse digital unterstützen und anreichern sowie eine diesbezügliche Vernetzung und Qualifizierung fördern.
Handlungsfeld: Gesundheit
Die Maßnahme besteht aus verschiedenen Bausteinen (s.u.): Der erste Baustein zum "Lebenslangen Lernen" ist an der Schnittstelle zwischen Stadtlabor (Maßnahmenbündel M6) und Digitalen Stadterlebnissen (Bündel M14) angesiedelt.
In beiden Städten stehen digitale sowie analoge Räume, für Treffen, online oder in Präsenz, zur Verfügung.
Handlungsfeld: Umwelt
Im Rahmen der Maßnahme werden die Teilaspekte Hitzeinseln, Kaltluftentstehungsgebiete und Vegetation bearbeitet.
Die Open Smart City App wird zum Schweizer-Taschenmesser der Verwaltung ausgebaut werden.
Statische Informationstafeln und Stadtkarten sind schon lange veraltet und nicht mehr ansprechend.
[Datenplattform] Übergreifend: Mit der Regionale Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufs
Geplant waren zwei Campusnetze, aufgrund von Förderrichtlinien durch Projektentscheidung und Überarbeitung des Budgets Änderung auf nur ein Campusnetz und freiwerdendes Budget wurde anderer Maßnahme zugeordnet.
Der Einsatz von diverser Wettersensorik im Stadtgebiet dient in erster Linie der Erkennung, Darstellung und Dokumentation von besonderen Wetterereignissen.
Der Digital.Raum: Eine moderne und ansprechende Musterwohnung, in der Smart Home-Technologien wie zum Beispiel smarte Beleuchtung gezeigt werden. Es bestehen Schnittstellen zu Smart City-Technologien.
Die Bürgerbeteiligung der Stadt Iserlohn wurde im Jahr 2021 durch ergänzende digitale und analoge Beteiligungsangebote erweitert.
Das Areal des Wissenscampus Iserlohn befindet sich auf der Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs, westlich angrenzend an den Iserlohner Stadtbahnhof und Busbahnhof. Die Fläche umfasst ca. 1 ha und lag seit einiger Zeit brach.
Sieben Projekte aus einem Ideenwettbewerb werden im Rahmen von NVD gefördert. Es entstehen vier innovative Nahversorgungsmodelle und drei zukunftsfähige Dorfgemeinschaftshäuser.
Nahversorgung & mobile Versorgungsangebote:
Ziel der Maßnahme „Digitaler Zwilling MG“ ist der modularisierte Aufbau eines dreidimensionalen Stadtbilds, in dem unterschiedliche Daten eingespeist und visualisiert werden.
Die Stadtparks Bunter Garten und Stadtwald Rheydt sind zentrale Grünanlagen in der Stadt Mönchengladbach und werden als Reallabore für datenbasierte Grünanlagengestaltung und digitale Bürgerangebote in Parks und aufgebaut.
Handlungsfeld: Daten - Infrastruktur - Innovation
Handlungsfeld: Campus - Quartier - Wohnen
Handlungsfeld: Campus - Quartier - Wohnen
Handlungsfeld 1: Gesundheit
- Digitalpfad.Bewegter Wall
- wo-ist-testrenztrum.de (wird nicht länger verfolgt)
Der Botanische Garten mit seinen verschiedenen Vegetationsbereichen erfordert infolge Hitze- und Trockenperioden als Folgen des Klimawandels tendenziell einen steigenden Bedarf an Bewässerung.
Der Urban Stack ist ein Smart City Ökosystem, welches Kommunen bei der digitalen Transformation unterstützt.
Die Gütersloher Innenstadt steht gemeinsam mit vielen weiteren Innenstädten aktuell vor großen Herausforderungen.
An 15 Jungbäumen werden Sensoren eingesetzt werden, die die Bodenfeuchtigkeit in den verschiedenen Tiefen um den Wurzelballen herum messen. Als Jungbäume gelten solche bis zu einem Alter von fünf Jahren.
Der Fachbereich Grünflächen plant in Kooperation mit den Fachbereichen Umweltschutz und Digitalisierung und Geoinformation die Umsetzung eines Smart-City-Projekts in Form einer Flächenentsiegelung und anschließenden Bepflanzung mitsamt der zusätzl
Aufgrund des Klimawandels steigt die Gefahr von Hochwasserereignissen. Auch in Gütersloh hatten die lang andauernden Niederschläge zum Jahreswechsel 2023 / 2024 zu einer angespannten „Hochwasserlage“ im Stadtgebiet geführt.
Aktuell führen bei drohender Glatteisgefahr Mitarbeiter des Fachbereichs Stadtreinigung in den frühen Morgenstunden auf den Straßen stichprobenartig Kontrollen durch.
Mit dem Ziel, die Stadtgesellschaft zu aktivieren und an der Gestaltung der Zukunftsvision der Smart City Bochum proaktiv zu beteiligen, wurden ein zentrales Smart City Informationsportal, ein Stadtlabor (Veranstaltungsreihe "Stadtlabor zu Be
Das Haus des Wissens schafft mit einer verbindenden Infrastruktur für Volkshochschule und Stadtbücherei einen Ort für inklusive Bildung und Teilhabe, der alle Bochumer*innen in der von Digitalisierung geprägten Gesellschaft begleitet.
Der Erhalt der Lebensqualität der Bochumer Bürger*innen sowie auch die Erhöhung der Resilienz für Wirtschaft und Gesellschaft erfordert ein Monitoring des Stadtklimas u.a. über Sensorik..
Die Maßnahme stellt allen Bürgerinnen und Bürgern, sowie Besucherinnen und Besuchern in einem vorher festgelegten Bereich und an dedizierten Standorten kostenloses, öffentliches WLAN zur Verfügung.
Die Maßnahme Unwetterwarnsystem soll die Ergebnisse aus dem MPSC Projekt in Solingen nutzen, um die Information der Bevölkerung lokal in Solingen in Krisenlagen zu unterstützen.
Der Open SmartCity HUB der Klingenstadt Solingen soll als die zentrale Datenplattform (UDP) für alle Dienstleistung auf Datengrundlage der Kommune dienen.
Von besonderer Bedeutung für die Lebens- und Aufenthaltsqualität ist die Bewältigung der
Entsorgung. Diese unterteilt sich im Rahmen des Förderprojektes in zwei Bereiche: der
lokalen sowie externen Entsorgung.
Im Stadtgebiet werden Luftschadstoffsensoren eingesetzt, um potenzielle Gefährdungen für Mensch und Tier frühzeitig zu erkennen und umgehend entsprechende Warnmeldungen aus-zugeben.
Der Aufbau des City Information Models ist ein wichtiger Bestandteil des Aufbaus des digitalen Zwillings.
Die Maßnahme „Co-Creation-Fund“ beinhaltet das Schaffen eines Projektfonds, der die Entwicklung und Umsetzung smarter Projekte mit Bürgerschaft, lokalen Akteuren und Vereinen sowie der Oberhausener Start-Up-Szene ermöglicht.
Die Stadt Oberhausen hat die Bedeutung der Arbeitsform Remote Work für die Wahl von Arbeits- und Wohnorten von Fach- und Arbeitskräften erkannt.
Die Maßnahme „Urbanes Wasser“ zielt darauf ab, das kommunale Wassermanagement in Münster zukunftsfähig und möglichst klimafolgenresponsiv auszugestalten.
Beim RBS.Bonus handelt es sich um ein Bonussystem, bei dem die Nutzung nachhaltiger Mobilitätsangebote mit Punkten belohnt wird. Dies soll einen Anreiz darstellen, diese Angebote zu nutzen.
Die Stadt Lohmar bietet bereits eine „Smart City“-App an, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, um die direkte Kommunikation mit allen Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern.
Die Maßnahme 9 bündelt sieben innovative Projekte, um Köln nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten. Ausgangspunkt sind 62 Bürgerideen zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, aus denen neun priorisierte Projektideen hervorgingen.
Das Projekt URBAN.KI sieht die Umsetzung der "Deutschen Innovationsinitiative für Kommunen" als Leuchtturmprojekt für die Entwicklung & Pilotierung kommunaler Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz vor.
Die öffentliche Sicherheit ist ein elementarer Bestandteil einer intelligenten und lebenswerten Stadt.
Die Maßnahme bündelt verschiedene Bausteine, die Stadterlebnisse digital unterstützen und anreichern sowie eine diesbezügliche Vernetzung und Qualifizierung fördern.
Die Smart Cities in Südwestfalen richten sich nachhaltig aus, die Stadt Arnsberg plant z.B. bis 2035 als Gesamtstadt klimaneutral aufgestellt zu sein.
Die Kommunen in Südwestfalen müssen sich den Herausforderungen zum Schutz der
Im teilweise sehr ländlich geprägten Südwestfalen ist der motorisierte Individualverkehr (MIV) das Mittel der Wahl und fester Bestandteil der Mobilität im Alltag.
Die Smart Cities in Südwestfalen richten sich nachhaltig aus, die Stadt Arnsberg plant z.B. bis 2035 als Gesamtstadt klimaneutral aufgestellt zu sein.
Geplant ist die Erstellung eines Konzepts für den Aufbau eines LoRaWAN bzw.
Übergreifend: Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Alle Kommunen in Südwestfalen müssen sich den Herausforderungen zum Schutz der natürlichen Umweltressourcen durch Förderung des Klimaschutzes und Anpassung an die Folgen des Klimawandels im Rahmen der Stadtentwicklung stellen.