Pool der Datenmöglichkeiten
Aufbau einer Urbanen Datenplattform, welche Daten von verschiedenen Quellen, bspw. Fachämtern und Kommunen, sammelt und verknüpft.
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Aufbau einer Urbanen Datenplattform, welche Daten von verschiedenen Quellen, bspw. Fachämtern und Kommunen, sammelt und verknüpft.
Ziel des Projektes ist der Aufbau eines „Testfeldes Smart Parking“ auf einer öffentlichen Parkfläche.
Die übergreifende Maßnahme „Smarte Infrastruktur“ dient dem Aufbau einer zukunftsfähigen, zuverlässigen und sicheren Infrastruktur als grundlegendes digitales Fundament für alle Maßnahmen/Handlungsfelder des Modellprojekts.
Eine urbane Datenplattform bildet die Basis für eine Vielzahl von Anwendungen und Dashboards und ist daher hinsichtlich einer digitalen und nachhaltigen Transformation der Städte Dortmund und Schwerte von großer Bedeutung.
Im CUT-Projekt hat die Stadt Leipzig den FROST-Server getestet und gemeinsam mit der Stadt München sowie dem Fraunhofer IOSB um eine Mandantenfähigkeit erweitert (Version 2.6.0).
Im Rahmen der Maßnahme wurden Daten aus mehreren Datenquellen und Vorsystemen über vorhandene Schnittstellen (beispielsweise API-Schnittstelle/API-Gateway) gesammelt, aufbereitet und visuell dargestellt.
Die Maßnahme „Resilientes Wolfsburg“ zielt darauf ab, die Digitalisierung als wirkungsvolles Werkzeug für eine zukunftsorientierte und klimafreundliche Stadtentwicklung zu nutzen.
Die Urbane Klimadaten Plattform ist das Rückgrat der Smart Green City Konstanz. Die Plattform zielt darauf ab, vorhandene Daten im Stadtgebiet zu sammeln, zu strukturieren, zu aggregieren und bearbeitbar zur Verfügung zu stellen.
Das Ziel der Maßnahme Datenplattform besteht in der Konzeption, dem Aufbau, dem Betrieb und der Weiterentwicklung der Datenplattform der Smart City Mannheim GmbH (SCM) inklusive eines Open-Data-Portals.
Handlungsfeld: Umwelt
Im Rahmen der Maßnahme wird eine zentrale Datenplattform für die Stadt Bamberg geschaffen, die Daten aus unterschiedlichen Quellen und über Anwendungsgrenzen hinweg erfasst, aufbereitet, bereitstellt und präsentiert.
Wir wollen eine vernetzte Datenregion werden. Grundlegende Voraussetzung dafür ist es, hochqualitative Daten zu erfassen und zu speichern.
Die „WISSENsAllmende Jena“ ist die städtische Urbane Datenplattform und bildet als „System der Systeme“ die technische Grundlage des Smart City Projekts Jena.
Basierend auf der Infrastruktur der urbanen Datenplattform „WAJ“ werden im Zuge dieser Maßnahme verschiedene Use Cases umgesetzt und Tools entwickelt, die es ermöglichen, weitere umfangreiche Aufgabenstellungen zu realisieren.
Im Bereich Stadtgrünpflege (insbesondere Baumpflege) soll die Bewässerung der Bäume in Jena effizienter, bedarfsgerechter und ressourcenschonender gestaltet werden.
[Datenplattform] Übergreifend: Mit der Regionale Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufs
In einem Reallabor werden digitale Technologien und Methoden der Datengewinnung im Realbetrieb vor Ort erprobt und in städtische Prozesse integriert. Die räumliche Verortung des Projekts hat ihren Schwerpunkt in Fallersleben.
Um die Umsetzbarkeit von Smart-City-Prototypen zu fördern, braucht es Möglichkeitsräume für die gemeinsame Lösungsentwicklung – ko-kreative Zukunftsräume.
Handlungsfeld: Daten - Infrastruktur - Innovation
Handlungsfeld: Umwelt
Projekt Fassadenbegrünung: Mikroklima und Biodiversität Wildbienen:
Aufbau eines flächendeckenden Netzwerks von Messstationen, um relevante Daten zu sammeln und zu analysieren. Messstationen für Klimadaten sollen für ein umfassendes Bild der Klimaveränderungen sorgen.
Ziel der Maßnahme ist es, mit Hilfe digitaler Technologien die Laufwege in den zentralen Bereichen der Innenstadt kontinuierlich zu erfassen, zu analysieren und zu interpretieren.
Der Smart-City-Ansatz des Landkreises Hof zielt darauf ab, die Lebensqualität zu verbessern und den Landkreis zukunftsfähig zu machen. Die Digitalisierung dient als Hilfsmittel, um konkrete Herausforderungen zu lösen.
Aktuell führen bei drohender Glatteisgefahr Mitarbeiter des Fachbereichs Stadtreinigung in den frühen Morgenstunden auf den Straßen stichprobenartig Kontrollen durch.
Der Projektkern ist der Aufbau einer zentralen Datenplattform für den Konzern Stadt zur Verschneidung und Analyse von Daten für die kommunale Entscheidungs- und Planungsunterstützung mit der ultimativen Entwicklung eines "Digitalen Zwillings
Übergreifend: Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Ziel ist die Schaffung eines digitalen Zwillings, der mit Smart Public Data-Funktionen versehen wird. So werden optimierte
Die Datenplattform ist zentraler Baustein unseres Smart City Vorhabens. Ziel ist es Daten und Datensätze über Silogrenzen hinweg auffindbar und nutzbar zu machen.
Ziel des Projektes ist es, Daten aus unterschiedlichen Quellen (bspw. Sensorik oder Nutzungsdaten) auf einer Datenplattform zu bündeln und zu verknüpfen. Diese Daten sollen im Anschluss unterschiedlichen Diensten gesichert zur Verfügung stehen.
Der vorhandene Datenhub soll um folgende Funktionen erweitert werden:
Ein Upgrade der zugrunde liegenden Komponenten, um die Kompatibilität mit der stadtweiten IoT-Plattform sicherzustellen
Über ein regionsweites, webgestütztes Infoportal soll es den Einwohner*innen und Besucher*innen der Region ermöglicht werden, sich schnell und barrierefrei über Gebietskörperschaftsgrenzen hinweg zu informieren sowie digitale Verwaltungsleistungen
Das Maßnahmenpaket zielt auf die Vernetzung von Verkehrsoptionen und Mobilitätsressourcen im digitalen wie im physischen Raum.
Wir wollen eine vernetzte Datenregion werden. Grundlegende Voraussetzung dafür ist es, hochqualitative Daten zu erfassen und zu speichern.
Die Urbane Datenplattform (UDP) bildet das Kernstück vieler Maßnahmen des Projektes Smart City. Der Betrieb der Plattform wird aufgebaut und notwendige Ressourcen bereitgestellt.
Ein Digitaler Zwilling benötigt umfangreiche Daten, um ein digitales Bild der Stadt modellieren zu können.
Durch die Funktion Osnabrücks als Oberzentrum in der Region (Landkreis Osnabrück, Kreis Steinfurt) setzt sich der motorisierte Individualverkehr (MIV) in der Stadt nicht nur durch die städtischen Bürgerinnen und Bürger, sondern auch durch die Pend
Der Landkreis Mayen-Koblenz beabsichtigt mit dem Teilprojekt „Reallabor für IoT-Anwendungen“ u.a. die Schaffung eines LoRaWAN-Netzwerkes mit Fokus auf die Ballungs- und Industriegebiete in unserem Flächenlandkreis.
Die Nette durchzieht mit ihren 110 Nebenflüssen den gesamten Landkreis Mayen-Koblenz, verfügt bislang aber noch nicht über eine ausreichende (digitale) Wasserstands-Überwachung.
Das Ziel der Maßnahme ”Klimaresilienz” besteht darin, durch die kontinuierliche, kleinräumige Erhebung und Verarbeitung von Klima- und Umweltdaten eine Informationsgrundlage bezüglich des lokalen Mikroklimas.
Das Ziel der Maßnahme „Ressourceneffizienz” besteht darin, mittels detaillierter Erhebung und Analyse von ressourcenbezogenen Daten eine schonende und effektive Nutzung der eingesetzten Ressourcen im Bereich Wärme, Wasser und Strom zu gewährleiste
Die Smart City Infrastruktur ist der notwendige technische und organisatorische Unterbau als Voraussetzung für die Versorgung mit Daten und die Nutzung digitaler Dienste, die gemeinsam von der Stadtgesellschaft genutzt werden.
Das Ziel der Maßnahme “Mobilitätstransparenz” besteht darin, mittels kontinuierlicher Erhebung und Verarbeitung von Mobilitätsdaten eine Informations- und Entscheidungsgrundlage zu schaffen, um den motorisierten Individualverkehr in Mannheim und d
Die Urban Data Platform (UDP) soll das zentrale Element des Projekts werden.
Die Urbane Datenplattform (UDP) ermöglicht eine systematische, effiziente und organisationsübergreifende gemeinsame Datennutzung, indem sie Daten unterschiedlicher Herkunft an einer zentralen Stelle bündelt.
Im Sensorik-Reallabor AUREA werden sensorbasierte Anwendungsfälle für das gesamte Kasseler Stadtgebiet erprobt und für alle erlebbar gemacht. Dabei geht es vor allem um den Aufbau eines Umwelt- und Klimadaten-Sensornetzwerks.
Das Projekt “Open Data Plattform“ hat den Aufbau und den produktiven Betrieb einer urbanen Datenplattform zum Ziel.
Intelligent vernetzte Sensoren bilden - in Kombination mit strukturierten Datenplattformen - die Informationsgrundlage für die Implementierung erforderlicher (digitaler) Prozesse /Maßnahmen zur Optimierung urbaner Infrastrukturen.
Aktuell werden die Zählerstände nur einmal jährlich abgelesen. Bei über 100 Liegenschaften wäre der Aufwand zu hoch, alle Zähler (Strom, Gas, Wasser) monatlich oder sogar wöchentlich abzulesen.
Zielsetzung dieser Maßnahme ist es unseren Lebensraum für die Bürger*innen erlebbar und gestaltbar zu machen und mit Unterstützung von digitalen Tools (3 D Visualisierung/KI) eine Bilanzierung unserer CO2 Emissionen zu ermöglichen.
Mit dieser Maßnahme wollen wir mehrere Ziele erreichen:
Wir wollen unser Versorgungsangebot durch eine Weiterentwicklung von Dorfläden stärken.
Im Rahmen der dritten Staffel der sogenannten „Modellprojekte Smart Cities“ (MPSC) soll in der Maßnahme EIN.Energie.reich eine LoRaWAN-Infrastruktur für die Stadt Einbeck und die zu Einbeck gehörenden 46 Ortschaften aufgebaut werden.
Die intelligente Straßenbeleuchtung/der Smart Pole wird mit Dauerstrom versorgt und ist mit einen Glasfaseranschluss an das Breitband Eichenzell angeschlossen. Dadurch kann die Leuchte/der Smart Pole über weitere Zusatzfunktionen verfügen.
Sensoren haben eigene, funktionsbezogene Standorte, können aber variabel an den Masten der Straßenbeleuchtung angebracht werden. Einsatzmöglichkeiten: Digitale Überwachung von Zufahrten, Parkplätzen, Straßenbereichen.
Detmold hat sich mit der Verabschiedung der Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel gesetzt, bis 2025 Nachhaltigkeitsdaten aufzubereiten, zu erheben und niedrigschwellig sowie digital zur Verfügung zur stellen.
Im Rahmen des Smart-City-Modellprojekts Zukunftsschusterei steht für die Gemeinde Wiesenburg/Mark die Entwicklung des Smart Village Campus (SVC) im Mittelpunkt.
Die Maßnahme „Planen mit Daten“ dient dem Zweck der Erhebung, Auswertung und Nutzung von (Sensor-) Daten für die stadtentwicklungspolitische Planung und den kommunalen Katastrophenschutz.
Übergreifend: Mit der Regionale Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Übergreifend: Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.