Hochwasser Frühwarnung
Aufgrund des Klimawandels steigt die Gefahr von Hochwasserereignissen. Auch in Gütersloh hatten die lang andauernden Niederschläge zum Jahreswechsel 2023 / 2024 zu einer angespannten „Hochwasserlage“ im Stadtgebiet geführt.
In dieser Datenbank werden alle Informationen über die im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekte Smart Cities" durchgeführten Maßnahmen gesammelt.
Hinweis: Die Maßnahmenbeschreibungen stammen von den Modellprojekten.
Aufgrund des Klimawandels steigt die Gefahr von Hochwasserereignissen. Auch in Gütersloh hatten die lang andauernden Niederschläge zum Jahreswechsel 2023 / 2024 zu einer angespannten „Hochwasserlage“ im Stadtgebiet geführt.
Aktuell führen bei drohender Glatteisgefahr Mitarbeiter des Fachbereichs Stadtreinigung in den frühen Morgenstunden auf den Straßen stichprobenartig Kontrollen durch.
Mit der Maßnahme Resi.Form soll eine integrierte Arbeitsweise – sowohl innerhalb der
Verwaltung als auch zwischen verschiedenen Institutionen und über die Bundesgrenze
„√My“ ist eine partizipative, transmediale Theaterserie der Schauspielsparte des Theaters Altenburg Gera, die seriell über Theateraufführungen, eine App, Live-Events und Social-Media-Elemente erzählt wird.
Für mehr Transparenz im Bereich Datennutzung und zur Steigerung der Resilienz in der Bevölkerung möchte Guben ein Open Data Portal bereitstellen. Dieser Dienst soll barrierearm und auch von fachfremden Personen nutzbar sein.
Im Rahmen dieser Maßnahme, soll eine bürgernahe GERA (City)-App entwickelt und für die Bürger Geras verfügbar gemacht werden.
Erweiterung des QR_Code-Ansatzes des Piloten auf die relevanten POIs der Innenstadt; Aufbau von digitalen Stadtführungen und AR Ansicht zur Visualisierung des Kultur- und Kongresszentrums sowie des zerstörten Stadtschlosses; Aufbau einer mobilen A
Mit dem Ziel, die Stadtgesellschaft zu aktivieren und an der Gestaltung der Zukunftsvision der Smart City Bochum proaktiv zu beteiligen, wurden ein zentrales Smart City Informationsportal, ein Stadtlabor (Veranstaltungsreihe "Stadtlabor zu Be
Das Haus des Wissens schafft mit einer verbindenden Infrastruktur für Volkshochschule und Stadtbücherei einen Ort für inklusive Bildung und Teilhabe, der alle Bochumer*innen in der von Digitalisierung geprägten Gesellschaft begleitet.
Bochum wird Vorreiterin des digitalen und fühlbaren Stadterlebens. Die Innenstadt ist auch im digitalen Zeitalter mit ihrem ausgeprägten Aufenthalts-, Kultur und Freizeitwert Mittelpunkt des gesellschaftlichen Austauschs.
Der Erhalt der Lebensqualität der Bochumer Bürger*innen sowie auch die Erhöhung der Resilienz für Wirtschaft und Gesellschaft erfordert ein Monitoring des Stadtklimas u.a. über Sensorik..
Die Bochum App wird als zentraler digitaler Knotenpunkt für Bürger*innen und Besucher*innen weiterentwickelt.
Die Stadt Bamberg und andere Städte haben vielseitige Angebote an Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und interessante Orte, die für Bürger:innen relevant sind.
Im Rahmen der Maßnahme wird eine Engagementplattform entwickelt und bereitsgestellt, über welche sich die Bürger vernetzen und aktiv Projekte erstellen sollen können. In einem zweiten Schritt ist auch ein Austausch mit der Stadt geplant.
In Bamberg gibt es viele Räume und Flächen, die in ihrer Nutzung nicht annähernd ausgelastet sind, sei es temporär oder dauerhaft.
Der Gestaltungsbereich des Projektes liegt in der Entwicklung und Implementierung eines datenbasierten Besucherleitsystems, welches die wahrgenommene Überfüllung (Overcrowding) in der Bamberger Altstadt reduzieren soll.
Durch den Einsatz von Sensorik in Verbindung mit Geofencing wird Demenzerkrankten Bewohner:innen von Seniorenheimen selbstbestimmtere Bewegungsfreiheit im Quartier ermöglicht.
In verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stadtteilen werden öffentlich zugängliche Informationsbildschirme aufgestellt, welche die Bürger über verschiedene Themen informieren.
Das Projekt Mobilität für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen soll dazu beitragen, dass sich wirklich alle Menschen effizient durch den Bamberger Stadtraum fortbewegen können.
Im Rahmen dieses Projekts wird ein urbaner digitaler Zwilling, d.h. ein hochdetailliertes virtuelles Abbild der UNESCO Welterbe Stadt Bamberg mit diversen Nutzungsmöglichkeiten erschaffen.
Im Rahmen des Projektes wird eine City-App für die Stadt Bamberg konzipiert und implementiert. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ämtern, da verschiedene Dienste integriert werden.
Übergreifend: Mit der Regionalen Datenplattform auf Basis der FIWARE-Referenz-Architektur entwickelt das Projektkonsortium bereits seit Projektstart eine gemeinsame Technologie, auf der verschiedene Open Source Anwendungsfälle aufsetzen.
Geplant ist die Erstellung eines Konzepts für den Aufbau eines LoRaWAN bzw.
Die Maßnahme „Smarte, vernetzte Stadtgesellschaft“ beinhaltet zwei zentrale Komponenten: Smart City Living Labs & Citizen Science, Wissenstransfer und Showroom Sensorik für ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter.
Alle Kommunen in Südwestfalen müssen sich den Herausforderungen zum Schutz der
Die Open Smart City App wird zum Schweizer-Taschenmesser der Verwaltung ausgebaut werden.
Die Maßnahme stellt allen Bürgerinnen und Bürgern, sowie Besucherinnen und Besuchern in einem vorher festgelegten Bereich und an dedizierten Standorten kostenloses, öffentliches WLAN zur Verfügung.
Statische Informationstafeln und Stadtkarten sind schon lange veraltet und nicht mehr ansprechend.
Die Maßnahme Unwetterwarnsystem soll die Ergebnisse aus dem MPSC Projekt in Solingen nutzen, um die Information der Bevölkerung lokal in Solingen in Krisenlagen zu unterstützen.
Der Open SmartCity HUB der Klingenstadt Solingen soll als die zentrale Datenplattform (UDP) für alle Dienstleistung auf Datengrundlage der Kommune dienen.
Von besonderer Bedeutung für die Lebens- und Aufenthaltsqualität ist die Bewältigung der
Entsorgung. Diese unterteilt sich im Rahmen des Förderprojektes in zwei Bereiche: der
lokalen sowie externen Entsorgung.
Im Stadtgebiet werden Luftschadstoffsensoren eingesetzt, um potenzielle Gefährdungen für Mensch und Tier frühzeitig zu erkennen und umgehend entsprechende Warnmeldungen aus-zugeben.
Es wird ein Digitaler Zwilling für den Energie-Anwendungsfall „Simulation und Planung für energetische Sanierungen im Stadtgebiet“ aufgebaut, der sich zunächst an Eigentümer*innen richtet.
Die Smart Green City Konstanz nutzt digitale Lösungen, um Teilhabe zu stärken und das Leben der Menschen zu erleichtern.
Ziel ist die Schaffung eines digitalen Zwillings, der mit Smart Public Data-Funktionen versehen wird. So werden optimierte
2019 machten sich 30 von 124 Dorfgemeinschaften im Kreis Höxter mutig auf den Weg, um vorhandene Ängste und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung abzubauen, in dem sie 3 Jahre lang bedarfsgerecht digitale Anwendungen erprobten und ihre digitale
Nach dem Vorbild eines Modellprojektes aus Schleswig-Holstein wurde die örtliche Bibliothek weiterentwickelt und erhielt den Charakter eines digitalen Experimentierraums (Digitaler Knotenpunkt).
Die Tourist Information soll mit nötigen Digitalen Devices ausgestattet werden, die den Informationsaustausch zwischen der Stadt und den Gästen fördert. Ein W-Lan-Hotspot an der Tourist-Information schafft dabei günstige Infrastrukturen.
Digitale Stelen (DOOH – Digital Out of Home) sollen als Medium genutzt werden, um städtische Informationen vielfältiger Art attraktiv, öffentlichkeitswirksam und interaktiv abzubilden. Denkbar ist die Darstellung von
Zur Stärkung des Rad- und Fußverkehrs sollen sehenswerte Radtouren und Wanderwege digital erfasst und auf bekannten Onlineportalen (Beispielsweise Outdooractive oder Komoot) veröffentlicht werden.
Zwönitz ist ein wichtiger Knotenpunkt für kulturelle und touristische Aktivitäten im Erzgebirge. Die Museumsarbeit leistet zudem eine intensive Auseinandersetzung mit der Kultur- und Industriegeschichte der Stadt.
Der Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks wird durch Leistungserbringer und Gesundheitsdienstleister als sehr wichtig angesehen.
Die Kommunikation zwischen Eltern, der Leitung und den Erziehern einer Kindertageseirnchtung und dem Träger, der Stadtverwaltung, ist ein wichtiger Aspekt der Kinderbetreuung.
Im Zuge der coronabedingten Einschränkungen von Großveranstaltungen im Jahr 2020 und der damit verbundenen Notwendigkeit einer Besucherzählung wurde durch das Projektteam in Zusammenarbeit mit dem Startup "IoT workplace" ein auf LoRaWAN
Ab sofort können Besucherinnen und Besucher der Barmer Innenstadt (Stadtteil von Wuppertal) mit der smart.werth Anwendung eine Zeitreise in die Vergangenheit und die Zukunft der Barmer Fußgängerzone unternehmen.
Ziel der Maßnahme ist die Sammlung, Veredelung und Bereitstellung sowohl von Sensor-, als auch von statischen Daten. Darüber hinaus steht die zielgruppenspezifische Visualisierung dieser Daten in Form eines Dashboards im Fokus.
Die Entwicklung eines „Digitalen Zwillings“ wird es ermöglichen, interdisziplinär und partizipativ an Standort- und Raumplanungsprojekten wie Hochbauvorhaben, Infrastrukturprojekten oder Grün- und Freiraumplanungen zu arbeiten.
Die Stadt Wolfsburg ist dabei, einen Digitalen Zwilling aufzubauen.
Die Wolfsburg-App soll den Menschen, die in Wolfsburg leben und die Wolfsburg besuchen täglich Zeit sparen und das Leben erleichtern.
Eine Plattform zur Bürgerbeteiligung soll etabliert werden. Funktionale Weiterentwicklungen sollen als freie Software programmiert werden.
Das Gebiet rund um den Lederhof soll sicherer und attraktiver für die Stadtbevölkerung gemacht werden. Ziel: höhere Frequentierung, gesteigerte Durchmischung im Gebiet.
Es soll eine innovative App entwickelt werden, die es Freiwilligen und Organisationen ermöglicht miteinander in Kontakt zu treten. Sie fördert die Vernetzung und Kommunikation mittels eines integrierten Messengers und Infokanälen.
Woran denken Sie, wenn Sie an die Länder Südosteuropas denken? Wissen Sie, wie viele Donauländer es gibt oder wie man bei unseren Nachbarn entlang der Donau z.B. Weihnachten feiert? Wäre es nicht toll, einfach jemanden dort direkt zu fragen?
Installation von digitalen Leitsystemen mit Displays in der Ulmer Innenstadt. Die Displayanzeigen mit Kartengrundlage bieten eine dauerhafte Orientierung. Es können unterschiedlichste Informationen abgerufen werden.
2030 wird die Stadt Ulm zum zweiten Mal eine Landesgartenschau ausrichten. Sie dient als Katalysator für eine Stärkung der Grünstrukturen und nachhaltige Stadtentwicklung im Westglacis zwischen Wilhelmsburg und Donau.
Hierbei handelt es sich um digitale „Leinwände“ mit integriertem Touchscreen, auf dem zu unterschiedlichen Themen hilfreiche Informationen zu finden sind.
Mit der Maßnahme Neue Räume im Sankt Wendeler Land gestalten wird ein Konzept zur Nutzung und Wiederbelebung vorhandener baulicher Infrastrukturen verfolgt.
Die Maßnahme hat das Ziel, das Freizeitangebot im Sankt Wendeler Land digital zu erweitern. Um dies zu erreichen, ist der erste Schritt eine umfassende Digitalisierung des Freizeitangebots des Landkreises.
Die Gesundheits- und Pflegeplattform sammelt und bündelt die Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Prävention innerhalb des Landkreises und stellt diese für die Bürgerschaft gut verständlich und passend visualisiert dar.
In diesem Projekt wird ein Themenweg für erneuerbare Energien geschaffen. Dazu werden Daten verschiedener, an den Weg angrenzender, Stromerzeugungs-Anlagen gesammelt und anschaulich visualisiert.
Die Maßnahme Smarte digitale Dorfmitte hat zum Ziel, periphere Dörfer und Gemeinden zu beleben und stellt gleichzeitig ein niederschwelliges Angebot zur gesunden Nahversorgung dar.
In der smarten Grenzregion arbeiten die Partner*innen des MPSC zusammen um die Region gemeinsam weiterzuentwickeln.
Für eine resiliente Region braucht es eine vorausschauende Planung, um die Handlungsfähigkeit sicherzustellen. Mit der Anwendung der generierten Datenbasis können Ist-Stände, Prognosen und Simulationen für zukünftige Planungen aufgezeigt werden.
Die Inseln und Halligen in der Nordsee Schleswig-Holsteins sind jeweils für sich spezielle, vom Meer isolierte Lebensräume, die von Arbeitssuchenden unzureichend wahrgenommen werden.
Im Rahmen der Maßnahme „Reallabor Innenstadt“ soll die Flensburger Innenstadt als Reallabor im öffentlichen Raum betrachtet und zu einem praxisnahen Testfeld für digitale und innovative Stadtentwicklungsansätze werden.
Über ein regionsweites, webgestütztes Infoportal soll es den Einwohner*innen und Besucher*innen der Region ermöglicht werden, sich schnell und barrierefrei über Gebietskörperschaftsgrenzen hinweg zu informieren sowie digitale Verwaltungsleistungen
In dem Teilprojekt zur Erprobung von autonomem Fahren auf dem Wasser werden verschiedene Manöver auf der Flensburger Förde sowie Künstliche Intelligenz beim Anlegen und zur Beförderung getestet.
Die Maßnahme Prototyping eines Nachbarschaftskioskes im und mit dem Quartier (modellhafte Kombination von Gesundheitsplattform und Treffpunkt vor Ort) in dem Maßnahmenbündel „Zukunftsräume“ trägt zur Stärkung der Lebensqualität in der Smarten Gren
Nachhaltige Erkundungsreise durch die Tourismusdestinationen: Digitalgestützte Besucherlenkung und Informationsvermittlung zur Attraktivitätssteigerung und Entlastung der Region sowie zur erlebnisorientierten Vermittlung ihrer Kultur und Geschicht
Entwicklung einer App für digitale Stadt-Services, Informationszugang, digitale Beteiligung , Vernetzung Stadtgesellschaft, Datendashboards etc. Weiterentwicklung der OSCA App von Dortmund.
In der Maßnahme ”Alltagsunterstützenden Assistenzlösungen“ liegt der Fokus auf der Sensibilisierung der älteren Bevölkerung oder Menschen mit Behinderungen im ländlichen Raum für neue digitale Techniken, Produkte und digitale Dienstleistungen, mit
Klimawandel plus Flächenversiegelung –eine Kombination, die der Stadtgesellschaft im Sommer zunehmend zu schaffen macht.
Dtationäres Stadtlabor mit 3D-Modell Rostock, AR/VR, Stadt-Dashboard, Beteiligung
Mit dem Projekt Wasser. Warnow. Wir. nimmt Rostock den stadtprägenden Fluss Warnow als extrem untergenutzte öffentliche Multifunktionsfläche in den Fokus.
Wir wollen eine vernetzte Datenregion werden. Grundlegende Voraussetzung dafür ist es, hochqualitative Daten zu erfassen und zu speichern.
Wir wollen eine vernetzte Datenregion werden. Grundlegende Voraussetzung dafür ist es, hochqualitative Daten zu erfassen und zu speichern.
Entwicklung einer ganzheitlichen Datenplattform für die Stadt Rostock unter Berücksichtigung und Einbeziehung der vorhandenen Lösungen z.B. Geodateninfrastruktur, Open-Data, Verwaltungsdaten.
Urbane und attraktive Orte der Gemeinschaft entstehen in einzelnen Quartieren als Piloten. Der Fokus liegt in der Planung und Realisierung durch die Anwohner:innen und Stakeholder im Quartier.
Das Labor der kreativen Köpfe ist eine Methode zur ko-kreativen Entwicklung von Ideen und Lösungen für räumliche Herausforderungen (erster Impuls: Leerstände und Problemorte im öffentlichen Raum).
Smart Move hat eine smarte und ökologische kommunale Mobilität sowie eine flexible und resiliente Winterdienstleistung zum Ziel.
Regensburg als UNESCO-Welterbestadt bietet viele kulturell wertvoller Denkmäler, die jedoch historisch bedingt oft nicht barrierefrei zugänglich sind.
Der Digitale Energie-Zwilling bildet Gebäude in einem digitalen, dreidimensionalen, dynamischen Modell nach und verknüpft dieses mit gemessenen Strom- und Wärmeverbrauchsdaten.
Die Maßnahme hat die Entwicklung lebenswerter Quartiere durch soziale und technische Innovationen zum Ziel.
Die Maßnahme schafft intergenerative und -kulturelle soziale Begegnungsstätten zur Vernetzung und Wissensvermittlung zwischen Bürgerschaft, Vereinen und Stadtverwaltung.
Ziel war es herauszufinden, welche Faktoren den Rückgang an Besuchszahlen in der Altstadt bedingen, um geeignete Maßnahmen zur nachhaltigen Belebung zu entwickeln.
Die Maßnahme Resiliente Stadt setzt den Fokus auf den Aufbau einer umfassenden Datengrundlage für klimaresiliente Stadtplanung und Umbaumaßnahmen.
Historische Sehenswürdigkeiten und Angebote im UNESCO-Welterbe sollen durch ein hybrides nutzerzentriertes Informationssystem inklusiv, barrierefrei und niederschwellig erlebbar gemacht werden.
Das Cross-Innovation-Lab wird als Methodik der ko-kreativen Zusammenarbeit für die ganzheitliche Lösungsentwicklung eingesetzt.
Die Teilmaßnahme Cooling Points soll dazu beitragen, v.a.
Im Potsdamer Stadtteil Bornstedt soll ein digital-analoger Geschichtspfad entstehen, der verschiedene Aspekte der Lokalgeschichte erlebbar macht. Initiiert wurde die Arbeit am Geschichtspfad von engagierten Einwohner*innen.
Das Partizipative Stadtteilmodell dient der Darstellung der Quartiersentwicklung.
Die deutsche Bevölkerung altert zunehmend. Gleichzeitig sind die Geburtenraten rückläufig.
Ein freies kostenloses WLAN ist eine der von den Einwohner*Innen am häufigsten gewünschte „smarte Lösung“ für die Stadt. Der jederzeit freie Zugang zum Internet ist Grundlage einer smarten digitalen Stadt.
Die Urbane Datenplattform (UDP) bildet das Kernstück vieler Maßnahmen des Projektes Smart City. Der Betrieb der Plattform wird aufgebaut und notwendige Ressourcen bereitgestellt.
Eng verknüpft mit den „Smarten Mobilitätsdrehscheiben für Potsdams Pendlerströme“ stehen bei dieser Maßnahme die Bahnhöfe selbst sowie das jeweilige Bahnhofsumfeld im Mittelpunkt.
Das Potsdam Lab ist das Zentrum für Design Thinking und ein Ort des Wissenstransfers in der Mitte der Stadt.
Durch ein intelligentes System wird die Bewässerung der Bäume zukünftig individuell bestimmt, gezielt und vollautomatisiert erfolgen, was die Bürgerschaft weiter für den Klimawandel und -schutz sensibilisiert.
Bei Stadt, Land, Datenfluss handelt es sich um ein miteinander verzahntes Maßnahmenbündel, mit dem die Transformation zur datengetriebenen Stadtentwicklung gestaltet werden soll. Daten sollen als strategische Ressource etabliert werden.
Im Rahmen der Maßnahme werden die Teilaspekte Hitzeinseln, Kaltluftentstehungsgebiete und Vegetation bearbeitet.
Der Aufbau des City Information Models ist ein wichtiger Bestandteil des Aufbaus des digitalen Zwillings.