Modellprojekte Smart Cities in Deutschland

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Modellprojekte Smart Cities …

… nutzen die Chancen der Digitalisierung und verknüpfen sie mit den Anforderungen einer integrierten Stadtentwicklung und dem Leitbild der nachhaltigen europäischen Stadt.

… orientieren sich am normativen Rahmen der Smart City Charta der Nationalen Dialogplattform Smart Cities, der die Menschen und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt.

… gehen in zwei Phasen vor: Zunächst werden in einem partizipativen Prozess sektorübergreifende räumliche Smart-City-Strategien entwickelt, anschließend werden entsprechend der örtlichen Ziele lokal angepasste Maßnahmen und Projekte umgesetzt.

… dienen als vielfältige Lernbeispiele deren Erkenntnisse und Ergebnisse im Rahmen eines umfassenden Wissenstransfers in die Breite aller Kommunen getragen werden.

 

Koordinierungs- und Transferstelle (KTS)

Das Ziel

Smart Cities, also Städte und Gemeinden, gemeinsam gestalten – im Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Dabei gilt es im Zeitalter der Digitalisierung, die neuen Technologien in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger zu stellen, die Qualitäten der europäischen Stadt zu bewahren und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Das gut strukturierte Netzwerk der Modellprojekte Smart Cities soll mit Hilfe der Koordinierungs- und Transferstelle in Zukunft zum selbst-lernenden System werden und einen Mehrwert für alle Kommunen in Deutschland schaffen.

Der Auftrag

Die Koordinierungs- und Transferstelle MPSC betreut seit 2021 im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen die derzeit 73 geförderten Modellprojekte Smart Cities. Ziel der Modellprojekte ist es, im Zeitalter der Digitalisierung praxisnahe Lösungsansätze zur Gestaltung einer nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadt- und Kommunalentwicklung zu erproben und umzusetzen.

Als zentrale Anlaufstelle unterstützt die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities die Modellprojekte und alle Kommunen in Deutschland dabei, den Erfahrungsaustausch untereinander zu gestalten und das gewonnene Praxis- und Fachwissen in die kommunale Breite zu übersetzen. Darüber hinaus koordiniert die Koordinierungs- und Transferstelle zahlreiche Aufgaben im Bereich des Wissenstransfers und der Begleitforschung und leitet daraus bedarfsgerechte Lösungen für alle Kommunen in Deutschland ab.

Die Aufgabe

Kommunen entlasten – befähigen – stärken

  • Unterstützung für die Modellkommunen auf dem Weg zur lebens- und liebenswerten Smart City
  • Förderung von Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch mit und zwischen den Modellprojekten
  • Transfer der Lösungen in die kommunale Breite
  • Identifikation gemeinsamer Innovationsfaktoren
  • Impulsgeber für erfolgreiche Transformationsprozesse

Das Konsortium

Die Koordinierungs- und Transferstelle wird von einem Partnerkonsortium gestellt, in dem sich unter Federführung des DLR-Projektträgers unterschiedliche Kompetenzen in den Bereichen „Stadtentwicklung“, „Nachhaltigkeit“ und „Digitale Transformation“ versammeln:

Weitere spezialisierte Partner:

Kontakt zum Projektbüro der Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities

Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities

c/o DLR-Projektträger
Heinrich-Konen-Straße 1 | 53227 Bonn
Telefon: +49 30 / 67055 – 9999

SmartCities@dlr.de

 

Modellprojekte im Gespräch

Videos

Prof. Jochen Rabe

Professur für Urbane Resilienz und Digitalisierung, Einstein Center Digital Future (ECDF), TU Berlin

Dr. Nadine Kuhla von Bergmann

Gründerin und Geschäftsführerin, Creative Climate Cities
 

Downloads

 

Kontakt

Modellprojekte Smart Cities

smart-city-dialog@bmi.bund.de

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